Mutmasslicher Vergewaltiger wehrt sich gegen Vorwürfe

Autor
Radio Munot

Ein 23-Jähriger, der eine Kollegin zu Geschlechtsverkehr gezwungen haben soll, streitet seine Taten ab. Alles geschah laut Aussage des Angeklagten einvernehmlich.

Die Staatsanwaltschaft fordert eine bedingte Haftstrafe von 16 Monaten.

Der Beschuldigte vor dem Andelfinger Bezirksgericht streitet die Vorwürfe der sexuellen Nötigung und Vergewaltigung klar ab. Ihm wird vorgeworfen, eine Kollegin gegen ihren Willen zum Geschlechtsverkehr gezwungen zu haben. Der 23-Jährige hat an der heutigen Verhandlung allerdings ausgesagt, dass der Geschlechtsverkehr jederzeit einvernehmlich gewesen sei. Er widersprach dem Vorwurf, dass sie seine Annäherungsversuche abgelehnt habe. Stattdessen hätte auch sie bei jeglichen sexuellen Handlungen freiwillig teilgenommen. Die Staatsanwaltschaft fordert eine bedingte Freiheitsstrafe von 16 Monaten. Die Verhandlung wird heute Nachmittag und morgen fortgesetzt.

Neuen Kommentar schreiben

Diese Funktion steht nur Abonnenten und registrierten Benutzern zur Verfügung.

Registrieren