Kanton Schaffhausen verzeichnet 45 Neuinfektionen

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Seit Anbeginn der Pandemie zählt der Kanton Schaffhausen 4200 laborbestätigte Corona-Infektionen. Bild: Melanie Duchene

Hier finden Sie jeweils die aktuellsten Fallzahlen und Statistiken zur Ausbreitung der Corona-Pandemie in Schaffhausen und der gesamten Schweiz. Das Schaffhauser Gesundheitsamt publiziert die aktuellen Fallzahlen aus dem Kanton von Montag bis Freitag jeweils zwischen 9 und 11 Uhr, das Bundesamt für Gesundheit folgt mit den schweizweiten Zahlen zwischen 13 und 14 Uhr. Am Wochenende werden keine Fallzahlen publiziert.

Der Kanton Schaffhausen meldete am Montag 45 laborbestätigte Neuinfektionen für das Wochenende. Das sind sechs Fälle weniger als am Montag vor einer Woche. Damit stieg die Gesamtzahl der Fälle seit Beginn der Pandemie auf 4200. Der 7-Tage-Schnitt liegt aktuell bei 16 Fällen pro Tag.

Die Anzahl der Covid-19-Patienten im Kantonsspital Schaffhausen ist gestiegen: Insgesamt werden 13 Personen behandelt – zehn auf der Isolationsstation, drei auf der Intensivstation. Somit verzeichnet die Isolationsstation vier Patienten mehr als noch am Freitag. Auf der Isolationsstation wird aber ein Covid-19-Patient weniger behandelt. Sechs Personen werden auf der Isolationsstation behandelt, vier auf der Intensivstation.

Es gab keinen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Corona. Bislang gab es im Kanton 75 Todesfälle. Davon verstarben 44 Personen in Altersheimen.

Aktuell befinden sich 137 Schaffhauserinnen und Schaffhauser in Isolation, 19 Personen weniger als am Freitag. Aufgrund eines Kontakts zu einer infizierten Person sind derzeit 157 Schaffhauserinnen und Schaffhauser in Quarantäne, vier weniger als am Freitag. Zusätzlich in Quarantäne – weil sie aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind – befinden sich 54 Personen. Das entspricht einem Zuwachs von zwei Personen.

In den 17 Alters- und Pflegeheimen des Kantons befindet sich nach wie vor kein einziger Patient in Isolation. Bei den Pflegenden gibt es nach wie vor zwei positive Fälle. Diese Werte blieben in den letzten 24 Stunden unverändert.

Vergangene Woche gab das Schaffhauser Gesundheitsamt bekannt, dass Covid-19-Impfungen nun auch am Wochenende stattfinden sollen. Dieses Wochenende war das erstmals der Fall am Kantonalen Impfzentrum: In diesem Zeitraum erhielten 1664 Personen eine Erstimpfung. Eine zweite Impfung wurde fünf weiteren Personen verabreicht. Im Kanton Schaffhausen sind nun 15'998 Personen mit einer ersten Dosis des Covid-19-Impfstoffs geimpft worden. Duchgeimpft mit beiden Dosen sind derzeit Eine zweite Dosis haben bisher 7788 Personen erhalten.

 

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) meldete am Montag über das Wochenende für die Schweiz und Liechtenstein 4905 neue Coronavirus-Ansteckungen bei 71'805 gemeldeten Tests. Aufgrund der erweiterten Teststrategie werden vermehrt Personen ohne Symptome getestet. Deshalb ist die Positivitätsrate nur bedingt aussagekräftig. Wir verzichten daher an dieser Stelle auf eine Nennung. In 72 Stunden registrierte das BAG ausserdem 148 Hospitalisationen und 16 Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion. Die Zahlen zu den Hospitalisationen sind aufgrund von Meldelücken und Meldeverzug mit Vorsicht zu interpretieren.

Seit Beginn der Pandemie wurden 637'304 Menschen in der Schweiz positiv auf das Virus getestet.

