Durchhalten! Hier lesen Sie nur gute Nachrichten

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Schaffhauser N…

Es gibt sie noch, die guten, schönen und lustigen Nachrichten - und in unserem Durchhalte-Ticker finden Sie sie. Für alle, die auf der Suche nach Good News sind.

Ticker

Krise am Aktienmarkt? Nicht mit der SIG

Coronakrise 2020: Die Wirtschaft ruht, Kurse an den Börsen stürzten reihenweise ab - alle Kurse? Nein: Die Wertpapiere eine Firma aus Neuhausen kennen trotz Corona nur eine Richtung: aufwärts. Heute konnte die SIG-Combibloc-Aktie sogar ein neues Allzeithoch erklimmen.

 

Feuerthaler Schlange

Derzeit sollten grosse Gruppenaktivitäten unterlassen werden – doch gestaffelte Gruppenaktivitäten sind BAG-konform. Im Cholfirst in Feuerthalen findet sich eine immer länger werdende Schlange aus Steinen, bei der sich jeder beteiligen kann. Wer das nächste Mal frische Luft schnappen und im Cholfirst spazieren möchte, darf gerne einen hübschen Stein beisteuern.

Seit einigen Tagen wächst sie: Die steinerne Schlange in Feuerthalen. Bild: zvg

 

Jeder, der vorbeikommt, ist zum Mitmachen eingeladen. Bild: zvg

 

Bunte Steine für gute Laune in der Krise

Der Eschenzer Dorfplatz soll bunter werden. Das ist das Ziel der Eschenzerin Susanne Engl. Wegen der aktuellen Corona-Situation hat sie eine Steinbemal-Aktion gestartet, um das Gemeinschaftsgefühl im Dorf zu stärken und gleichzeitig den Dorfplatz bunter zu gestalten. Bis anhin sei die Aktion sehr gut angekommen, sagte Engl gegenüber Radio Munot. Es wurden bereits zahlreiche Steine von den Eschenzer Bürgern bemalt, beschriftet und auf dem Dorfplatz abgelegt.

«Swiss Re» spendet fünf Millionen Franken

Wie der Rückversicherer Swiss Re mitteilt, soll der Konzern über die firmeneigene Stiftung weltweit fünf Millionen Franken an Menschen spenden, die von der Corona-Pandemie und deren Auswirkungen betroffen sind. Insbesondere soll das Geld dazu dienen, der Krise in Entwicklungsländern entgegenzuwirken. Je eine Million Franken sollen an das Internationale Komitee des Roten Kreuzes (IKRK) und an die Organisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) gehen. Für die restlichen drei Millionen sei eine Verteilung an andere Partner der Stiftung geplant.

Unterstützung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons Schaffhausen

Die Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons Schaffhausen zeigt sich solidarisch. Rund 40'000 Franken seien zweckbestimmt für die zwischenkirchliche Hilfe durch das «Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz» (HEKS) in Rumänien. Dort sei die Gesundheitsversorgung durch die vielen Rückkehrer aus dem Westen und durch das Coronavirus herausgefordert. Die reformierte Kirche im rumänischen Transkarpatien helfe über ihre Spitexdienste, die sich mit der Unterstützung des Hilfswerks HEKS auf das Coronavirus vorbereitet haben. Ferner sollen dreimal 3000 Franken für die Hilfe an syrische Flüchtlinge, für die Hilfe bei der Heuschreckenplage in Ostafrika und für die Erneuerung eines Flüchtlingslagers der Rohingyas gesprochen sein. So soll im Flüchtlingscamp Jamtoli in Bangladesh den Rohingyas geholfen werden, ihre Hütten mit imprägniertem Bambus zu erneuern und Wege und Gelände zu sichern für die kommenden Monsun-Regenfälle.

Malen für den guten Zweck

Radio Munot hat eine Ostermal-Aktion für Corona-Geschädigte ins Leben gerufen. Der Schaffhauser Künstler Keanu Rether malte live im Studio von Radio Munot mit Anregungen der Hörerinnen und Hörer ein Bild. Dieses wurde mit der so genannten One-Liner-Technik gemalt, sagte Rether. Das heisst, die Zeichnung entstand mit einer einzigen Linie. Das Bild wird nun zugunsten der Winterhilfe Schaffhausen versteigert. Diese wird mit dem Geld Geschädigte der Corona-Krise unterstützen. Radio Munot wird auch die diesjährige Weihnachtsaktion der Winterhilfe Schaffhausen widmen. Die Versteigerung läuft bis Freitag. Alle Infos dazu gibt es auf www.radiomunot.ch.

Seit zwei Tagen keine neue Infektionen im Kanton Schaffhausen

Die Infektionszahlen in Schaffhausen bleiben auf einem sehr niedrigen Niveau: Wie der Kanton mitteilte, stagnierte die Zahl der Neuinfektionen seit zwei Tagen bei 57 Personen. Sechs Personen, die zuvor wegen einer Coronainfektion hospitalisiert werden mussten, konnten entlassen werden, so dass nun im Vergleich zum Vortag noch acht Personen im Krankenhaus sind. Unverändert müssen zwei Infizierte auf der Intensivstation behandelt werden. Eine Person verstarb am Coronavirus.

