Für Papst und Kirche: Ein Schweizergardist aus der Region

Autor
Ralph Denzel

Derzeit dienen 110 Männer in der Schweizergarde. Einer davon kommt aus der Region. Wir haben mit ihm über das Leben in Rom und den Dienst im Vatikan gesprochen.

Heinz Eggli ist seit 2002 bei der Schweizer Garde. Bild: Pixabay/Privat - Montage SHN

Der Vatikan ist ein Ort, an dem Traditionen gross geschrieben werden.

Das meiste, was hinter den Mauern passiert, was das Leben von Milliarden von Katholiken beeinflusst, fusst auf Riten und Symbolen, die teils seit Jahrtausenden Bestand haben. Das, was am 6. Mai 2003 passiert, ist ebenfalls eine Tradition und folgt wie vieles im Vatikan und Christentum strengen Regeln.

Heinz Eggli steht an diesem Tag auf dem Damasushof im Vatikanstaat. Links und rechts von ihm stehen seine Kameraden der Schweizergarde. Die Brustplatten und ihre Helme glänzen in der Sonne. Sie stehen stramm, schon eine ganze Weile. Noch Zuhause in Laufen-Uhwiesen hat er das für seinen späteren Dienst geübt: «Meine Mutter wollte mich zuerst mal in der Küche zwei Stunden Schildwache «probestehen» lassen», erinnert er sich.

Schildwache – die Paradedisziplin der Garde. Wenn die Gardisten fast wie Statuen erstarrt an den Eingängen des Vatikans wachen. Bis zu zwei Stunden kann das gehen. Auch heute muss er lange stehen, aber er macht es gerne. Im Gespräch mit dieser Zeitung sagt er, dass dieser 6. Mai ein Tag war, den er nicht vergessen wird: Der Tag seiner Vereidigung als Gardist der Schweizergarde.

Dieser Tag - wieder voller Traditionen: Am 6. Mai 1527 wurde Rom geplündert. Heute spricht man vom «Sacco di Rom», der Plünderung Roms. Fast alle Gardisten kamen damals bei der Verteidigung des Vatikans und Papst Klemens VII. ums Leben.189 Gardisten waren es am Anfang des Überfalls – es sollten aber nur 42 am Ende der Plünderung übrig sein. Diese 42 retteten den Papst und verteidigten ihn.

Eine kurze Geschichte der Garde

Sie, wie auch ihre toten Kameraden, erfüllten das, was ihr Eid von ihnen verlangt: Gehorsam und auch die Bereitschaft, ihr Leben für den Papst zu geben - sollte das nötig sein. Acriter et Fideliter - Tapfer und Treu, das ist das Motto der Gardisten.

Der Kaplan tritt ans Rednerpult. Er, der für den geistlichen Beistand der Garde zuständig ist, ist es auch, der ihnen ihnen ins Gedächtnis ruft, worauf sie sich einlassen werden. Dies geschieht, indem er den Schwur der Garde zitiert. Hinter ihm sitzen die Angehörigen der Rekruten. Ihre Söhne, Neffen und Freunde werden in wenigen Augenblicken eingeschworene Mitglieder der traditionsreichen Schweizergarde sein. Stolz liegt in der Luft.

Der Kaplan spricht den Schwur. Er kann ihn auswendig und spricht ihn in drei Sprachen. Deutsch, italienisch und französisch. Die Sprache ist eine andere, die Bedeutung immer die gleiche. 

«Ich schwöre, treu, redlich, und ehrenhaft zu dienen dem regierenden Papst Johannes Paul II. und seinen rechtmässigen Nachfolgern und mich mit ganzer Kraft für sie einzusetzen, bereit, wenn es erheischt sein sollte, für ihren Schutz selbst mein Leben hinzugeben. Ich übernehme dieselben Verpflichtungen gegenüber dem Kollegium der Kardinäle während der Sedisvakanz des Apostolischen Stuhles. Ich verspreche überdies dem Herrn Kommandanten und meinen übrigen Vorgesetzten Achtung, Treue und Gehorsam. Ich schwöre es, so wahr mir Gott und unsere heiligen Patrone helfen.»

