274 Neuinfektionen – Schaffhausen vermeldet rekordhohe Fallzahlen

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Am Donnerstag vermeldete das Schaffhauser Gesundheitsamt rekordhohe Fallzahlen. Bild: Melanie Duchene

Hier finden Sie jeweils die aktuellsten Fallzahlen und Statistiken zur Ausbreitung der Corona-Pandemie in Schaffhausen und der gesamten Schweiz. Das Schaffhauser Gesundheitsamt publiziert die aktuellen Fallzahlen aus dem Kanton von Montag bis Freitag jeweils zwischen 9 und 11 Uhr, das Bundesamt für Gesundheit folgt mit den schweizweiten Zahlen zwischen 13 und 14 Uhr. Am Wochenende werden keine Fallzahlen publiziert.

 

Am Donnerstag meldete das Gesundheitsamt des Kantons Schaffhausen für die letzten 24 Stunden 274 neue Covid-19-Fälle. Das ist ein Rekord. Die bislang höchste vermeldete Fallzahl, die der Kanton Schaffhausen innerhalb eines Tages verzeichnete, war 258. Dies wurde am 11. Januar 2022 gemeldet. Die Gesamtzahl der Coronainfektionen im Kanton Schaffhausen seit Beginn der Pandemie stieg auf 14'264 Fälle. Der 7-Tage-Schnitt liegt aktuell bei 201 Fällen pro Tag.

Die Lage im Kantonsspital Schaffhausen bleibt derweil stabil. Es werden elf Corona-Patienten behandelt – gestern waren es noch zehn. Zehn Personen befinden sich auf der Isolationsstation. Auf der Intensivstation stehen sechs betreibbare Betten zur Verfügung. Aktuell befindet sich auf dieser Abteilung eine Person mit einer Covid-19-Infektion. Diese Person muss derzeit künstlich beatmet werden. Zusätzlich liegen vier Non-Covid-Patienten auf der Intensivstation. Die Auslastung beträgt daher aktuell rund 83 Prozent. 

In den letzten 24 Stunden kam es zu keinem neuen Todesfall im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion. Seit Beginn der Pandemie sind 105 Schaffhauserinnen und Schaffhauser mit einer Covid-19-Infektion verstorben.

Aufgrund einer Corona-Infektion oder eines Kontakts zu einer infizierten Person sind im Kanton Schaffhausen 1033 Personen in Isolation oder Quarantäne – gestern waren es noch 914. Aktuell befinden sich 568 Corona-Infizierte in Isolation. In Quarantäne aufgrund eines Kontakts zu einer covid-positiven Person befinden sich 465 Personen. 

Insgesamt sind 56'528 Schaffhauserinnen und Schaffhauser vollständig geimpft. 1186 weitere Personen sind zumindest teilweise geimpft. Eine erste Impfung haben gestern 16 Personen erhalten. Die zweite respektive abschliessende Impfung wurde 79 Personen verabreicht.

Bei den Booster-Impfungen geht es ebenfalls voran: 107 Personen haben gestern eine Auffrischungsimpfung erhalten. 34'237 Schaffhauserinnen und Schaffhauser, rund 41 Prozent der Bevölkerung, sind inzwischen bereits geboostert.

 

 

 

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) meldete am Donnerstag 39'807 neue Corona-Ansteckungen. Im gleichen Zeitraum wurden 138 neue Spitaleinweisungen registriert. Die Auslastung auf den Schweizer Intensivstationen beläuft sich Stand 20. Januar auf 76,7 Prozent. Die Zahlen zu den Hospitalisationen sind aufgrund von Meldelücken und Meldeverzug mit Vorsicht zu interpretieren. In den letzten 24 Stunden kamen 13 neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung hinzu.

Gemäss BAG befinden sich aktuell 116'608 Personen in Isolation. 47'260 Menschen befinden sich in Quarantäne, da sie Kontakt zu einer infizierten Person hatten. Über die Anzahl an Personen, die wegen einer Rückreise aus einem Risikoland in Quarantäne mussten, sind keine Zahlen verfügbar.

In der Schweiz sind bis am heute 68 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft worden. 71,96 Prozent der Personen, die älter als 65 Jahre sind, haben bereits eine Auffrischungsimpfung erhalten.