Konzert aus dem Innenhof

Zu einem unerwarteten Osterkonzert am Ostersonntag kamen die Anwohner dieses Wohnblocks an der Buchthalerstrasse in Schaffhausen. Ein Mann setzte sich mit seinem Cello in den Innenhof und musizierte munter drauflos. Dafür gab es Applaus von den Balkonen der Nachbarn. 

Gratis Zeitvertreib

Auch über Ostern heisst es: zu Hause bleiben und keine Freunde oder Verwandten treffen. Damit das nicht zu schwer fällt, hat das BAG zum Zeitvertreib ein gratis Online-Spiel veröffentlicht: Das (nicht ganz einfache) Spiel Bunny-Madness: Stay at home – Don’t get caught! ist ab sofort auf der Seite des BAG zum Download für iOS und Android verfügbar.

Elf Tonnen Schoggi für die Spitäler

Die Schweizer Schokoladenfabrikanten wollen sich bei den Spitälern für ihre Arbeit bedanken. Deshalb schenken sie ihnen insgesamt elf Tonnen Schokolade, wie die  Schweizerischen Stiftung der Kakao und Schokoladewirtschaft mitteilt. 

«Das Wenige, was wir in dieser Situation tun können, möchten wir tun», sagt Babette Sigg, Präsidentin der Stiftung. Insgesamt seien 88 Spitäler beliefert worden. Diese haben rund 120'000 Angestellte, teilt Sigg mit.

Der Munot ist zu? Kein Problem: Hier können Sie ihn virtuell besuchen

Bis zum 19. April bleibt der Munot dicht. Das entschied die Stadt Schaffhausen.

Wenn Sie nicht so lange auf einen Ausflug auf das Schaffhauser Wahrzeichen warten wollen, gibt es aber vielleicht eine Lösung: Der Fotograf Ruedi Hendrikx, der sich mit seiner Firma Immo-Shooting auf virtuelle Rundgänge spezialisiert hat, war gestern nochmals vor Ort und hat die Festung eingefangen. So können Sie, zumindest virtuell, Festungsluft schnuppern.

Ein Hinweis mit Jöö-Effekt

Die Polizei weist mit diesem Bild auf Facebook hinsichtlich der Osterfeiertage nochmals auf die vom Bund erlassenen Abstands- und Hygieneregeln hin. Dazu schreibt die Schaffhauser Polizei folgende Nachricht:

Vorfreude auf Ostern... ...aber bitte mit genügend ABSTAND Die Schaffhauser Polizei zählt auf Ihre Unterstützung! Auch wenn das schöne Wetter an den kommenden Feiertagen nach draussen lockt und auch wenn Sie den Lockdown gelinde gesagt satt haben, ist es wichtig genau jetzt durchzuhalten und nicht locker zu lassen! Halten Sie sich bitte auch weiterhin an die vom Bund erlassenen Abstands- und Hygieneregeln und bleiben Sie auch weiterhin wenn immer möglich zuhause - wir sind Ihnen dafür dankbar!

Die Schaffhauser Polizei und der Heimweg des Bibers

Über diese Eskorte ins heimische Gewässer hat sich der pelzige Nager am Mittwochmorgen sicherlich gefreut. Die Schaffhauser Polizei begleitete einen Biber zurück in den Rhein.

Ein Ostergeschenk für das Alterszentrum

Auch das Abaco in der Schaffhauser Altstadt kann seine Osterhasen zur Zeit nicht verkaufen. Aus diesem Grund hat man sich entschieden, die Schokoladenhasen in einer solidarischen Aktion dem Alterszentrum Emmersberg zu verschenken. 

Bild: Facebook Abaco Schaffhausen

 

Osterfreuden für die Kleinsten
Bild: zvg

Smilestones hatte in einer Kooperation mit Lindt&Sprüngli eine Ostersuchaktion geplant. Da der Erlebnispark wegen des Corona-Virus geschlossen bleibt, haben sie ihre Päckli den Kitas angeboten. Die Kinder und das Betreuungs-Team haben sich extrem gefreut.

Mal gutes Hamstern

Viele Schaffhauser überlegen sich, wie sie lokalen Unternehmen in der Krise helfen können. Die Plattform Hamsterli.ch will dabei helfen. Diese ist eine Initiative des Teams der Keen Innovation AG und bietet kostenlose Online Shops für KMUs an, die bislang noch keine Online Präsenz hatten. Mit einer Registrierung erhalten die KMU automatisch einen Online Shop für den Verkauf von Gutscheinen. Diese können Kunden nach der Krise wieder einlösen.

Erstmals keine neuen Toten in China

China erholt sich langsam: Seit Januar wurden erstmals eine neuen Todesfälle im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus gemeldet. In den vergangenen Wochen sank bereits die Anzahl der neuen Infektionen in China. Diesen Dienstag führte die Statistik der Pekinger Gesundheitskommission nun zum ersten Mal seit Januar überhaupt keinen neuen Todesfall mehr auf.