Auch Eggli wird diesen Eid schwören.

Es ertönt die Hymne des Vatikans, dann ein Marsch. Der Kommandant gibt Befehle und synchron wie ein Uhrwerk bewegen sich alle Gardisten.

Ehrenposition.

Nun ist es soweit. Die Fahne der Garde wird gebracht. Die Gardisten treten einzeln vor, militärisch und würdevoll - dem feierlichen Anlass entsprechend.

Auch Eggli.

Er legt seine behandschuhte Hand auf die Fahne der Garde, hebt die andere und spreizt Zeige-, Mittelfinger und Daumen ab. Wieder eine Tradition mit viel symbolischer Kraft: Diese Geste soll die Dreifaltigkeit Gottes symbolisieren. Dann spricht er die Worte, die sein Leben verändern sollten:

«Ich, Heinz Eggli, schwöre, alles das, was mir soeben vorgelesen wurde, gewissenhaft und treu zu halten, so wahr mir Gott und seine Heiligen helfen.»

Mit diesen Worten ist er ein Gardist. Es gibt keinen Applaus, als er fertig ist. Bei keinem der Gardisten. Er tritt einfach wieder ab, geht zurück und reiht sich wieder ein. Währenddessen wiederholen seine Kameraden ebenfalls nacheinander den Eid.

Eine komplette Vereidigung im Video

Später an diesem Tag werden Egglis Eltern den Mann treffen, den ihr Sohn im Zweifel mit seinem Leben verteidigen muss. Papst Johannes Paul II.

Der Weg zur Garde

Was bewegt einen jungen Mann zu so einem Schritt? Laut Eggli gab es schon früh Zeichen, dass er in die Garde will: «Meine Schwester sagt, ich hätte dies bereits in der 5. Klasse mal erwähnt. Daran kann ich mich aber nicht erinnern.» Es ist später eher der Zufall, dass er wieder auf diese Idee aufmerksam wird. In einer Zeitung sieht er eine Anzeige für den Dienst im Vatikan. Damals ist er 18 Jahre alt. «Dann hab ich mich mal informiert und ich glaube das Unbekannte und etwas Mystische hat mich dann fasziniert und interessiert», erinnert er sich.

«Das Unbekannte und etwas Mystische der Garde hat mich fasziniert und interessiert.»

Die Entscheidung, dann wirklich in die Garde einzutreten, dauerte allerdings eine Weile. Zuerst will er eine Lehre machen – die Maturität oder eine Ausbildung sind Pflicht für den Dienst in der Garde, ebenso wie der Besuch einer Rekrutenschule.

Eggli lernt Bau- und Fensterschreiner in Feuerthalen, besucht danach die Rekrutenschule. Dort lernt er militärische Umgangsformen und die Disziplin, die auch die Garde erwartet. Später ist es wieder der Zufall, der seine Finger im Spiel hat und den jungen Mann auf den Weg nach Rom führt: Ein Auswahlverfahren der Garde findet in Neuhausen statt. «Dort half auch der Mann meiner ehemaligen Religionslehrerin bei der Rekrutierung, welcher mich in der Kirche auch mal darauf ansprach, ob dies nicht etwas für mich sein könnte.» Es ist etwas für ihn. «Damals hatte ich mich eigentlich schon entschieden.» Problematisch ist nur seine Körpergrösse: Er erfüllt mit 174 cm gerade so die Anforderungen für einen Gardisten.

Aber es klappt.

Hat er die Entscheidung je bereut? «Nein», sagt Eggli.