Im neusten 7-Tage-Schnitt des BAG (Stand 16. Januar) sind 19,9 Prozent der hospitalisierten Personen vollständig geimpft, 7,5 Prozent erhielten zudem bereits eine Auffrischungsimpfung. 42,3 Prozent der Hospitalisierten mit Covid sind ungeimpft. Bei rund 29,7 Prozent der Hospitalisierten ist der Impfstatus nicht bekannt. Zum Höhepunkt der vierten Welle im August waren noch über 75 Prozent der hospitalisierten Personen ungeimpft. Bei diesem Vergleich gilt es zu beachten, dass die Zahl der geimpften Personen in der Schweiz in etwa doppelt so gross ist, wie die Zahl der ungeimpften Personen. 

 

In der vergangenen Woche kam es zu 1332 Neuinfektionen im Kanton Schaffhausen. Das geht aus den Daten des Schaffhauser Gesundheitsamts hervor. Das sind 117 Personen mehr als in der Vorwoche – und somit auch ein neuer Rekordwert. Zur Altersverteilung der Infizierten in der Kalenderwoche 2 stehen noch keine Daten zur Verfügung. In der Vorwoche haben sich die Neuinfektionen vor allem bei Personen zwischen 10 und 40 Jahren gehäuft.

Derweil ist die durchschnittliche Anzahl der Personen, die sich in Isolation respektive Quarantäne befindet, gesunken. Während in der Vorwoche noch im Schnitt 879 Personen zu Hause bleiben mussten, waren es in der Kalenderwoche 2 noch 832 Schaffhauserinnen und Schaffhauser.

Im selben Zeitraum gab es drei Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion zu beklagen: Eine Person war zwischen 60 und 69 Jahre alt, eine weitere zwischen 70 und 79 und die dritte Person war über 90 Jahre alt. Insgesamt verstarben 105 Schaffhauserinnen und Schaffhauser in Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion. Rund 86 Prozent der Verstorbenen war über 70 Jahre alt.

Die Lage am Spital

Am Kantonsspital bleibt die Lage nach wie vor angespannt: So mussten zwölf Personen in der Kalenderwoche 2 im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion neu stationär aufgenommen werden. In der Vorwoche waren es noch sieben. Über die gesamte Woche hinweg befand sich höchstens ein Patient auf der Intensivstation. Der jüngste Patient, der in der Kalenderwoche 2 hospitalisiert werden musste, war zwischen 10 und 19 Jahren alt, der älteste zwischen 80 und 89 Jahren.

Die Anzahl an betreibbaren Betten auf der Isolationsstation kann bei Bedarf erhöht werden, hat jedoch Auswirkungen auf den Betrieb und die restlichen betreibbaren Betten für Nicht-Covid-Patienten. Die Kapazität der Intensivstation hängt vor allem von den zwei Faktoren Patientenzusammensetzung und den verfügbaren personellen Ressourcen ab. Daher kann sich die Kapazität der Intensivstation jeweils kurzfristig ändern.

So sieht es bei den Impfungen aus

Seit Impfbeginn haben sich bis zum Ende der zweiten Kalenderwoche 57'647 mindestens einmal impfen lassen. 56'392 haben beide Impfungen erhalten. In der Woche wurden insgesamt 3467 Auffrischungsimpfungen durchgeführt. Das sind rund 1000 Booster-Impfungen weniger als in der Vorwoche. Stand 16. Januar sind in Schaffhausen 33’216 Auffrischungsimpfungen verabreicht worden.

Seit dem 8. Januar werden im Kanton Schaffhausen auch Kinder zwischen 5 und 11 Jahren geimpft. Gemäss dem Datensatz haben bislang 178 Kinder aus dieser Altersgruppe mindestens eine Impfung verabreicht bekommen. Vollständig geimpft sind sieben Kinder, ein Kind hat bereits eine Auffrischungsimpfung erhalten. Ungeimpft sind im Kanton Schaffhausen noch 26'522 Schaffhauserinnen und Schaffhauser.

Repetitive Tests lassen nach

Die Zahl der repetitiven Tests ist gesunken. Es wurden rund 1300 repetitive Testungen weniger gemacht im Vergleich zur Vorwoche. Dies hängt unter anderem damit zusammen, dass diese Tests derzeit auf der Sekundarstufe II ausgesetzt werden. Grund dafür sind die aktuell begrenzten Laborkapazitäten. Die weiteren Tests finden Sie in der Grafik.