Briefe schreiben und Menschen helfen
In Zeiten von Corona ist es wichtig, auf andere Arten mit den Liebsten in Kontakt zu bleiben - zum Beispiel mit einem Brief. Wer aber noch mehr Gutes tun will, kann das jetzt machen: So hat die Post wegen des Coronavirus eigens eine Marke heraus. «Covid19 Solidarität» zeigt zum einen die Solidarität im Land. Zum anderen kommt ihr Erlös der Glückskette und dem Schweizerische Rote Kreuz, wie die Post am Montag mitteilte. Die einzelne Marke kostet fünf Franken. Die Marken sind im Zehnerblock zu 50 Franken erhältlich. Der gesamte Erlös soll gespendet werden.

Schöne Botschaft in Feuerthalen

Unsere Fotografin Melanie Duchene lässt das Fotografieren auch am Wochenende nicht sein - und dafür sind wir ihr dankbar. Besonders, wenn sie uns mit so schönen Grussbotschaften aus dem Cholfirst in Feuerthalen versorgt. «Bleiben Sie gesund» und «Positiv denken und die Hoffnung nicht verlieren» steht da. Danke an die unbekannten Bastler für die lieben Wünsche.

#danceathome

Beat R. Kälin ist in der Schweiz als Blaulichtreporter bekannt. Wenn es irgendwo brennt oder knallt ist er immer als einer der Ersten vor Ort, selbst mitten in der Nacht. Derzeit möchte er aber lieber das Positive in den Vordergrund rücken und hat zusammen mit seinem Team von BRK News ein Video zum Hashtag #danceathome gemacht - Menschen aus der ganzen Schweiz tanzen zu Hause zu «Insieme» (it. für «gemeinsam») von Toto Cutugno. Machen Sie mit und tanzen Sie sich die Seele aus dem Leib. Egal, wie doof es aussieht - es sieht Sie ja sowieso niemand. 

Ohne Hose ins Museum

Lust auf einen Besuch im Museum? Die schlechte Nachricht: Wir dürfen im Moment natürlich alle nicht raus. Die gute Nachricht: Das Schaffhauser Museum zu Allerheiligen können Sie trotzdem erkunden. Die noch bessere Nachricht: Sie müssen dafür nicht vom Sofa aufstehen - wenn Sie nicht wollen, noch nicht mal Hosen anziehen. 

Ein Besuch im Museum ist jetzt nämlich auch virtuell möglich. Und das erst noch mit

 360-Grad-Blick. Der Rundgang funktioniert sowohl am Computer als auch auf dem Smartphone.  Alles Weitere finden Sie auf www.allerheiligen.ch - viel Vergnügen.

Vermissen Sie Ihr Büro?

Das Hämmern auf der Tastatur, Gespräche in der Ferne und das Klingeln von Telefonen – manch einer verspürt sicherlich schon etwas Nostalgie für seinen Büroalltag. Ein Projekt der «Kids Creative Agency» kann da Abhilfe verschaffen. Auf imisstheoffice.eu können Sie sich mit den klassischen Hintergrundgeräusche eines Büroraums beschallen lassen – dabei können Sie sogar die Anzahl der Arbeitskollegen bestimmen. Könnte das Homeoffice noch authentischer sein?

Die Kunst, der Algorithmus und Sie

Wem es im Eigenheim langweilig wird, hat nun die Gelegenheit, ganz einfach per Mausklick Kunst zu erschaffen. Das in Neuhausen am Rheinfall tätige Künstlerduo fructuoso/wipf, bestehend aus Beat Wipf und dem Schaffhauser Rubén Fructuoso, hat kürzlich das Projekt «Loose-Loose-Loose-Situation» ins Leben gerufen. Ursprünglich war das Projekt für eine Ausstellung in Berlin geplant, doch aufgrund der aktuellen Lage machten Wipf und Fructuoso daraus ein interaktives Online-Projekt. Die beiden Künstler stellen laufend Sujets zur Verfügung, die durch einen Algorithmus zufällig verändert werden. Auf der Homepage können Besucher durch einen Doppelklick den Prozess des Algorithmus stoppen und somit eine einzigartige Bildkomposition erstellen. «So lassen wir zusammen, verbunden über das Internet, laufend Originale entstehen. Denn der Algorithmus lässt keine gleichen Werke entstehen», schreibt das Künstlerduo. Haben Sie nun auch Lust, darauf einzigartige Kunstwerke per Doppelklick zu erschaffen? Dann schauen Sie hier vorbei.

Ein Schwan macht es sich gemütlich

Dieses Bild hat uns SN-Leser Walter Joseph Unternährer zukommen lassen. Offenbar nutzen nun auch die Schwäne am Rhein die Gratis-Parkplätze in der Stadt.

