Diese fünf Typen treffen sie am heutigen Muttertag mit Sicherheit

Autor
Daniel Zinser

Heute ist Muttertag. Ein Tag, um denjenigen Frauen zu danken, ohne die vieles im Leben nicht möglich wäre. Dabei treffen Sie heute mit Sicherheit auf einen dieser fünf Typen.

Unsere fünf Typen sind an jedem Muttertag anzutreffen. Bild: Pixabay

Der Vergessliche

Wenn er am Montagmorgen die Zeitung aufschlägt, wird es ihm klar: «Ouh, gestern war ja Muttertag. Schon wieder vergessen.» Dabei hatte die Mutter ja noch gefragt, ob er am Abend noch zum Essen kommen will. Abgesagt hatte er. Er musste schliesslich ja noch die Game- of-Thrones-Folge von letzter Woche nachschauen.

Der Schleimer

Am Morgen um 9 Uhr weckt er seine Mutter mit einem Frühstück, welches er zum Bett bringt. Gekochte Eier, Pancakes, frisch gepresster Orangensaft, er bietet das volle Programm. Während seine Mutter im Liegestuhl platziert noch ein wenig den Tag geniesst und die geschenkten Blumen betrachtet, putzt er die Wohnung. Danach wird den ganzen Nachmittag das Lieblings-Kartenspiel der Mutter gespielt. Am Abend verwöhnt er die Mutter dann noch mit einem Sonntagsbraten.
 

Der Verweigerer

Nur schon wenn er das Wort Muttertag hört, kocht es in ihm. Für ihn ist dieser Tag bloss eine Erfindung der Blumenindustrie. «Das ist doch eine reine Geldmacherei», tobt er, auf den Tag angesprochen. Wenn die Mutter dann am Sonntagabend aber zum Familienessen einlädt, sitzt er natürlich trotzdem gerne wieder am Tisch.
 

Der Langweilige

Ein Gewohnheitstier. Jahr für Jahr hat er für den Muttertag das gleiche Programm eingeplant. Punkt 18.30 Uhr holt er seine Mutter ab, überreicht ihr fünf Rosen – ja nicht mehr oder weniger – und besucht mit ihr den Lieblingsitaliener der Familie.
 

Der Gestresste

Der Blumenladen hat eigentlich seit zwei Minuten geschlossen. Gerade in dem Moment, in dem der Lehrling die Ladentür schliessen will, huscht er hinein. Er brauche noch etwas für den morgigen Muttertag. Mit etwas Glück bekommt er noch einen einigermassen hübschen Blumenstraus. «Nächstes Jahr werde ich den Strauss früher organisieren», denkt er sich - und hat es fünf Minuten später bereits wieder vergessen.

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