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Kommentare (60)

Erwin Müller Sa 16.10.2021 - 20:32

Hört auf mit diesen unnötigen, niemand interessierenden Zahlenmeldungen!
Was soll dass? Was kann ich damit anfangen?
Wem nützt's? Nur den Politikern und den Medien.
Mir ist es, zugegeben natürlich unschön für die einzelnen Betroffenen, SCHEISSEGAL!
Das Leben ist nun mal gefährlich. Wenn ich morgen eine Strasse zum falschen Zeitpunkt überquere und ein Autoposer genau zu diesem Zeitpunkt seine im rechten Fuss versammelten Hormone loswerden will, kann es sein, dass er mich mit seiner Bolide erfasst. Für ihn insofern tragisch, dass der Lack oder die Windschutzscheibe seines Geschosses etwas leidet. Er selbst zeigt sich Reumütig, ein guter Bürger. Ich bin leider im Rollstuhl oder im Himmel. Welche Statistik kümmert dies? Hat dies für irgend jemand irgend welche Konsequenzen? Setzt sich der "Liebe Gott mit Hut" in Bern für eine Massnahme ein? Wenn ja, höchstens für ein Verbot für Fussgänger, irgend eine Strasse zu überqueren ohne vorgängig ein Zertifikat zu zeigen, welches automatisch alle Autoposer warn und deren Gaspedal blockiert, wenn dieses gültig ist. Zertifikatslose haben ggf. Pech gehabt.

Michael De Caprio Do 03.12.2020 - 00:19

Die waren Helden sind die Spital angestellten.
Was für Massnahmen werden den nun folgen,? Den es kommen ja täglich neue Fälle dazu? Ab prppo Abstand ich schaue wirklich überall auf Abstände auch im Geschäft, esse nun alleine im Lager und zieh die Maske gleich wieder an FFP 2
aber die SBB sollte sich auch mal was einfallen lassen, zu Stoss Zeiten 17.37 Uhr ZH HB - Schaffhausen sind die Züge immer so voll, wie soll man da Abstand halten, würde gerne, da nehmen mir mal den Black Friday die Stadt war anscheinend gut besucht, ob Maskenpflicht eingehalten wurde, kann ich nicht sagen, nur so viele als ich von meiner Arbeit kam, war ich am Bahnhof praktisch der einige mit Maske, im bereich wo die Maskenpflicht war, nur ein beispiel. Wie gestern Abend traf ich per zufall jemand von contact tracing Team in Schaffhausen, war ein interessantes Gespräch und der Herr kann das bestätigen mit der Maskenpflicht, Wir hatten Abstand und beide Maske an. Den von mir aus gesehen sind immer noch viel zu viele Leute unterwegs die nicht müssen, ich hoffe das bald Massnahmen folgen auf irgend eine art, den auch dem Spitalpersonal zu Liebe, den die Leute machen ein Hammer Job und sind wahnsinnigen Belastungen ausgesetzt jeden Tag, denke die Schweiz hat noch sehr viel potenzial von Massnahmen, man sieht, ja bereits wieder volle Gondeln da und dort Zermatt Davos. Ich weiss nicht ob es die betreiber verstanden haben, glaube nicht, nach dem Motto alles rein, wo geht, gibt ja Geld. Denke das kann es nicht sein und das wir so ein 2 Schweden werden.
und Wir wissen wie viele in Schweden gestorben sind und in der Schweiz sind es auch zu viele, 5 mal höher wie unser Nachbar. Freiheit über alles, und natürlich nicht zu vergessen in der Schweiz ist alles Eigenverantwortung, ganz toll. Das ist der Heim tükiste Virus, leider. Wer auch immer den auf dieser Welt das entwickelt hat. Wir könne ganz stolz sein auf unser Spitalpersonal der Schweiz, den die Retten tag Täglich Leben. Ich meine es ist ja auch wahnsinn was man an Leuten in Einkaufscentern lässt, Shoppi Tivoli schlimm, Sihlsity Zürich letzte Freizag Samstag war mega voll ob da ein Schutzkonzept vorliegt und teilweise wieder Leute ohne Maske ganz toll ohne dispens, bin nicht der einzige wo das denkt. Nur die Betreiber wollen das nicht einsehen
Herr Meister geht es auch auf Deutsch oder Frau Meister

Michael De Caprio Sa 19.12.2020 - 00:01

Man hat heite wieder gesehen das die Apelle des Pflegepersonal und Arzteschaft nicht wahrgenommen werden schade so lange Löden offen sind werden Wir gerade um die Weihnachtszeit in überfüllten Zügen sitzen und werden viel zu viel kontakte haben. schade der flickenteppich geht weiter, jeder kanton irgendwie