Klaviermusik gegen Corona: Arzt in Italien haut in die Tasten

Kaum irgendwo zerrt die Arbeit derzeit mehr an den Kräften als in den Spitälern. Umso bewundernswerter ist Christian Mongiardi: Er arbeitet als Arzt im Circolo di Varese-Spital in der italienischen Lombardei und kümmert sich täglich um einige Corona-Patienten. Anstatt nach einer langen Schicht nach Hause zu gehen, setzt er sich ans Klavier und spielt für die Patienten und Kollegen den Klassiker «Don't Stop Me Now» der britischen Rockband Queen. Damit wollte er den Mitmenschen im Spital Mut machen – eine wundervolle Geste.

«Johnson & Johnson» stellt Impfstoff in Aussicht

Wie der Pharmakonzern Johnson & Johnson kürzlich ankündigte, befinde sich ein vielversprechender Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus in Entwicklung. Der Konzern erwartet, im September dieses Jahres den Impfstoff erstmals an Menschen testen zu können. Die ersten Notfall-Impfungen könnten bereits zu Beginn des Jahres 2021 durchgeführt werden, schreibt der Pharamakonzern in einer Mitteilung. Des Weiteren plant «Johnson & Johnson», der Mutterkonzern der «Cilag AG» mit Sitz in Schaffhausen, über eine Milliarde Impfungen weltweit zu einem bezahlbaren Preis zur Verfügung zu stellen, um die Pandemie zu bekämpfen.

Bis 19. April: Keine Parkgebühren in der Stadt Schaffhausen

Wie die Stadt Schaffhausen am Dienstagmittag bekanntgab, erlässt der Stadtrat für den Zeitraum vom 1. bis 19. April die Gebühren für sämtliche Parkplätze in der Stadt. «Damit schafft der Stadtrat eine einheitliche Regelung und setzt damit ein Zeichen des Zusammenhalts in Zeiten der Corona-Krise», schreibt die Stadt in einer Medienmitteilung. Nach dem 19. April soll eine Neubeurteilung der Situation erfolgen. Zudem sind fest vermietete Parkplätze von dieser Massnahme nicht betroffen, heisst es in der Mitteilung.

(31. März, 13:38 Uhr)

Dieser Corona-Song geht gerade viral

Auch der Wirt Paul Flück vom Restaurant Krone in Luterbach musste sein Restaurant aufgrund der Corona-Krise schliesen. Die neu gewonnene Freizeit nutzt er nun zum Musizieren. Und das mit Erfolg. Sein Corona-Schottisch wurde auf Youtube bereits 20'000 Mal angeklickt. Wir finden zu Recht.

Aus einem Gebet wird ein Song

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit funktioniert offenbar auch in Krisenzeiten sehr gut. Aus einem Gebed des Wilchinger Pfarrers Martin Breitenfeldt ist ein Song geworden. Die Singer-Songwriterin Alexandra Forster aus Konstanz hat daraus mit einem Arrangeur und Gitarristen aus Perth, Australien, Charles Hörnemann, ein Lied gemacht, das sie bis Ende Mai 2020 auf Youtube frei zur Verfügung stellt. Hier gibt es den Song zum Reinhören. 

Schaffhauser Triathlon soll wie geplant stattfinden

Die Planung für den diesjährigen Schaffhauser Triathlon ist auf Kurs. Das Organisations-Team geht nach aktuellem Stand davon aus, dass der Triathlon trotz des Coronavirus stattfinden kann. Das liegt daran, dass der Anlass erst in knapp vier Monaten, Anfang August, stattfindet, teilt das Organisationskomitee mit. Bislang haben sich schon rund 250 Athletinnen und Athleten angemeldet. Das ist ein Höchststand für diese Jahreszeit. Das OK empfiehlt aber ab jetzt mit der Anmeldung zuzuwarten, bis die Durchführung definitiv ist. Im Gegenzug verzichten die Organisatoren auf die stufenweise Startgelderhöhung. Stattdessen können sich Interessierte bis kurz vor dem Start zum Grundtarif anmelden. (Radio Munot)

Erfolgreiche erste Woche für kantonalen SRK-Besorgungsdienst

Der neue Besorgungsdienst des Schaffhauser Kantonalverbandes des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) sei gut gestartet. Während der ersten Woche haben sich bereits rund 60 Freiwillige gemeldet, sagte Geschäftsleiterin Christine Gautschi gegenüber Radio Munot. Knapp 30 Personen haben das Angebot des Besorgungsdienstes in Anspruch genommen. Eingerichtet wurde der Besorgungsdienst in Absprache mit dem Kanton für Menschen in Quarantäne. Dabei erledigen Freiwillige Besorgungen für die Daheimgebliebenen. Physischer Kontakt zwischen Helfern und Betroffenen soll dabei nicht zustande kommen. Das Angebot ist kostenfrei.

Christine Gautschi, Geschäftsleiterin des Schaffhauser Kantonalverbandes des SRK, spricht über das Projekt.