Auch die Familie unterstützt ihn. Er ist das jüngste von vier Kindern und will nun in eine Stadt, in der er noch nie war. «Es ist doch ein grosser Schritt sich für zwei Jahre mit 20 Jahren in eine fremde Stadt zu begeben, nur vom Gelesenen wissend, was dich in etwa erwartet.» Abbringen will ihn niemand, sondern eher: «Zum Nachdenken anregen.» Auch wenn die Entscheidung für ihn schon feststeht, sind doch einige Unbekannte im Spiel: «Ich war ja vorher noch nie in Rom, ich konnte die Sprache nicht und ich durfte für mindestens 11 Monate nicht zurück in die Heimat.»

Trotzdem: Als sein Vertrag kommt, ist er «voller Freude». Ein «mulmiges Gefühl» bleibt aber trotzdem bei ihm.

Die Ausbildung: Die Garde ist mehr als nur Präsentation

Es folgte die Ausbildung, die sich laut Eggli seit seinem Eintritt in die Garde «extrem verändert» hat. Er hat 27 Tage Ausbildung, die an die Rekrutenschule der Armee anknüpft. Er lernt in dieser Zeit auch den Vatikan kennen, viele wichtige Persönlichkeiten der katholischen Kirche und ihre Funktionen auswendig – und auch den Umgang mit der Hellebarde als Präsentationswaffe. Auch wenn die Garde oft nur repräsentativ wirkt: Sie ist eine Garde - und als solche ist sie voll in der Lage ihren Eid zu erfüllen. Daher muss Eggli auch «die militärischen Regeln der Garde» lernen. Ebenfalls auf dem Stundenplan steht Italienisch, «damit wir uns im Dienst durchschlagen konnten.»

Mit der Zeit folgen dann auch Kurse beim Militär, der Polizei oder intern. Die Garde ist mehr als nur strammstehen und die Hellebarde präsentieren. Die Gardisten wirken in ihren traditionellen Uniformen manchmal wie ein Relikt aus einer vergangenen Zeit, sind aber gut trainiert und ausgebildet.

Zwei junge Gardisten auf dem Petersplatz. Bild: Pixabay

Auch heute noch, wie Eggli weiss: «Jetzt dauert die Ausbildung zwei Monate und einer davon ist bei der Kantonspolizei im Tessin, wo auch Psychologie, Waffen und Schiessen sowie Selbstverteidigung zur Tagesordnung gehören.» Dann kommen die Rekruten wieder nach Rom und werden erst dann auf die speziellen Gegebenheiten des Vatikans geschult.Ortskunde, Persönlichkeiten - der Vatikan ist gross und weitläufig und die Gardisten müssen ihn kennen und wissen, wo was zu finden ist. 

Vielleicht hängt einmal das Leben des Pontifex davon ab. 

Seit 15 Jahren bei der Garde – mit Unterbrechungen

Auch wenn Eggli seine Entscheidung für den Gardeeintritt nie bereut hat, so verlässt er sie doch später. Dies hat jedoch keine dienstlichen, oder weltlichen Gründe: Eggli will sich einen Traum erfüllen und geht als Tourneeschreiner mit dem Zirkus Knie auf Tour. Ein Jahr geht das, dann kehrt er zurück nach Rom und tritt wieder in den Dienst der Schweizergarde. Eine gute Entscheidung für ihn: «Das zweite Mal viel bewusster als das erste Mal», sagt er. «Ich ging nur zurück, da ich meinen Traum vom Zirkusschreiner auf Tournee verwirklichen durfte.»

«Typische Tagesabläufe gibt es bei uns eigentlich nicht.»

Heute ist Heinz Eggli einer von fünf Wachtmeistern im Dienst der Schweizergarde. Als solcher ist er für die Kontrolle der Gardisten zuständig und erledigt die Wache in der Päpstlichen Residenz und Kontrollrunden. Ausserdem hilft er bei «jeglichen Situationen, die der Dienst hervor bringt.»

Sein Arbeitstag ist dabei immer unterschiedlich. «Typische Tagesabläufe gibt es bei uns eigentlich nicht.»