Michael De Caprio Mi 16.12.2020 - 20:50

Ja Boris das hat was, das stimmt der Spital Schaffhausen ist ja schon länger ausgelastet, man musste ja bereits Leute wo anders Platzieren, nun wird auch das USZ bald an die grenzen stossen und das sind keine guten Nachrichten wo man hört. Den am Personal hat man ja auch in den letzten Jahren gespart, die Deutschen konnten auch den in den Lockdown gehen und unsere gehen Spitäler anschauen toll obwohl in Deutschland pro Kopf die Zahlen die Tiefer sind, sind sie in den Lockdown, Wir in der Schweiz denken noch an Skifahren wer übernimmt dann die Verunfalten? Wir sind glaub immer noch der Staat wo fast ohne Bussen handelt, wer regelmässig Zugfährt und ehrlich ist kann das bestätigen wie viele die Maske falsch tragen oder die ganze zeit essen, es ist eigentlich einfach Mund und Nasenschutz sagt ja das wort, ist nicht schwer. Wer das nicht versteht muss mal in ein Spital zum Helfen vielleicht versteht er es dann besser. In der VbsH hat es stark gebessert, in den Deutschland Mayaern zum Beispiel ist ab 21 Uhr ausgangssperre und wer da noch unterwegs ist ohne triftigen grund gibt 500 Euro busse, hier besteht man immer noch auf Eigenverantwortung Toll sind alle auf Freitag gespannt. Es müssten halt auch mal Immobilien besitzer Nachgeben und eine Mietreduktion freiwillig eingehen, den sonst wird es nicht gehen eigentlich Logisch

Boris Kerzenmacher Mi 16.12.2020 - 10:46

Das mit den "Lockdown-Light"war wie bei allen Light-Produkten: Sobald man es konsumiert hat, merkt man, dass das nicht reicht und braucht das richtige gleich noch hinterher.

Michael De Caprio So 13.12.2020 - 11:51

Herr Leu gute Sprüche zum schlechten Zeitpunkt.

Wenn das Uni Spital in Zürich auch an der Kapazitäts grenze ist, dann ist das schlimm sehr schlimm, müsste eigentlich der Lockdown Logisch sein, es gibt ja wohlgemerkt nicht nur Coronafälle, gerade auch Skiunfälle Verkehrsunfälle das man da nicht schaltet verstehen viele nicht.

und an Weihnachten sitzen e viele zusammen

Georg Leu-Oster Di 08.12.2020 - 18:50

Der Vorteil einer Maske: Wenn es draussen kalt ist, versteckt sich die Nase in der warmen Maske.

Andi Dinkelmann Mo 07.12.2020 - 15:52

"Wir möchten Massnahmen dort treffen, wo wir wissen, dass sie einen Nutzen bringen." ...und dann lässt man die Tennishallen schliessen, wo 2 Menschen mit 20 m Abstand auf 700 m2 Sport treiben, währenddem die Restaurants offen bleiben. Da ist doch völlig unverständlich, richtet nur einen unnötigen Schaden an und bringt kein Nutzen. Ein unüberlegter Schnellschuss der Regierung.

Toni Gemperle Mo 07.12.2020 - 02:29

Ich finde man sollte Michael di Caprio von der Kommentarliste streichen. Es ist ja haarsteubend was dieser immer heraus lässt. Oder ist er ein von der Zeitung angestellter fake news Kommentator

Michael De Caprio Fr 04.12.2020 - 23:11

Hallo Frau Rahm, hast Du mal die Leute beobachtet wie viele wo Maske falsch anziehen oder an den Bahnhöfen gar nicht, oder bist du nur in Scaffhausen unterwegs ich nicht, in der SZU in Zürich tragen viele keine Maske trotz Pflicht am HB Zürich kommt die Polizei gar nicht nach und das ist eine aussage eines Polizisten und Schwimmbäder ist klar und Schweimmen die mit Maske und Duschen mit Masken wohl kaum. Möchte keinem zu nahe treten aber ist wahrheit kam am Dienastag Abend per zufall mit einem mitarbeiter des Contact Tracing Team Schaffhausen ins Gespräch am Bahnhof mit Maske und Abstand natürlich, war sehr interessant, aber waren fast die einzigen mit Maske am Bahnhof wo die Busse ankommen, wer s nicht glaubt kontakt Ihr den netten Herrn, Das ganze bleibt auf dem Spitalpersonal hängen und das ist l nicht schön, leider ist der Heim tückischiste Virus seit 100 Jaheren.
Wir können Stolz sein auf das und die Spitalangestellten die herforragende Arbeit Leisten Tag und Nacht Sonn und Feiertage. wie viele waren am Bläck Friday Wochenende unterwegs, in Zürich im Center sehr viele in Schaffhausen weiss ich es nicht, wer das Blöde Virus auf dieser Erde nur freigesetzt hat, oder glaubt Ihr an die FledermausTheorie

Christine Rahm Fr 04.12.2020 - 18:57

Ich frage mich, wieso steigen die Ansteckungen trotz verschärfter Massnahmen und Hygienemasken trotzdem an? Kann es sein, dass diese doch nicht so viel nützen? Und wesshalb werden Institutionen geschlossen wie Fitnesscenter, Schwimmbäder, Turnhallen, welche der Gesundheit und dem Immunsystem nützen, Masken getragen und Abstände eingehalten werden? Restaurants, in welchen nicht mal eine Maske getragen werden muss, bleiben aber offen? Macht für mich keinen Sinn.