Ende der Isolation für Wuhan

Im Epizentrum der Coronavirus-Pandemie kehrt langsam wieder Normalität ein. Die chinesische Stadt Wuhan ist seit Samstag wieder offen. Während das Ausreiseverbot noch bis zum 8. April gilt, ist die Einreise nach Wuhan wieder erlaubt. Der öffentliche Verkehr nahm wieder seinen Betrieb auf und die ersten Einkaufszentren sollen im Laufe der nächsten Tage ihre Pforten wieder öffnen. Allerdings sind die Einwohner Wuhans weiterhin aufgerufen, keine unnötigen Fahrten auf sich zu nehmen.

Eine Heilung wider Erwarten

Unter all den schlimmen Geschichten zum Coronavirus tauchen immer wieder auch ein paar schöne auf. So auch diejenige von einer 95-jährigen Frau aus Le Locle, die nach einer Corona-Erkrankung und einer intensiven Betreuung im Spital nach nur einer Woche wieder nach Hause zu ihrer Katze und ihrer Familie zurückkehren konnte. Zuvor hatte sie sich im Spital geweigert, beatmet zu werden. Sie habe ihr Leben gelebt, wird sie bei Reuters zitiert. Man solle sie friedlich sterben lassen. So wurde sie nur mit Medikamenten behandelt. Diese schlugen aber so gut an, dass die Seniorin sich am Telefon bereits wieder mit ihren 10 Enkel und 11 Ururenkel unterhalten konnte.

101-jähriger Corona-Patient aus dem Spital entlassen

Er war besonders gefährdet: In Italien wurde ein 101-jähriger Mann, der sich am Coronavirus angesteckt hatte, ins Spital eingewiesen worden. Doch nun konnte der Mann geheilt und aus dem Spital entlassen werden. Am Mittwochabend sei der 1919 geborene Mann aus dem Spital von Rimini entlassen worden, sagte Vize-Bürgermeisteri Gloria Lisi am Donnerstag. Zudem fügte sie hinzu, dass es in der jetzigen Zeit immer gut sei, «ein bisschen Hoffnung zu geben.»

Wow. Die Schweizer Nati singt «Imagine»

Ja, warum unsere Natispieler Fussball spielen und nicht singend auf einer Bühne stehen, wissen wir jetzt auch. Aber der Gedanke zählt, oder? Und bestens unterhalten hat uns dieses Video auf jeden Fall. Danke, liebe Schweizer Nati, wir geben euch zehn von zehn Herzen (und ein Bonus-Herzli für den Mut).

Mutmachertanz

Das Schaffhauser Theater Sgaramusch wünscht «von Herzen Gesundheit, viel Kraft, Ausdauer und Energie in diesen herausfordernden Zeiten». Um den Mut nicht zu verlieren, teilen sie den Link zu ihrem Haka-Mutmachertanz aus dem Stück «Schiss» (2010). Darin zu sehen ist unter anderem der kürzlich verstorbene Frontmann der Aeronauten, Oliver Maurmann alias Olifr M. Guz.

Schweizer Filmverleih bietet über hundert Filme zum kostenlosen Streaming an

Wie der Schweizer Filmverleih artfilm.ch mitteilt, soll ihr gesamtes Sortiment während der Zeit der Corona-Pandemie kostenlos auf Abruf verfügbar gemacht werden. Das VOD-Angebot von artfilm.ch umfasst mehrere Hunderte Filme.

Rugby Club Schaffhausen bietet Hilfe an

Der Rugby Club Schaffhausen möchte mit anpacken. Mit der Initiative «Golden Balls vs. Corona» möchte der Rugby Club Risikogruppen und beruflich stark eingebundene Personen (Pflegepersonal etc.) unterstützen und entlasten. Daher bittet der Rugby Club darum, sich mit folgenden Informationen an admin@rugbysh.ch zu wenden: Vorname, Adresse, Kontaktnummer und welche Art von Hilfe benötigt wird.

Neuhausen richtet Gemeinde-Hotline ein

Die Gemeinde Neuhausen am Rheinfall reagiert auf das Coronavirus: Ab heute wurde eine Hotline eingerichtet, an die sich Personen wenden können, die während der Pandemie Hilfe zur Bewältigung ihres Alltags benötigen oder die ihre Hilfe anbieten möchten.

Die Gemeinde unterstützt Personen in den folgenden Fällen, falls dies durch Angehörige oder die Nachbarschaftshilfe nicht möglich ist:

  • Personen, die krank und alleine zuhause sind
  • Personen, die zu Risikogruppen gehören und das Haus nicht verlassen sollten
  • Personen, die in Quarantäne sind und nicht nach draussen dürfen
  • Personen, die pflegerische Leistungen durch die Spitex benötigen.

Die Koordinationsstelle der Gemeinde vermittelt und organisiert – so weit möglich – den Einkauf von Lebensmitteln und Medikamenten im Ort, den Mahlzeitendienst, die Versorgung allfälliger Haustiere und den Einsatz der Spitex. Personen, die ihre Hilfe für die vorstehenden erwähnten Dienstleistungen anbieten wollen, sind herzlich willkommen und können sich ebenfalls bei der Hotline melden. Die Telefonnummer lautet: 052 674 22 42.