Seit dem 24. Februar 2020 wurden schweizweit bei 42'211 covid-positiven Fällen eine Virusvariante festgestellt. 16'580 Fälle konnten der britischen Mutation B.1.1.7. zugeordnet werden.

In der Schweiz sind bis zum 14. April 1'966'485 Impfungen verabreicht worden, vollständig geimpft sind 732'812 Personen.

 

Wie der aktuelle Lagebericht zeigt, steigen die aktuellen Fallzahlen im Kanton weiter. Letze Woche wurden 119 positive Fälle vermeldet. Die durchschnittliche Fallzahl der vergangenen Woche ist mit 17 Fällen pro Tag gegenüber der Vorwoche entsprechend gestiegen. Zuletzt lag der Wert bei 14.4 Fällen pro Tag.
Aufgrund dessen ist in der vergangenen Woche die 14-Tage-Inzidenz ebenfalls angestiegen. Mit einer Zunahme von 20 Prozent beträgt die Inzidenz neu 267 Fälle pro 100’000 Einwohner. In der Vorwoche gab es einen Anstieg von 31 Prozent auf 223 Fälle. Im kantonalen Vergleich ist dies ein Wert im Mittelfeld, wobei der Kanton Schaffhausen unter dem Schweizer Durchschnitt bleibt.

Personen in Quarantäne bleiben konstant

Wegen der zunehmenden Fallzahlen hat sich die Anzahl der Schaffhauserinnen und Schaffhauser in Isolation und Quarantäne weiter erhöht. Die durchschnittliche Anzahl Kontaktpersonen pro bestätigtem Fall betrug in der vergangenen Woche 1.91.

Die Lage am Kantonsspital

In der letzten Woche wurden zehn Personen mit bestätigtem Covid-19 neu hospitalisiert, zwei weniger als in der Vorwoche. In der gleichen Zeitspanne konnten aber nur noch drei Personen (Vorwoche: elf Personen) aus dem Kantonsspital Schaffhausen entlassen werden. Das Kantonsspital hatte in der letzten Woche einen Covid-19 Todesfall zu vermelden, drei Person befindet sich auf der Intensivstation und werden künstlich beatmet.

Das Durchschnittsalter der zehn in der letzten Woche mit bestätigtem Covid-19 neu hospitalisierten Patienten beträgt 58.9 Jahre und liegt damit leicht unter dem bisherigen Durchschnittsalter von 61.2 Jahren. Der Altersdurchschnitt jener Personen, welche auf der Intensivstation des Kantonsspitals Schaffhausens behandelt wurden, beträgt über den gesamten Zeitraum der Pandemie 63.5 Jahre.

Das Durchschnittsalter der positiv getesteten Personen der letzten Woche beträgt 40.4 Jahre, in der Vorwoche lag es bei 42.4 Jahren. Das Durchschnittsalter aller positiv auf Covid-19 getesteten Personen seit Anbeginn der Pandemie liegt bei 44 Jahren. In der letzten Woche wurden dabei sechs Schaffhauserinnen und Schaffhauser über 70 Jahre positiv getestet, davon war keine Person über 90 Jahre alt.

Leichter Rückgang bei den Covid-Tests

Das Testvolumen im Kanton Schaffhausen ist erneut zurückgegangen. Es wurden insgesamt 1540 Tests durchgeführt (Vorwoche: 1967). Zusätzlich wurden im Rahmen eines Pilotprojekts repetitive Covid-19 Tests in zwei Klassen des Schulhauses Gräfler sowie in einem Alterszentrum durchgeführt. Diese Tests sind in der genannten Zahl nicht enthalten. Die Positivitätsrate liegt aktuell bei 8,3 Prozent. Aufgrund der neuen Teststrategie des Bundes ist dieser Wert aber mit Vorsicht zu interpretieren. Insgesamt wurden in der letzten Woche 878 Tests in Apotheken und 33 in Arztpraxen durchgeführt. Der Anteil der Antigen-Schnelltests betrug 60 Prozent, was 924 Tests entspricht.