S Meister Mi 02.12.2020 - 13:38

The joke in English speaking countries has always been that Switzerland and Sweden are pretty much the same thing. Well it turns out that both countries approach to coronavirus is. Basically, sit back and do nothing. Watch infections and deaths go up, and keep daily testing numbers low. Today's 20% positive return rate (BAG website) is beyong apathetic...

Harald Beutler Sa 02.01.2021 - 15:52

Was erwartet man eigentlich, dass wegen Corona die Welt still steht, die Wirtschaft zusammen bricht, Eure Jobs Geschichte werden.?? Die Welt muss sich weiter drehen und die Wirtschaft auch. Manche Kommentare sind so Naiv, unbeschreiblich. Ich rate, mal über den Tellerrand hinaus zu sehen, trotz Corona.

Jürg Grüter Sa 28.11.2020 - 09:04

Einzigartig in der schweiz. Der bund hat übernommen die coronazahlen sind gefallen
Danach konnte jeder kanton so wurschtlen wie es ihm beliebte und die zahlen sind gestiegen wie eine rakete. Jetzt kommen die gleichen personen aus den löchern hervor, die den bundesrat kritisiert haben. Es tut mir leod aber es sind immer wieder personen aus der schweizerischen verarschungspartei, die uns bewohnende dieses landes als blöd hinstellen. Noch etwas auch im zusammenhang mit superleistung des gesundheitspersonal. Wo sind die besseren löhne geblieben? Leider macht es der kanton schaffhausen auch nicht beßer als der kanton zürich. J. Grüter

Michael De Caprio Do 26.11.2020 - 13:37

Sehr geehrter oder geehrte Frau Meister

was heisst das Deutsch

S Meister Do 26.11.2020 - 09:46

Swiss testing rates are an international joke. Nearly 5000 positives on 21000 test, is this the best you can do? After everyone gathers for Christmas this year, and infections between households runs wild, I predict a shocking result by January 8...

Michael De Caprio Mo 23.11.2020 - 23:19

Hallo S Meister was heisst das auf Deutsch. einbisschen viel auf englisch

Was die Leute im Spital leisten ist unglaublich, sehr gut

S Meister Mo 23.11.2020 - 13:41

Please excuse the English, although I know for most readers this is kein problem...
Why has it become acceptable for such high positive test returns, and approximately 5000 cases per day with many deaths. Yes the weekend shows a downward trend but the numbers don't lie. Will the next 4 days show that it's based in fact? The truth is that testing does not show your actual daily numbers. An undeniable local statistic is despite 5 people dying over the weekend, hospitalisation still jumped to 22. Expect more of both.

In practice the government portraying an image of coping leads the people to believe the current situation is sustainable. Is the current output of healthcare workers sustainable though? They are only human. Are families going to cope being forced to send their children to school everyday, wondering when they are going to get the phone call "Sorry, but your family needs to quarantine now because a classmate was infectious"? How can retail workers cope wondering if the next person who wears a poorly fitted mask will permanently damage their health and well-being?

The decision to protect the economy relies on a lot of sacrifice of regular people. The saddest part is that the Cantons of Switzerland have forgotten that people are the economy. By normalising infections and death, you have given up your humanity. Stop pretending things are going well, and start making tough decisions that will actually help everyone who is forced to participate in the economy through no fault of their own.

Michael De Caprio So 22.11.2020 - 01:39

Ja unser BAG ist fragwürdig und frestikt sich in den aussagen, vor Karantäne wie stellen die sich das vor für Leute wo arbeiten, und nicht im <Homeoffice sind. Ja und das Ausland Deutschland und Oesterreich schauen komisch auf uns und auch die WHO, wen Wir Laut 10 vor 10 5 mal so viele Tote wie Deutschland zählen, pro Kopf natürlich fragt man sich irgendwie und ist irgendwie beängstigend

Michael De Caprio So 22.11.2020 - 01:36

Ja unser BAG ist fragwürdig und frestikt sich in den aussagen, vor Karantäne wie stellen die sich das vor für Leute wo arbeiten, und nicht im <Homeoffice sind

andreas.hauser@bluewin.ch Sa 21.11.2020 - 08:05

Schon wieder durfte ich an einer BAG Märlistunde zu Bern online dabei sein. Ohhh, was würde ich dafür geben wenn Trudi Gerschter noch unter uns weilen könnte. Sie hätte auf Ihre unvergleichliche Art das Thema "Vor-Quarantäne" fürs Weihnachtsfest humorvoller unters Volk gebracht.

