Carcajou 18 auf dem 2. Platz beim Gastro Award

Autor
Janosch Tröhler

Das junge Lokal Carcajou 18 hat beim «Best of Swiss Gastro Award» den zweiten Platz in der Kategorie «On The Move» belegt. Wir haben die Geschäftsführerinnen getroffen.

Stadthausgasse 18. Hier befindet sich das kleine Lokal Carcajou 18 – Café und Take-Away zugleich. Hinter der Theke wirken Anina Haltiner und Elvira Peterer. Die zwei jungen Unternehmerinnen wollen frischen Wind in die Schaffhauser Gastronomie bringen, wie sie auf ihrer Website schreiben.

Neben Kaffee bieten Haltiner und Peterer hausgemachte Säfte und modern interpretierte Klassiker wie Flammkuchen oder Taschenbrote an. Der Laden läuft und um die Mittagszeit sieht man die Hungrigen oft ungeduldig anstehen.

Erster Achtungserfolg

Am vergangenen Montag konnte das Carcajou 18, das erst seit diesem Jahr in der Schaffhauser Altstadt seinen Betrieb aufgenommen hat, einen Achtungserfolg verbuchen. Sie belegten den zweiten Platz in der Kategorie «On The Move» beim «Best of Swiss Gastro Award» - hinter dem Zürcher Vegi-Tempel Hiltl. Nun steht ein dickes Holzkreuz – der Award – auf dem Tisch.

Neben dem Carcajou 18 sind fünf weitere Schaffhauser Restaurantbetriebe für den Best of Swiss Gastro-Preis nominiert worden. Es handelt sich um die Lokale Sommerlust, Cuba Club, Tabaco Lounge und Fass Beiz in der Stadt Schaffhausen sowie das Restaurant 1584 in der Bergtrotte in Osterfingen.

Überschwängliche Fröhlichkeit

Das Carcajou 18 lebt von der jugendlich-hippen Atmosphäre. Haltiner und Peterer sind zwar dynamische Geschäftsfrauen, aber auch stets zu Spässen aufgelegte Gastgeberinnen. Ihr Lachen ist ansteckend und so ist es keine Überraschung, dass ihr Motto «Come hungry, leave happy» - «Komm‘ hungrig, geh‘ glücklich» lautet.

Nicht immer ganz ernst gemeinte Tipps für alle Lebenslagen haben die beiden Frauen auch auf Lager:

So funktioniert der Award

Insgesamt waren 168 Lokale in acht verschiedenen Kategorien nominiert. Der Preis wurde zum 13. Mal verliehen. Die Betriebe können sich bewerben und werden dann durch eine Fachjury bewertet und nominiert. Danach beginnt die Publikumsbewertung.

Falls ein Betrieb nominiert wird, muss er eine Gebühr von 950 Franken bezahlen, dazu kommen 40 Franken Portokosten und Mehrwertsteuer. Ist ein Betrieb nominiert, kann die Anmeldung nicht mehr zurückgezogen werden.

 

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