Weniger Grillunfälle im Thurgau

Autor
Radio Munot

Vor allem aufgrund des langen Feuerverbots im vergangenen Sommer ist die Anzahl der Grillunfälle im Kanton Thurgau gegenüber 2017 gesunken.

Sowohl die Verwendung von Holzkohlegrills als auch mit Gas betriebenen Grills bringen Gefahren mit sich. Symbolbild: Pixabay

Im Kanton Thurgau hat es im vergangenen Jahr weniger Grillunfälle gegeben als im Vorjahr. 2017 hatten die Polizei und Feuerwehr neun Einsätze, letztes Jahr waren es nur drei. Vermutlich liegt dies am langen Feuerverbot im letzten Sommer, sagt der Mediensprecher der Thurgauer Kantonspolizei, Matthias Graf, gegenüber Radio Munot. Besonders häufig komme es bei Gasgrills zu Unfällen, weil das Dichtungssystem der Gasflasche nicht mit dem Grill zusammenpasst. Dies könne beispielsweise vorkommen, wenn ein Grill in Deutschland gekauft wurde, die Gasflasche aber aus der Schweiz stammt. Bei Holzkohlegrills führe häufig der Gebrauch von flüssigen Anzündmitteln zu Bränden und Verletzungen.

Matthias Graf, Mediensprecher der Thurgauer Kantonspolizei, erzählt im Interview mit Radio Munot was Grillieren gefährlich macht

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