Über 1500 Impfungen

In der letzten Woche wurden 1436 Schaffhauserinnen und Schaffhauser im Kanton das erste Mal geimpft. 173 Personen erhielten ihre zweite Impfung. Im kantonalen Impfzentrum wurden bis anhin 8475 Personen das erste Mal geimpft, 4612 haben den vollen Impfschutz erhalten. Letzte Woche wurden ausserdem in einem Pilotprojekt die ersten 276 Impfungen in Hausarztpraxen durchgeführt. 

In 57 Prozent der Fälle den Ansteckungsort gefunden 

In der letzten Woche konnte der Ansteckungsort analog zur Vorwoche in 57 Prozent der Fälle gefunden werden. Durch den Anstieg der Fallzahlen stieg die absolute Anzahl der nicht nachverfolgbaren Ansteckungen mit 51 Fällen gegenüber der Vorwoche (44) an. 34 Prozent der positiv getesteten Personen (40 von 119 Fällen) waren bereits in Kontaktperson-Quarantäne. Von den bekannten Ansteckungsorten haben sich erneut die Mehrheit der Fälle in der eigenen Familie oder im eigenen Haushalt angesteckt. Letzte Woche waren erneut keine Ansteckungen in Altersheimen festzustellen.

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Kommentare (52)

Christof Feser Sa 17.04.2021 - 08:24

Zählen Langwiesen/Feuerthalen ebenfalls zu den Schaffhauser Gemeinden. Da, mir persönlich Bekannte, sich ebenfalls im Schaffhauser Impfzentrum impfen können.,.

Michael De Caprio So 22.11.2020 - 01:36

Ja unser BAG ist fragwürdig und frestikt sich in den aussagen, vor Karantäne wie stellen die sich das vor für Leute wo arbeiten, und nicht im <Homeoffice sind

Christine Rahm Fr 04.12.2020 - 18:57

Ich frage mich, wieso steigen die Ansteckungen trotz verschärfter Massnahmen und Hygienemasken trotzdem an? Kann es sein, dass diese doch nicht so viel nützen? Und wesshalb werden Institutionen geschlossen wie Fitnesscenter, Schwimmbäder, Turnhallen, welche der Gesundheit und dem Immunsystem nützen, Masken getragen und Abstände eingehalten werden? Restaurants, in welchen nicht mal eine Maske getragen werden muss, bleiben aber offen? Macht für mich keinen Sinn.

Michael De Caprio Do 03.12.2020 - 00:19

Die waren Helden sind die Spital angestellten.
Was für Massnahmen werden den nun folgen,? Den es kommen ja täglich neue Fälle dazu? Ab prppo Abstand ich schaue wirklich überall auf Abstände auch im Geschäft, esse nun alleine im Lager und zieh die Maske gleich wieder an FFP 2
aber die SBB sollte sich auch mal was einfallen lassen, zu Stoss Zeiten 17.37 Uhr ZH HB - Schaffhausen sind die Züge immer so voll, wie soll man da Abstand halten, würde gerne, da nehmen mir mal den Black Friday die Stadt war anscheinend gut besucht, ob Maskenpflicht eingehalten wurde, kann ich nicht sagen, nur so viele als ich von meiner Arbeit kam, war ich am Bahnhof praktisch der einige mit Maske, im bereich wo die Maskenpflicht war, nur ein beispiel. Wie gestern Abend traf ich per zufall jemand von contact tracing Team in Schaffhausen, war ein interessantes Gespräch und der Herr kann das bestätigen mit der Maskenpflicht, Wir hatten Abstand und beide Maske an. Den von mir aus gesehen sind immer noch viel zu viele Leute unterwegs die nicht müssen, ich hoffe das bald Massnahmen folgen auf irgend eine art, den auch dem Spitalpersonal zu Liebe, den die Leute machen ein Hammer Job und sind wahnsinnigen Belastungen ausgesetzt jeden Tag, denke die Schweiz hat noch sehr viel potenzial von Massnahmen, man sieht, ja bereits wieder volle Gondeln da und dort Zermatt Davos. Ich weiss nicht ob es die betreiber verstanden haben, glaube nicht, nach dem Motto alles rein, wo geht, gibt ja Geld. Denke das kann es nicht sein und das wir so ein 2 Schweden werden.
und Wir wissen wie viele in Schweden gestorben sind und in der Schweiz sind es auch zu viele, 5 mal höher wie unser Nachbar. Freiheit über alles, und natürlich nicht zu vergessen in der Schweiz ist alles Eigenverantwortung, ganz toll. Das ist der Heim tükiste Virus, leider. Wer auch immer den auf dieser Welt das entwickelt hat. Wir könne ganz stolz sein auf unser Spitalpersonal der Schweiz, den die Retten tag Täglich Leben. Ich meine es ist ja auch wahnsinn was man an Leuten in Einkaufscentern lässt, Shoppi Tivoli schlimm, Sihlsity Zürich letzte Freizag Samstag war mega voll ob da ein Schutzkonzept vorliegt und teilweise wieder Leute ohne Maske ganz toll ohne dispens, bin nicht der einzige wo das denkt. Nur die Betreiber wollen das nicht einsehen
Herr Meister geht es auch auf Deutsch oder Frau Meister

