Woche 12

SN-Chefredaktor Robin Blanck schreibt über ein verändertes Land, Lichtblicke in der Corona-Krise und die SN-Aktion «Zunenand luegä. Schaffhausen hilft».

Dachstockbrand in Lohn

Diesen Freitag ist im Dachstock eines Einfamilienhauses in Lohn ein Feuer ausgebrochen. Beim Brand wurde niemand verletzt.

Schaffhausen zeigt Solidarität

Um 12:30 erklang Applaus in der Region Schaffhausen. An mehreren Orten klatschten Leute von ihren Balkonen und Terrassen, um sich zu Zeiten der Corona-Krise solidarisch zu zeigen.
Video

Das Wohn- ist jetzt ein Schulzimmer

Weil die Kinder nicht mehr in die Schule gehen dürfen, musste der Unterricht schnell umgestellt werden. Es gibt schriftliche Instruktionen, Computerarbeit und sogar Diktate per Whatsapp.

Alltag im Ausnahmezustand

In den Alters- und Pflegeheimen des Kantons gilt wegen des Coronavirus ein Besuchsverbot. Soziale Kontakte sind deswegen zwar nicht gestrichen. Doch der Alltag wird ein anderer sein.

Zwei Schiffe von URh touchiert

Das hätte auch anders ausgehen können: Weil bei einem Schiff der URh ein Seil riss, kam es zu einer kleinen Kollision. Der Sachschaden hält sich aber zum Glück in Grenzen.

Gottesdienst im Internet

Die Kirchen in Schaffhausen bleiben vorerst offen. Vereinzelt werden nun Gottesdienste per Video aufgezeichnet. Hochzeiten, Taufen und andere kirchliche Anlässe sind abgesagt oder verschoben ...

Notstand: Keine Sekunde zu früh

Der Bundesrat ruft den Notstand aus. Das ist ein harter, aber längst unvermeidlicher Schritt, der schon früher hätte erfolgen müssen, schreibt SN-Chefredaktor Robin Blanck.

Jetzt sind die Schulen ohne Kinder

Der Kanton setzt nun auf Fernunterricht. Wie dieser aussehen soll, ist noch nicht klar. Am Tag 1 nach dem «Schul-Lockdown» hiess es erst mal: Sich an die neue Situation gewöhnen.