Neue Tests am Unispital

In den nächsten Tagen will man am Unispital Zürich einen neuen Coronatest einsetzen. Laut dem Tagesanzeiger soll der Bluttest zeigen, ob eine getestete Person bereits Antikörper gegen das Coronavirus besitzt. Ein positives Resultat würde bedeuten, dass die getestete Person bereits eine Coronainfektion hinter sich hat. Täglich könnte man 2000 solche Tests durchführen.

«Disney +» in der Schweiz erhältlich

Ein grosser Moment für alle Disney-Fans. Ab heute ist der konzern-eigene Streamingdienst «Disney +» auch in der Schweiz verfügbar. Der Schwerpunkt liegt auf Film- und Fernsehinhalten aus den Walt Disney Studios und dem Walt Disney Television. Mehrere Originalfilme und Fernsehserien auf der Grundlage neuer und bestehender Objekte sind ebenfalls geplant, darunter Inhalte von Disney, Pixar, Marvel, Lucasfilm, National Geographic und 20th Century Studios. 

 «Betty Bossi» stellt alle 120 Kochbücher gratis online

Damit in Zeiten von Quarantäne und Homeoffice nie die Rezepte ausgehen, macht «Betty Bossi» alle Rezepte gratis online verfügbar. Hier können Sie zahlreiche Rezepte einsehen.

Non-Profit-Projekt aus der Region

In Schaffhausen wurde ein neues Hilfsprojekt ins Leben gerufen. Die «Ess-Box» liefert Grundnahrungsmittel direkt nach Hause. Hierbei können Leute aus der Region frisches Gemüse und Obst von regionalen Produzenten online bestellen und bekommen die Lebensmittel nach Hause geliefert resp. haben die Möglichkeit, diese abzuholen.

Rappender Kantonsrat

Man kann es nicht oft genug und deutlich genug sagen, dachte sich wohl auch Kantonsrat Patrick Portmann von der SP. Auf seiner Facebookseite hat er nun einen Rap veröffentlicht, indem er nochmal eindringlich darauf hinweist, dass man zu Hause bleiben sollte. Hier können Sie reinhören:

Viele Freiwillige im Thurgau

Im Kanton Thurgau haben sich über 1400 Freiwillige gemeldet, um das Gesundheitswesen zu unterstützen. Davon haben über 400 Personen Erfahrung im Gesundheitsbereich. Von dieser hohen Anzahl freiwilliger Helfer ist der Kanton überwältigt, schreibt die Thurgauer Zeitung. Am Donnerstag hat der Kantonale Führungsstab einen Aufruf gestartet: Gesucht werden Freiwillige, um das Gesundheitswesen zu unterstützen. Der Einsatz ist auch in den Bereichen Transport, Reinigung und Küche möglich. Der Aufruf läuft immer noch. (Radio Munot)

 

In China gibt es seit drei Tagen keinen neuen Infizierten

Auch am dritten Tag in Folge seit dem Ausbruch des neuartigen Coronavirus Anfang Januar hat China landesweit keine lokalen Neuinfektionen mehr gemeldet. Allerdings stieg erneut die Zahl der Infizierten, die aus dem Ausland zurück in die Volksrepublik kamen.

«Wuhan macht dem Rest der Welt Hoffnung, dass selbst die schlimmste Situation gedreht werden kann», sagte dazu der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus.

Bravo für jeden!

Starschnitt, Klatsch und Tratsch über Promis, Dr. Sommer - haben Sie früher auch die Bravo gelesen? Wenn Sie ein bisschen in Nostalgie schwelgen wollen, können Sie das jetzt wieder machen: Das deutsche Jugendmagazin hat alte Ausgaben kostenfrei zum Download freigeschaltet. Viel Spass beim Lesen!

Hier können Sie nostalgisch werden.

Schweizer Firmen springen bei der Herstellung von Desinfektionsmitteln ein

Da Desinfektionsmittel zu Zeiten der Corona-Krise zur Mangelware wird, springen Schweizer Firmen bei der Herstellung dieser ein. Von grossen Detailhändlern wir der Migros bis hin zu kleinen Brennereien; viele Unternehmen schalten sich nun ein. Eigentlich braucht es für die Herstellung von Desinfektionsmitteln eine Bewilligung. Allerdings hat das Bundesamt für Gesundheit Anfang März eine Ausnahmezulassung erlassen, um den Engpässen in der Versorgung entgegenzuwirken.

(20. März, 14:52 Uhr)

Durchbruch bei Medizinalimporten

Der Streit um die Blockade von Medizinalimporten könne nun gelöst werden. Wie SVP-Wirtschaftsminister Guy Parmelin auf Twitter schreibt, hat Brüssel die EU-Länder angewiesen, die Sperre beim Schutzmaterial-Export aufzuheben.