S Meister Mi 02.12.2020 - 13:38

The joke in English speaking countries has always been that Switzerland and Sweden are pretty much the same thing. Well it turns out that both countries approach to coronavirus is. Basically, sit back and do nothing. Watch infections and deaths go up, and keep daily testing numbers low. Today's 20% positive return rate (BAG website) is beyong apathetic...

Jürg Grüter Sa 28.11.2020 - 09:04

Einzigartig in der schweiz. Der bund hat übernommen die coronazahlen sind gefallen
Danach konnte jeder kanton so wurschtlen wie es ihm beliebte und die zahlen sind gestiegen wie eine rakete. Jetzt kommen die gleichen personen aus den löchern hervor, die den bundesrat kritisiert haben. Es tut mir leod aber es sind immer wieder personen aus der schweizerischen verarschungspartei, die uns bewohnende dieses landes als blöd hinstellen. Noch etwas auch im zusammenhang mit superleistung des gesundheitspersonal. Wo sind die besseren löhne geblieben? Leider macht es der kanton schaffhausen auch nicht beßer als der kanton zürich. J. Grüter

Michael De Caprio Do 26.11.2020 - 13:37

Sehr geehrter oder geehrte Frau Meister

was heisst das Deutsch

S Meister Do 26.11.2020 - 09:46

Swiss testing rates are an international joke. Nearly 5000 positives on 21000 test, is this the best you can do? After everyone gathers for Christmas this year, and infections between households runs wild, I predict a shocking result by January 8...

Michael De Caprio Mo 23.11.2020 - 23:19

Hallo S Meister was heisst das auf Deutsch. einbisschen viel auf englisch

Was die Leute im Spital leisten ist unglaublich, sehr gut

S Meister Mo 23.11.2020 - 13:41

Please excuse the English, although I know for most readers this is kein problem...
Why has it become acceptable for such high positive test returns, and approximately 5000 cases per day with many deaths. Yes the weekend shows a downward trend but the numbers don't lie. Will the next 4 days show that it's based in fact? The truth is that testing does not show your actual daily numbers. An undeniable local statistic is despite 5 people dying over the weekend, hospitalisation still jumped to 22. Expect more of both.

In practice the government portraying an image of coping leads the people to believe the current situation is sustainable. Is the current output of healthcare workers sustainable though? They are only human. Are families going to cope being forced to send their children to school everyday, wondering when they are going to get the phone call "Sorry, but your family needs to quarantine now because a classmate was infectious"? How can retail workers cope wondering if the next person who wears a poorly fitted mask will permanently damage their health and well-being?

The decision to protect the economy relies on a lot of sacrifice of regular people. The saddest part is that the Cantons of Switzerland have forgotten that people are the economy. By normalising infections and death, you have given up your humanity. Stop pretending things are going well, and start making tough decisions that will actually help everyone who is forced to participate in the economy through no fault of their own.