Michael De Caprio Fr 20.11.2020 - 19:52

kleiner nachtrag ich meinte, warum hat man im Gesundheitswesen so viel eingespart und nun wen man sie braucht, haben alle im Gesundheitswesen ein grossen Lob Verdient
Noch eine Frage warum geht eigentlich jeder Kanton in der Schweiz einzeln in den Lockdown, das ist doch ein wirwar, die Leute pendeln e rum

Michael De Caprio Mi 18.11.2020 - 23:02

Nur schon wen man sieht das in gewissen Kantonen viele Intensivstationen voll sind, müsste anlass genug sein für die Politik den Lockdown auszulösen das versteht man nicht genau und warum hat man in der Schweiz eigentlch so wenig an Gesundheitswesen jahrelang gespart, und nun?

Michael De Caprio Fr 01.01.2021 - 00:34

An die wo Feuerwerke in die Luft schiessen hätte da ein super vorschlag spendet das Geld und kauft damit dem Pflegepersonal was Schönes, den das sind die Menschen wo nun arbeiten und Leben retten unsere Leben und das nicht nur zu Corona zeiten, das wäre weng solidarität zeigen

Michael De Caprio Sa 02.01.2021 - 22:08

Ein wares Wort, Herr Harald Beutler ware Wort

Nicole Sturzenegger Di 31.08.2021 - 11:20

Wäre schön wenn die Grafik auch mal angepasst würde auf die neusten Zahlen!

Urs Kögl Mo 22.02.2021 - 13:43

Interessant wäre auch für die Bevölkerung zu erfahren, wo die Ansteckungen stattfinden. Da die Ferien ja immer wieder angesprochen werden, könnte man ja sehr einfach fragen. In den Ferien gewesen? Ja/Nein? In der Schweiz? Ja/Nein. Sollte bei diesen Zahlen eigentlich nicht schwer sein zu ermitteln.

Marc Benoit Sa 22.05.2021 - 19:21

Schön immer mehr geimpfte! Und wann komme ich? Seit einem Monat angemeldet 59 Jahre alt und ohne Beschwerden in der Anmeldung! Andere die ich angemeldet habe auch nur mit einer Beschwerde (Blutdruck hoch ) sind schon einmal geimpft! War ich zu ehrlich? Und bin darum noch nicht an der Reihe?????

Adolf Bischofberger Do 13.05.2021 - 03:25

Hallo

Walter Schweizer So 09.05.2021 - 16:01

Laut der neuesten Stanford-Studie (Prof. Ioannidis) nützen Lockdowns nichts und strengere oder mildere Massnahmen haben die positiven Test- und die Sterberaten weltweit nicht verändert (Bsp. Deutschland). Laut BAG weisen in der Schweiz 3-4 Mio. Menschen positive Antikörper auf und sind damit immun (die meisten waren nie wirklich krank), 1 Mio. Menschen sind zweimal und ca. eine Mio. einmal geimpft und damit geschützt, was zusammen 6 Mio. Geschützte, also epidemiologisch bereits eine weitgehende Bevölkerungsimmunität ergibt.

Walter Schweizer So 09.05.2021 - 15:58

Laut der neuesten Stanford-Studie (Prof. Ioannidis) nützen Lockdowns nichts und strengere oder mildere Massnahmen haben die positiven Test- und die Sterberaten weltweit nicht verändert (Bsp. Deutschland). Laut BAG weisen in der Schweiz 3-4 Mio. Menschen positive Antikörper auf und sind damit immun (die meisten davon waren nie richtig krank), 1 Mio. Menschen sind zweimal und ca. eine Mio. einmal geimpft und damit geschützt, was zusammen 6 Mio. Geschützte ergibt, also epidemiologisch bereits eine weitgehende Bevölkerungsimmunität bedeutet..

Walter Schweizer So 09.05.2021 - 15:55

Laut der neuesten Stanford-Studie (Prof. Ioannidis) nützen Lockdowns nichts und strengere oder mildere Massnahmen haben die positiven Test- und die Sterberaten weltweit nicht verändert (Bsp. Deutschland). Laut BAG weisen in der Schweiz 3-4 Mio. Menschen positive Antikörper auf und sind damit immun (die meisten davon waren nie richtig krank), 1 Mio. Menschen sind zweimal und ca. eine Mio. einmal geimpft und damit geschützt, was zusammen 6 Mio. Geschützte ergibt, was epidemiologisch bereits eine weitgehende Bevölkerungsimmunität bedeutet!.