Ein Gardist am Eingang des Vatikans. Bild: Pixabay

In der Regel beginnt der Dienst um sechs oder acht Uhr. «Manchmal auch nachmittags oder in der Nacht.» Dabei dauert eine Schicht zwischen sechs und acht Stunden. Laut Eggli kommt es aber oft vor, dass «nach einer Pause von drei Stunden» diese «um weitere drei Stunden Dienst ergänzt» werden. Die maximale Dienstzeit eines ordentlichen Dienstes liegt bei ca. elf Stunden. Ein Tages-Maximum gibt es nicht, jedoch ist die wöchentliche Arbeitszeit auf 150 Stunden beschränkt.

Die Dienste werden dabei der Dauer und der Ausbildung des Gardisten angepasst verteilt. «Einige sind im Palast, andere an den Eingängen des Staates oder direkt beim Heiligen Vater im Wohnbereich eingesetzt», erklärt Eggli.

«Wir arbeiten an sechs aufeinanderfolgenden Tagen und sind dann drei Tage auf Reserve.» Dann ist «frei». Diese Tage werden dann auch ab und an für «Ausbildungen, ausserordentliche Dienste an Papstmessen, Audienzen oder Präsidenten- oder Botschaftsempfänge» genutzt. Vor allem Letzters kommt sehr häufig vor: «Diese sind fast wöchentlich.» Je nachdem ist ein Gardist an diesen Tagen dementsprechend mehr eingesetzt oder er hat frei.

Der Arbeitstag eines Gardisten ist lang. Bild: Pixabay

Früher nutzte Eggli diese Zeit um die «ewige Stadt» Rom zu erkunden. «In den ersten Monaten und Jahren waren wir jede freie Minute in Rom.» Heute sind die Ausflüge jedoch gezielter. Eggli: «Man wohnt ja hier.»

«Von Rom bekommt man irgendwie nie genug.»

Trotzdem hat sich Eggli und seine Frau noch nicht satt gesehen: «Von Rom bekommt man irgendwie nie genug.» Die Stadt habe «so viel zu bieten, was man als Wochenendtourist gar nicht sehen kann.»

Trägt Eggli während seinem Dienst noch die typische Gardeuniform? «Ich selber mache fast keinen uniformierten Dienst mehr.» Trotzdem gibt es auch da Ausnahmen, wenn zum Beispiel eine Ehrenformation ansteht, oder «wenn ein Botschafter, Aussenminister oder Präsident empfangen wird.» Sonst ist er meistens in Anzug und Krawatte unterwegs.

Der Dienst ist eine Herzensangelegenheit, denn reich wird man als Gardist nicht: Im Schnitt verdienen die Gardisten 1360 Euro. Das ist mehr als ein Italienischer Arbeitnehmer durchschnittlich im Monat hat, aber natürlich kein Vergleich zu dem Verdienst, den sie in der Heimat haben könnten. Allerdings: Den Gardisten wird eine Wohnung direkt im Vatikan gestellt. Als Rekruten kommen sie in Schlafsälen unter, später in Ein- oder Zweimann Zimmern. 

Ein Scherz mit dem Papst

Was erlebt man, wenn man tagtäglich an dem wichtigsten Ort des katholischen Glaubens ist? Eine Menge, wie Eggli berichten kann. Wirklich heikle Situationen sind dem Wachtmeister bisher aber erspart geblieben. Wachsam ist er trotzdem: « Wir leben in einer sehr speziellen und schwierigen Zeit. Man weiss nie, was der Tag bringen wird und was das Gegenüber wohl vorhat.»

Der Petersplatz in Rom. Hier treffen täglich tausende Menschen aufeinander. Bild: Pixabay

Der Vatikan wird täglich von unzähligen Menschen besucht – manche davon haben eine andere Glaubensrichtung. «Wir haben täglich mit Botschaftern, Kardinälen und Touristen aus vielen Ländern zu tun.» Auch viele Obdachlose sind am Vatikan anzutreffen. Das liegt vor allem am Papst Franziskus, der für die Bedürftigen immer ein offenes Ohr hat. So lädt er immer wieder Gefangene, Migranten oder eben Obdachlose zum Essen ein. Schwieriger wird der Umgang mit mental verwirrten Personen. «Diese glauben eventuell auch Jesus selber, ein Prophet oder die Mutter Gottes zu sein», erzählt Eggli. Gefährlich ist die Situation trotzdem nie für ihn geworden: «Meist brauchen diese nur jemanden, der ihnen mal zuhört.»

