«Wir haben eine Lösung, in der viel Schaffhausen steckt»

Autor
Daniel Zinser

Im Umfeld des FC Schaffhausen freut man sich über den gelungenen Verkauf des FC Schaffhausen an Roland Klein.

Endlich ist er da: der neue Besitzer des FC Schaffhausen. Nach einem monatelangen Hin und Her ist klar, dass der ehemalige FCS-Spieler und Ex-GC-Vizepräsident Roland Klein neu das Ruder bei den Munotstädtern in der Hand hält. Per 30. Juni 2019 übernimmt Klein 100 Prozent der FC Schaffhausen AG und 91.79 Prozent der Stadion Schaffhausen AG. «Diese Lösung, die nun realisiert wurde, war eine von mehreren möglichen Lösungen», erklärt Christian Stamm, Mediensprecher des FC Schaffhausen gegenüber «shn.ch». Die Familie Fontana sei aber froh, dass man in Roland Klein nicht nur einen Fussballkenner gefunden habe, sondern auch eine Person, die in der Region gut verwurzelt ist. «Der Grossvater von Roland Klein lebte in Schaffhausen, er selbst war als Spieler schon einmal beim FC Schaffhausen», sagt Stamm. 

Neun Spieler haben beim FC Schaffhausen noch einen Vertrag über die Saison hinaus. Im Lipo-Park wartet also viel Arbeit auf den neuen Besitzer. Einer der Spieler mit noch laufendem Vertrag ist Danilo Del Toro. Auch der Offensivspieler ist gespannt auf den Neubeginn bei den Munotstädtern. «Ich freue mich auf das neue Kapitel beim FCS und werde versuchen, mich möglichst gut zu präsentieren.» Es sei schön zu hören, dass es beim FC Schaffhausen weitergehe, so Del Toro. Die Mannschaft hat Roland Klein noch nicht kennengelernt. «Das wird aber sich bald noch kommen», so Del Toro weiter.

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