Yolanda Merri Do 06.05.2021 - 14:35

Schaffhausen gilt als schneller Impfkanton. Wie kann es dann sein, dass Ü50 ohne Vorerkrankungen in allen umliegenden Kantonen ZH, TG und SG Impftermine erhalten und Schaffhauser nicht? Berücksichtigt der Verteilschlüssel des Bundes, dass wir ein Kanton mit vielen Grenzgängern sind?

Christof Feser Sa 17.04.2021 - 08:24

Zählen Langwiesen/Feuerthalen ebenfalls zu den Schaffhauser Gemeinden. Da, mir persönlich Bekannte, sich ebenfalls im Schaffhauser Impfzentrum impfen können.,.

Beat Honegger Sa 06.03.2021 - 08:02

Zahlen Kennzahlen in der SN nicht konsistent:
In der Ausgabe vom 6.3.2021 lese ich auf der Seite 3 dass 10% der Schweizer geimpft sind. Auf der Seite 6 steht, dass in der Schweiz 300 568 geimpft sind. Mit einem Dreisatz habe ich errechnet, dass in der CH ca. 3 Mio Menschen leben. Meine Vorschläge: 1 Bitte geben sie immer an was sie unter der Kennzahl verstehen (sehr gut in der Grafik „Prozent Geimpfte“ Online). 2. Ergänzen sie auf Seite 6 bei schweizweit erste und zweite Impfung analog SH
Gruss Beat Honegger

Beat Honegger Sa 06.03.2021 - 07:58

Coronazahlen in der SN inkonsistent (6.3.2021)

Der Titel des Kommentars ist nicht sichtbar.

Gruss Beat Honegger

Beat Honegger Sa 06.03.2021 - 07:56

In der Ausgabe vom 6.3.2021 lese ich auf der Seite 3 dass 10% der Schweizer geimpft sind. Auf der Seite 6 steht, dass in der Schweiz 300 568 geimpft sind. Mit einem Dreisatz habe ich errechnet, dass in der CH ca. 3 Mio Menschen leben. Meine Vorschläge: 1 Bitte geben sie immer an was sie unter der Kennzahl verstehen (sehr gut in der Grafik „Prozent Geimpfte“ Online). 2. Ergänzen sie auf Seite 6 bei schweizweit erste und zweite Impfung analog SH
Gruss Beat Honegger

Markus Pfenninger Fr 19.02.2021 - 17:14

Wäre noch interessant zu erfahren wieviel Personen mit Alter unter 70 und nicht zur Risikogruppe gehörend geimpft worden sind.

Michael De Caprio Sa 02.01.2021 - 22:20

Ware worte aber die Maskenpflicht sollte da eingahalten werden wo sie gilt und respekt gegenüber anderen auch und solidarität, und die Schutzkonzepte sollten auch eingehalten und umgesetzt werden und da hapert es leider sehr .
Wirtschaft ja den wir sind alle darauf angewiesen aber immer so das unser Pflegepersonal und Gesundheitssystem nachkommt. Es kann nicht so schwer sein mal 38 minuten mal nichts zu essen das ist die Zugstrecke Zürich Schaffhausen in der Zeit verhungert niemand

Hansjörg Graf Fr 12.02.2021 - 10:17

Der Philosoph und Wahrsager Herr Kerzenmacher...Nach längerer Verschnaufpause wieder pessimistisch aktiv.

Boris Kerzenmacher Do 11.02.2021 - 15:34

Durch die Öffnung von Schulen, Läden etc. wird die Lage schnell wieder ausser Kontrolle geraten. Bei einer Inkubationszeit von bis zu 14nTagen helfen keine Hygienekonzepte. Das wird man auf die harte Tour lernen und in einigen Wochen wieder im Lockdown stecken.

Boris Kerzenmacher Mo 25.01.2021 - 20:48

Das stärkste Mittel gegen Corona wäre gewesen, die Wirtschaft und alles möglichst komplett und gleichzeitig lahmzulegen. Solange das nicht passiert, wird man die Seuche nicht los.

Boris Kerzenmacher So 24.01.2021 - 21:57

Darf man eigentlich allen, die die Schutzmassnahmen ablehnen und dadurch die Mitbürger einfach mal so in tödliche Gefahr brngen wollen, einen langen qualvollen Coronatod wünschen? Und zwar in den eigenen vier Wänden, um die Intensivbetten in den Spitälern freizuhalten.
Corona ist für diese Leute ja immer noch so weit weg. Wo stände man denn heute ohne die getroffenen Schutzmassnahmen?