Diese Person finden die Menschen oft in den Gardisten. Darum auch die Schulung in Psychologie. Letztlich sind sie nämlich nicht nur für die Verteidigung da, sondern präsentieren auch den Papst direkt vor den Menschen. Offenheit und Nächstenliebe gehört dazu - vor allem bei Papst Franziskus.

Denn dieser lebt seinen Beschützern diese Tugenden täglich vor: Eggli erlebte mittlerweile drei Päpste und hat alle auch persönlich getroffen. «Mit Papst Franziskus ist es was ganz anderes als mit seinen Vorgängern, da er ja im Gästehaus Santa Marta wohnen blieb.» Eigentlich wohnen die Päpste im Apostolischen Palast, aber Franziskus zieht es vor «inmitten der anderen Mitglieder der Geistlichkeit» zu leben. 

Das «Domus Sanctae Marthae» - hier wohnt auch der Papst. Bild: Johannes MüllerCC BY-SA 3.0

 Verrichtet der Wachtmeister dort seinen Dienst, sieht er den Pontifex «eigentlich immer irgendwann.» Dieser sei dann immer freundlich, würde Grüssen und es könne sich laut Eggli «auch ein Gespräch ergeben oder er macht von sich aus einen Scherz.»

«Franziskus ist sehr an einem freundlichen Umgang mit allen die sich in seinem Umfeld befinden interessiert.»

Papst Franziskus sei sehr interessiert «an einem freundlichen Umgang mit allen die sich in seinem Umfeld befinden.» Damit steht er seinen Vorgängern in nichts nach, welche laut Eggli auch sehr freundlich zu den Menschen in ihrer Umgebung waren, nur «sah man sie nicht wirklich so oft wie jetzt Franziskus.»

Papst Franziskus. Bild: Pixabay

Eine Weitere Begegnung mit dem Papst wird Eggli laut eigener Aussage auch nicht vergessen: Als er 2017 eine Südtirolerin heiratete, trafen die Familien den Papst später im Gästehaus Santa Maria. «Das war sehr besonders.»

Aber nicht nur katholische Würdenträger sind ihm im Gedächtnis geblieben: So durfte Eggli einmal den Dalai Lama persönlich begrüssen, als dieser zu Besuch im Vatikan war. «Das war wirklich unglaublich speziell.»

Mindestens bis 2020 noch bei der Garde

Wie geht es weiter für Heinz Eggli? Mit seiner Hochzeit hat er sich für mindestens drei weitere Jahre bei der Garde verpflichtet. Ein weiteres Jubiläum steht dieses Jahr ebenfalls noch an: Er wird die Auszeichung «Cavaliere di San Silvestro» vom Papst verliehen bekommen. Diesen Orden erhält er für 15 Jahre bei der Garde.

2017 heiratete Heinz Eggli. Der Papst gratulierte dem Paar. Bild: Privat.

Er wird wird für besonderes Engagement in katholischen Institutionen und aufgrund persönlicher Verdienste verliehen. Es ist die höchste Auszeichnung des Heiligen Vaters an katholische «Laien». Ob Eggli von den Privilegien, die mit diesem Orden einhergehen Gebrauch machen wird, ist unklar: So dürfte er mit dieser Auszeichnung unter anderem auf einem Pferd die Treppen zum Petersdom hinaufreiten.

Anders sieht es aus, wo er seine Zukunft sieht. Will er bei der Garde bleiben? «Ich denke, ich werde noch etwas in der Garde verbleiben, ja.»

Er wird wohl also noch eine Weile mit dem Heiligen Vater Scherze machen können und vor allem den zweiten Teil des Gardemottos ehren: Treu - dem Papst und der Garde gegenüber.

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