«You'll Never Walk Alone»

Gemeinsam gegen das Coronavirus: Über 180 Radiosender in ganz Europa zeigten sich solidarisch und spielten am Freitag, 20. März, um 8:45 Uhr den Song «You'll Never Walk Alone» von Gerry & The Pacemakers. Der Aufruf, diesen Klassiker auf vielen Radiosendern gleichzeitig zu spielen, stammt vom niederländischen Radiomoderator Sander Hoogendoorn. Auch der Schaffhauser Radiosender Radio Munot schloss sich dieser Aktion an.

Untz, Untz, Untz..

Die Berliner Clubszene steht still, aber sie ist noch laut. Beweis gefällig?Auf der Webseite United We Stream wird in Partnerschaft mit arte concert und radioeins die ganze Bandbreite und Vielfalt der Berliner Clubszene gezeigt. So bietet die Plattform unter anderem Live-Übertragung von DJ-Sets, Live-Musik und Performances. 

Hier können Sie sich einklinken.

Hamsterkäufe in Gebärdensprache

Das wollten wir Ihnen nicht vorenthalten: So sagt man «keine Hamsterkäufe» in Gebärdensprache:

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Erstmals unter 200 Verkehrstote in der Schweiz

2019 gab es auf Schweizer Strassen erstmals weniger als 200 Verkehrstote. Insgesamt 187 Menschen (2018: 233) verloren bei Verkehrsunfällen ihr Leben, 3639 (2018: 3873) wurden schwer verletzt. Das teilt das Bundesamts für Strassen (Astra) mit. Die Zahlen entsprechen dem tiefsten Stand seit der Erfassung der Unfallzahlen im Jahr 1940 (Getötete) beziehungsweise 1970 (Schwerverletzte). Betrachtet über einen mehrjährigen Zeitraum setzt sich somit der Trend zu tieferen Opferzahlen bei Verkehrsunfällen fort. Dank verschiedener Massnahmen in den Bereichen Mensch, Fahrzeug, Daten und Infrastruktur gehört die Schweiz bei der Verkehrssicherheit heute international zu den Spitzenreitern.

FC Basel-Fans bedanken sich bei Spitälern

Dass Fussball-Fans gerne Banner basteln, ist nichts Neues. Nun haben die Fans des FC Basel ihre Banner allerdings nicht ins Stadion, sondern zu den Spitälern gebracht. Unter dem Motto «Helden tragen weiss statt rot-blau» werden Banner an den Basler Spitälern angebracht.

FCB-Fans bedanken sich beim Spital-Personal: «D Helde vo däne Dääg trage wiss statt rot blau.» Bild: Facebook/Rotblau

Wuhan erholt sich vom Virus

Gute Nachrichten aus Wuhan: Das Epizentrum der Corona-Pandemie erholt sich langsam. Am Mittwoch meldete Wuhan den zweiten Tag in Folge lediglich eine Neuinfektion. Zudem setzten seit dem 13. März einige Fabriken ihre Arbeit fort. Die Wiederaufnahme der Betriebe in Wuhan sei vor allem für die Autoindustrie profitabel: «Vor einem Monat noch war China das Sorgenkind der Autoindustrie, im Moment aber ist es die Hoffnung», sagt Jochen Siebert, Geschäftsführer der Beratungsfirma JSC Automotive in Shanghai, gegenüber der «Süddeutschen Zeitung»

(18. März, 13:48 Uhr)

Wer braucht schon einen Spielplatz, ...

... wenn Papa den Spielplatz nach Hause bringt? Ein gewiefter Mann aus Jestetten macht seinem Sohn zu Zeiten des Corona-Virus eine Freude und montiert eine Schaukel auf seinem Balkon.

Schaukel-Spass auf dem eigenen Balkon in Jestetten. Bild: zvg

Schaffhauser helfen einander

Derzeit werden aufgrund der Corona-Krise in der Region Schaffhausen mehrere Hilfsgruppen gegründet. Bei der Facebook-Gruppe «Schaffhausen Hilfe Corona» können sich Leute aus dem Kanton Schaffhausen melden, die Hilfe brauchen oder anbieten, sagte Gründerin Helena Diggelmann gegenüber Radio Munot. Dabei geht es um Erledigungen wie das Einkaufen, mit dem Hund rausgehen oder auch Kinderbetreuung. Auch für das Zürcher Weinland existiert eine solche Gruppe. Bei der Facebook-Gruppe «Weinland hilft» können sich Personen melden, die helfen möchten. Personen, welche Hilfe suchen, können die Hotline der Gruppe unter 077 500 03 21 anrufen.

Sturmfrei für Pinguine

Im «Shedd Aquarim» in Chicago dürfen derzeit keine Besucher rein. Umso schöner für die Pinguine, denn diese dürfen nun die Räumlichkeiten des Aquariums frei erkundigen.

(17. März, 12:40 Uhr)

Zeitvertreib

Die Zeit im Eigenheim totzuschlagen, kann ganz schön langweilig sein. Dieser Twitter-User hat allerdings eine Beschäftigung gefunden. Seine Hommage an den Arcade-Klassiker Pac-Man nimmt er auf und teilt es mit der Welt.

