Wirtschaftsdelegation aus dem Baskenland in Schaffhausen

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Schaffhauser N…

Arantxa Tapia, die Wirtschaftsministerin der autonomen Gemeinschaft Baskenland, war am Montag in Schaffhausen zu Besuch. Das Thema: Die neuen Elektrobusse der VBSH.

Die baskischen Besucher wurden von Mitgliedern des Regierungsrats und des Stadtrats empfangen.

Der Schaffhauser Regierungsrat hat zusammen mit Vertretern des Stadtrats die baskische Ministerin Arantxa Tapia empfangen. Anlass für das Treffen war das gemeinsame Elektrobusprojekt der VBSH. Das Unternehmen Irizar e-mobility, welches die Elektrobusse und die Ladeinfrastruktur liefern soll und in Schaffhausen eine Niederlassung für den Service und den Vertrieb eröffnen will, kommt aus dem Baskenland.

Ministerin Arantza Tapia zeigte sich erfreut über die Zusammenarbeit. Sie lobte die Innovationskraft des baskischen Unternehmens und freue sich, «dass Schaffhausen plant, zusammen mit Irizar die Stadtbusflotte auf ökologischen Elektroantrieb umzubauen und damit einen wesentlichen Beitrag an die CO2-Reduktion zu leisten», so eine Medienmitteilung der Stadt Schaffhausen. Hector Olabegogeaskoetxea betonte zudem die Wichtigkeit des Schaffhauser Elektrobusprojektes für das Unternehmen und die baskische Region.

Auch Stadtrat Daniel Preisig zeigte sich erfreut über den interessanten Austausch mit der baskischen Wirtschaftsministerin. Der Besuch der Regierungsdelegation in Schaffhausen unterstreiche die Wichtigkeit des Projekts und sei eine gute Grundlage für die weitere Zusammenarbeit.

Am Treffen nahmen Regierungspräsident Ernst Landolt, Regierungsrat Martin Kessler, der stellvertretende Staatsschreiber Christian Ritzmann, Stadtpräsident Peter Neukomm, die Stadträte Daniel Preisig und Raphaël Rohner, sowie der Geschäftsführer von Irizar e-mobility, Hector Olabegogeaskoetxea, teil. (rd)

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