«Am Abend gehe ich mit dem Radio ins Bett»

Autor
Schaffhauser N…

Am heutigen Weltradiotag gibt's was auf die Ohren. Die Kolleginnen und Kollegen von Radio Munot verraten, warum sie genau in Schaffhausen «am Puls der Zeit» sein wollen.

von Alexa Scherrer und Kay Uehlinger

Im Alltag vieler Schaffhauserinnen und Schaffhauser fristet das Radio ein Dasein als sogenanntes «Begleitmedium». Musik und Moderationen begleiten zwar viele vom frühen Morgen bis zum späten Abend - doch wann setzt man sich schon hin und hört richtig aktiv Radio? Mittlerweile muss man schon lange keine Antennen mehr richten und an sperrigen Kästen Rädchen drehen, um die richtige Frequenz zu erwischen - heute ist es mit wenigen Klicks im Internet getan. 

Dennoch hat das Radio kaum an Bedeutung verloren. Heulen zum Beispiel im Notfall die Sirenen, ruft der Bund die Bevölkerung auch im digitalen Zeitalter noch dazu auf, Radio zu hören. Und ist man mit dem Auto unterwegs, würde wohl kein Fahrer freiwillig auf die Stau- und Unfallmeldungen verzichten wollen. Um die gesellschaftliche Bedeutung des Radios herauszustreichen, wird seit 2012 jeweils am 13. Februar auf Geheiss der Generalkonferenz der Unesco der Welttag des Radios begangen - dies in Erinnerung an die Gründung des United Nations Radio an eben diesem Tag im Februar 1946. 

Zu dieser Gelegenheit geht shn.ch fremd und stellt die Kolleginnen und Kollegen von Radio Munot ins Zentrum. Welche Bedeutung Radio für sie hat und warum sie sich für eine journalistische Laufbahn in Schaffhausen entschieden haben, erfahren Sie im Video.

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