Michael De Caprio So 22.11.2020 - 01:39

Ja unser BAG ist fragwürdig und frestikt sich in den aussagen, vor Karantäne wie stellen die sich das vor für Leute wo arbeiten, und nicht im <Homeoffice sind. Ja und das Ausland Deutschland und Oesterreich schauen komisch auf uns und auch die WHO, wen Wir Laut 10 vor 10 5 mal so viele Tote wie Deutschland zählen, pro Kopf natürlich fragt man sich irgendwie und ist irgendwie beängstigend

andreas.hauser@bluewin.ch Sa 21.11.2020 - 08:05

Schon wieder durfte ich an einer BAG Märlistunde zu Bern online dabei sein. Ohhh, was würde ich dafür geben wenn Trudi Gerschter noch unter uns weilen könnte. Sie hätte auf Ihre unvergleichliche Art das Thema "Vor-Quarantäne" fürs Weihnachtsfest humorvoller unters Volk gebracht.

Toni Gemperle Mo 07.12.2020 - 02:29

Ich finde man sollte Michael di Caprio von der Kommentarliste streichen. Es ist ja haarsteubend was dieser immer heraus lässt. Oder ist er ein von der Zeitung angestellter fake news Kommentator

Michael De Caprio Fr 20.11.2020 - 19:52

kleiner nachtrag ich meinte, warum hat man im Gesundheitswesen so viel eingespart und nun wen man sie braucht, haben alle im Gesundheitswesen ein grossen Lob Verdient
Noch eine Frage warum geht eigentlich jeder Kanton in der Schweiz einzeln in den Lockdown, das ist doch ein wirwar, die Leute pendeln e rum

Michael De Caprio Mi 18.11.2020 - 23:02

Nur schon wen man sieht das in gewissen Kantonen viele Intensivstationen voll sind, müsste anlass genug sein für die Politik den Lockdown auszulösen das versteht man nicht genau und warum hat man in der Schweiz eigentlch so wenig an Gesundheitswesen jahrelang gespart, und nun?

Michael De Caprio Mi 18.11.2020 - 22:56

Herr Hauser perfekt geschrieben, dutzende Tote die ganze Schweiz mit verschiedenen Massnahmen, steht ja grad in der heutigen Schaffhauser Nachricht, 3 Länder 3 Strategien, das ist so dummerweise verzeichnet die Schweiz, am Meisten Todesfälle pro Kopf, der 3 Länder, das kann es doch nicht sein ehrlich, sogar Deutschland mit 85 Millionen Einwohner, ist tiefer, der Hammer, so Lange der Lockdown nicht kommt, werden Menschen sterben und die Zahlen werden minimal abnehmen aber nicht das wo man sich wünscht man sieht in unserem Kanton das Wochenende gut und Montag und dan kommt schon wieder der Hammer mit 59, wenigstens etwas hat Herr Maurer mal gut vorgeschlagen, das Masjkenverweigerer von der Polizei gebüsst werden können jetzt muss es ja noch durch den Nationalrat, eigentlich unlogisch, nicht mal das kann man selbst entscheiden in so einer situation müsste das Machbar sein, kann mir in der Lage niemand sagen das in Schaffhausen,die Umsätze der Restaurant zur Zeit stimmen, oder im Detailhandel, von so her wäre ein Lockdown wie in Oesterreich Logisch, somit auch weniger unterwegs weniger Kontakte und weniger infekte und dann langsam Lockern aber Langsam nicht wie man diesmal gemacht hatte,,und nun fragt man sich wirklich wie das BAG die Zahlen auf 500 täglich runterbringen möchte wo ist der Plan dazu und die Strategie, es muss doch ein Plan B da sein, ich hoffe das man reagiert nicht das noch viele sterben und man wie Schweden in der ersten welle und so viele Tote dann verzeichnet.
Ach nochmal die Frage wo in der Stadt gilt die Maskenpflicht ausser die Läden und den Bahnhof? wer kann, vor einer Woche hat man das ja in Schaffhausen angedroht mir das Beantworten und wer kontrolliert diese Pflicht, wie in Italien oder Deutschland vor einer Woche hat man das ja in Schaffhausen angedroht die Schliesseung der Geschäfte