(17. März, 12:36 Uhr)

Für Leute mit Feingefühl im Fuss

Derzeit gilt die Empfehlung, zu Hause zu bleiben. Da kann einem schon langweilig werden. Daher liessen sich Leute die sogenannte #stayathomechallenge (Bleib-zu-Hause-Herausforderung) einfallen. Das Ziel: sich die Hände innerhalb von zwanzig Sekunden zu desinfizieren. Das Problem: Man muss währenddessen einen Ball mit dem Fuss jonglieren. Vielerlei Fussball-Stars nahmen die Herausforderung an, so etwa die Gebrüder Granit und Taulent Xhaka.

Auf Instagram schreibt Granit Xhaka: «Wir sollten alle realisieren, wie wichtig es jetzt ist, #tostayathome – zu Hause zu bleiben».

Auch Schweizer Natispieler Fabian Frei nimmt an der Herausforderung teil und zeigt, was er kann.

Auch viele weitere internationale Stars nahmen bislang an dieser Challenge teil, so zum Beispiel der zweifache Freestyle-Fussball-Weltmeister Séan Garnier. Bei dieser Aktion gehe es vor allem darum, die Leute auf die neuen Hygienemassnahmen zu sensibilisieren.

Geduld ist eine Tugend

Um sich die Zeit zu Hause zu vertreiben, kommt die US-amerikanische Moderatorin Ellen DeGeneres auf eine Idee: Puzzle, das Hobby der Geduldigen. Gleichzeitig startet sie Puzzle-Challenge und motiviert einige Leute, sich auch mit dem Zusammenlegen von Hunderten Teilchen zu beschäftigen. 

Let's Rock

Auch an der Schweizer Rockband Gotthard ging das Coronavirus nicht unbemerkt vorbei, wie die Bandmitglieder Leo Leoni und Marc Lynn im Video-Interview mit shn.ch erklärten. Deshalb beschloss die Band, die Veröffentlichung ihres neuen Albums «#13» mit einem Konzert, das als Livestream übertragen wurde, zu feiern. Wie das aussah, sehen Sie hier:

Wer noch etwas dazulernen will, ...

... hat nun die Gelegenheit dafür. Für alle, die ihre Zeit in den eigenen vier Wänden nicht nur mit Netflix und Co. totschlagen möchten, bieten die acht Hochschulen der «Ivy League» rund 450 kostenfreie Online-Kurse an. Zu den Hochschulen der «Ivy League» gehören die prestigeträchtigen Universitäten Harvard, Yale, Brown, Princeton, Columbia, Cornell, Dartmouth, und Pennsylvania. Das kostenfreie Online-Angebot können Sie hier einsehen.

Nicht alle Sportveranstaltungen sind abgesagt

Wer gerne ins Fitnesscenter geht oder in einem Sportverein ist, leidet derzeit unter Schliessungen und Absagen. Allerdings gibt es alternative Sportmöglichkeiten für die eigenen vier Wände: zum Beispiel Curling.

 

Skigebiete werden zu Rennstrecken

Eine Skipiste herunter zu brettern, ist für viele Teil eines idealen Winterurlaubs. Doch wer hat sich schon einmal vorgestellt, mit dem Auto auf einer Skipiste zu rasen? Im geschlossenen Skigebiet Hoch-Ybrig hat sich jemand diesen Traum erfüllt. Wie berichtet wird, soll danach die Polizei gerufen worden sein.

Klassikstar gibt Konzerte per Livestream

Der deutsch-russische Pianist Igor Levit spielt sonst in den berühmtesten Konzerthäusern der Welt. Derzeit spielt er am Abend jeweils zu Hause Konzerte und überträgt diese per Livestream via Twitter. Hier können Sie das gestrige Konzert nachhören:

Zmörgele mit Eseli

Machen Sie's wie Arnold Schwarzenegger. «Bleiben Sie möglichst zu Hause. Hören Sie auf Experten, ignorieren Sie die Schwachköpfe. Wir werden das zusammen durchstehen.» Wenn Sie Esel haben, dürfen Sie selbstverständlich ebenfalls mit ihnen zusammen Frühstücken - wir hätten dann gerne das Video davon. 

Alles für die Katz

Auch unsere pelzigen Mitbewohner werden nicht vergessen - am Montagmorgen gab es in der Schaffhauser Altstadt diesen Rettungseinsatz für ein verirrtes Büsi.

Singen in der Sperrzone

Haben Sie die Videos der singenden Italiener in Quarantäne schon gesehen? Macht nichts - die kann man sich immer wieder anschauen. 

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Eine tolle Rubrik mit lustigen, mutigen, schönen Beiträgen von genialen Menschen! Herzlichen Dank, dass auch diese Dinge in Ihrer Zeitung/ online Platz finden. Danke auch an all jene, welche sich an die Empfehlungen halten und den Kopft dennoch nicht hängen lassen! Denn: Alles hat ein Ende. Bettina S.

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