Boris Kerzenmacher Mi 20.01.2021 - 14:44

D.Trump ist weg, die Grünen bringen in ganz Europa nach wie vor nichts auf die Reihe, die AfD wird in Deutschland Verdachtsfall und die Infektionszahlen sinken in der Schweiz.
Schick!

Thomas Ferber-Portmann Mi 20.01.2021 - 12:59

Regierungsrat Walter Vogelsanger behauptet: „Ich habe Covid im Griff, nicht zuletzt dank dem sehr grossen täglichen Effort der Mitarbeitenden.“ Fakt ist leider, dass es eher umgekehrt läuft, COVID HAT VOGELSANGER IM GRIFF. Ich mache den Regierungsrat für die Erkrankungen und Todesfälle rund um Covid persönlich verantwortlich. Wie kann es sein, dass sich in Altersheimen immer noch viele Leute anstecken? Vogelsanger duckt sich weg und hält es nicht für nötig, sich der Kritik zu stellen. Walter Vogelsanger ist als Regierungsrat nicht mehr tragbar. Ich fordere Vogelsanger zum Rücktritt auf.

Boris Kerzenmacher Di 19.01.2021 - 18:00

Wenn der ganze Corona-Mist vorbei ist, mache man sich erst mal ein paar schöne Tage zu Hause...

andreas.hauser@bluewin.ch Do 07.01.2021 - 07:04

Die Diskussionen was gut oder zielführend wäre sind obsolet. Die Gretchenfrage ist, warum nehmen wir jede Woche 500 -1000 Tote in Kauf, um unsere Wirtschaft am laufen zu lassen. Dies ist eine ethische und gesellschaftliche Frage die von den politisch Verantwortlichen vom Bund bis in die Gemeinden klar definiert werden muss. Gäbe es eine Abstimmung darüber würde eine überwiegende Mehrheit gegen die Toten entscheiden und alles daran setzen diese Verlogenheit aus der Welt zu schaffen.

Michael De Caprio Mo 04.01.2021 - 22:21

Sehr nett es geht tipp Topp Herr Graf ein Schönen Abend

Hansjörg Graf Mo 04.01.2021 - 12:53

Ich mache mir Sorgen um Herr De Caprio, er hat schon einige Stunden Nichts mehr geschrieben..........

Michael De Caprio Mi 18.11.2020 - 22:56

Herr Hauser perfekt geschrieben, dutzende Tote die ganze Schweiz mit verschiedenen Massnahmen, steht ja grad in der heutigen Schaffhauser Nachricht, 3 Länder 3 Strategien, das ist so dummerweise verzeichnet die Schweiz, am Meisten Todesfälle pro Kopf, der 3 Länder, das kann es doch nicht sein ehrlich, sogar Deutschland mit 85 Millionen Einwohner, ist tiefer, der Hammer, so Lange der Lockdown nicht kommt, werden Menschen sterben und die Zahlen werden minimal abnehmen aber nicht das wo man sich wünscht man sieht in unserem Kanton das Wochenende gut und Montag und dan kommt schon wieder der Hammer mit 59, wenigstens etwas hat Herr Maurer mal gut vorgeschlagen, das Masjkenverweigerer von der Polizei gebüsst werden können jetzt muss es ja noch durch den Nationalrat, eigentlich unlogisch, nicht mal das kann man selbst entscheiden in so einer situation müsste das Machbar sein, kann mir in der Lage niemand sagen das in Schaffhausen,die Umsätze der Restaurant zur Zeit stimmen, oder im Detailhandel, von so her wäre ein Lockdown wie in Oesterreich Logisch, somit auch weniger unterwegs weniger Kontakte und weniger infekte und dann langsam Lockern aber Langsam nicht wie man diesmal gemacht hatte,,und nun fragt man sich wirklich wie das BAG die Zahlen auf 500 täglich runterbringen möchte wo ist der Plan dazu und die Strategie, es muss doch ein Plan B da sein, ich hoffe das man reagiert nicht das noch viele sterben und man wie Schweden in der ersten welle und so viele Tote dann verzeichnet.
Ach nochmal die Frage wo in der Stadt gilt die Maskenpflicht ausser die Läden und den Bahnhof? wer kann, vor einer Woche hat man das ja in Schaffhausen angedroht mir das Beantworten und wer kontrolliert diese Pflicht, wie in Italien oder Deutschland vor einer Woche hat man das ja in Schaffhausen angedroht die Schliesseung der Geschäfte

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