andreas.hauser@bluewin.ch Mi 18.11.2020 - 12:33

Heute hat es der Bundesrat wieder einmal verpasst die Führung im Kampf gegen das Virus zu übernehmen. Das heisst die Deutschschweiz wurstelt weiter vor sich hin. Wir nehmen jeden Tag dutzende von Toten in Kauf nur um der Wirtschaft nicht zu schaden. Langsam frage ich mich warum ich überhaupt Steuern zahle, wenn es die politischen Akteure nicht fertig bringen Leben zu schützen. Ich hoffe das die Angehörigen von Todesfällen in Zusammenhang mit COVID-19 genau überprüfen ob die Institutionen, denen wir unsere Angehörigen anvertraut haben, denen wir viel Geld dafür zahlen, ihre Sorgfaltspflicht im besten Gewissen nachgekommen sind.

Michael De Caprio Di 27.10.2020 - 23:09

Ja er wartet ab aber auf was
Eva Gratuliere

Eva Weber Fr 23.10.2020 - 16:37

Was macht eigentlich der Schaffhauser Regierungsrat bezüglich Verschärfung der Massnahmen? Gibts den überhaupt noch oder ist er im Tiefschlaf?

Michael De Caprio Mo 19.10.2020 - 22:23

Warum kam die Maskenpflicht in Schaffhausen nicht früher?
Warum führt Ihr nicht endlich bussen ein, das versteht niemand, grad heute war ich in der Migro s vorstadt und es waren wieder welche ohne Maske oder unter dem Kinn, das kann doch nicht so schwer sein eine Maske richtig zu tragen. Tut es dem Pflegepersonal zu Liebe, weil am Schluss sind es dijenigen wo unsere Leben retten, tragt wenigstens OP Masken oder besser FFP2, den so kann es in der Schweiz ja nicht weitergehen, jetzt muss man hart zu sich selbst sein um sich und andere zu schützen

Michael De Caprio Sa 17.10.2020 - 22:39

es wird mehr getestet das ist klar aber handelt Ihr Lieben Politiker und es ist glaub 5 vor 12 hei ei ei und führt endlich bussen ein andere Länder mache das
in der Schweiz darf man und wird nicht gebüsst, das kann es nicht sein, ich bitte euch denkt mit dem Handel an das Pflegepersonal in Spital

Michael De Caprio Fr 16.10.2020 - 20:26

und ich wpnsche mir noch weng strengere Massnahmen und vorallem ein Obligatorium für eine Kontaktliste in den Restaurants.
Wen man denkt wie das Deutschland hand habt mit Bussen, alleine die Stadt München hat fast 1,5 Millionen an Bussgeldern eingenommen anders lernen es die einen oder anderen nicht.
und vorallem denke ich immer an das Spitalpersonal die ein super Job macht und man denen zuwenig Komplimente macht und die im ernstfall unsere Leben retten, deshalb sag ich immer, man muss konsequent Maske tragen um unsere sicherheit und dem Spitalpersonal ein gefallen zu machen, und der <Bundesrat sollte endlich mal den Flickenteppich aufheben und was tun.
Kontrolliert die Center, ob Maske getragen wird nicht wie in Zürich da schaut niemand
Leider
in Italien wird massiv gebüsst

Michael De Caprio Mi 14.10.2020 - 22:13

Hoffen wir das es noch nicht zu spät ist, ich rede nicht nur für mich sondern für die Gesundheit aller
Die Schweiz hat es fertiggebracht pro kopf mehr zu haben als die USA und der erste Spital ist schon am Anschlag was ist da passiert und falsch gelaufen, nicht einmal alle Kantone eine Maskepflicht und die Restaurant s müssen nicht einmal überall eine kontaktliste führen wo gibt es den sowas
und das in der sogenannten reichen Schweiz,
Natürlich testet man mehr wie am Anfang.
Aber nun was meint Bern dazu Schaffhausen war so gut dran bei 150 hätte die Maskenpflicht kommen müssen

