
Fabian Babic
Leiter Ressort Kanton und Mitglied der Redaktionsleitung
Aufgewachsen in Stein am Rhein, an der Universität Basel Germanistik und Philosophie studiert, nebenher in der Gastronomie gejobbt, erste journalistische Erfahrungen bei den «Schaffhauser Nachrichten» gesammelt, zuletzt als Nachrichtenredaktor beim «Blick» tätig gewesen. Fabian Babic arbeitet seit Dezember 2023 bei den SN. Er leitet das Ressort Kanton und schreibt schwerpunktmässig über das politische Geschehen in der Region. Zudem ist er Mitglied der Redaktionsleitung.
Alle Inhalte von Fabian Babic:
Regierung stellt Budget 2025 vor
Mehr Polizisten, keine Steuersenkung und ein dickes Minus: So will der Kanton Schaffhausen sein Geld einsetzen
65 Jahre im Dienste des Volks
Sie haben Schaffhausen ihren Stempel aufgedrückt und jetzt hören sie auf – vier Kantonsräte blicken zurück
Verteidiger wechselt ins Ausland
Nun ist es fix: Louis Lurvink verlässt den FCS
Polizei sucht Zeugen
Ehepaar verunfallt bei Velotour durch Büsingen – Mann schwer verletzt
Hybride Sitzbänke sorgen für Ärger
Jetzt kommt der Widerstand: Junge SVP fordert Geld für «soziales Kunstprojekt» zurück
Thommen und Preisig packen die Kettensäge aus
Jetzt lüftet der Stadtrat das Geheimnis: Das steckt hinter dem «sozialen Kunstprojekt»
So teuer wird der Eingriff
Verstopfte Schifffahrtsrinne im Rhein: Nun befreit der Kanton den Fluss von Geröll
Nach mehreren gescheiterten Versuchen
Jetzt hats geklappt: Aufgelaufenes Schiff in Hemishofen geborgen
Nächste Kampfwahl in Stein am Rhein
Nach Niederlage gegen Ullmann: Heinz Merz will Stadtrat werden – doch nun bekommt er Konkurrenz
So hat Schaffhausen entschieden
Das war der grosse Wahl- und Abstimmungssonntag – alle Resultate im Überblick
Das hat die Nachzählung ergeben
Jetzt ist es definitiv: Stimmvolk lehnt Stellvertretungen im Kantonsrat ab – mit hauchdünner Mehrheit
«Freue mich über das Vertrauen»
Fiona Zolg gewinnt Rennen ums Präsidium im Schaffhauser Stadtschulrat
Stimmvolk sagt Nein
Schaffhausen zieht Axpo-Vertrag den Stecker
Hauchdünne Mehrheit gegen Vorlage