Michael De Caprio Fr 04.12.2020 - 23:11

Hallo Frau Rahm, hast Du mal die Leute beobachtet wie viele wo Maske falsch anziehen oder an den Bahnhöfen gar nicht, oder bist du nur in Scaffhausen unterwegs ich nicht, in der SZU in Zürich tragen viele keine Maske trotz Pflicht am HB Zürich kommt die Polizei gar nicht nach und das ist eine aussage eines Polizisten und Schwimmbäder ist klar und Schweimmen die mit Maske und Duschen mit Masken wohl kaum. Möchte keinem zu nahe treten aber ist wahrheit kam am Dienastag Abend per zufall mit einem mitarbeiter des Contact Tracing Team Schaffhausen ins Gespräch am Bahnhof mit Maske und Abstand natürlich, war sehr interessant, aber waren fast die einzigen mit Maske am Bahnhof wo die Busse ankommen, wer s nicht glaubt kontakt Ihr den netten Herrn, Das ganze bleibt auf dem Spitalpersonal hängen und das ist l nicht schön, leider ist der Heim tückischiste Virus seit 100 Jaheren.
Wir können Stolz sein auf das und die Spitalangestellten die herforragende Arbeit Leisten Tag und Nacht Sonn und Feiertage. wie viele waren am Bläck Friday Wochenende unterwegs, in Zürich im Center sehr viele in Schaffhausen weiss ich es nicht, wer das Blöde Virus auf dieser Erde nur freigesetzt hat, oder glaubt Ihr an die FledermausTheorie

Andi Dinkelmann Mo 07.12.2020 - 15:52

"Wir möchten Massnahmen dort treffen, wo wir wissen, dass sie einen Nutzen bringen." ...und dann lässt man die Tennishallen schliessen, wo 2 Menschen mit 20 m Abstand auf 700 m2 Sport treiben, währenddem die Restaurants offen bleiben. Da ist doch völlig unverständlich, richtet nur einen unnötigen Schaden an und bringt kein Nutzen. Ein unüberlegter Schnellschuss der Regierung.

Beat Honegger Sa 06.03.2021 - 08:02

Zahlen Kennzahlen in der SN nicht konsistent:
In der Ausgabe vom 6.3.2021 lese ich auf der Seite 3 dass 10% der Schweizer geimpft sind. Auf der Seite 6 steht, dass in der Schweiz 300 568 geimpft sind. Mit einem Dreisatz habe ich errechnet, dass in der CH ca. 3 Mio Menschen leben. Meine Vorschläge: 1 Bitte geben sie immer an was sie unter der Kennzahl verstehen (sehr gut in der Grafik „Prozent Geimpfte“ Online). 2. Ergänzen sie auf Seite 6 bei schweizweit erste und zweite Impfung analog SH
Gruss Beat Honegger

Boris Kerzenmacher Di 19.01.2021 - 18:00

Wenn der ganze Corona-Mist vorbei ist, mache man sich erst mal ein paar schöne Tage zu Hause...

Beat Honegger Sa 06.03.2021 - 07:58

Coronazahlen in der SN inkonsistent (6.3.2021)

Der Titel des Kommentars ist nicht sichtbar.

Gruss Beat Honegger

Beat Honegger Sa 06.03.2021 - 07:56

In der Ausgabe vom 6.3.2021 lese ich auf der Seite 3 dass 10% der Schweizer geimpft sind. Auf der Seite 6 steht, dass in der Schweiz 300 568 geimpft sind. Mit einem Dreisatz habe ich errechnet, dass in der CH ca. 3 Mio Menschen leben. Meine Vorschläge: 1 Bitte geben sie immer an was sie unter der Kennzahl verstehen (sehr gut in der Grafik „Prozent Geimpfte“ Online). 2. Ergänzen sie auf Seite 6 bei schweizweit erste und zweite Impfung analog SH
Gruss Beat Honegger

Urs Kögl Mo 22.02.2021 - 13:43

Interessant wäre auch für die Bevölkerung zu erfahren, wo die Ansteckungen stattfinden. Da die Ferien ja immer wieder angesprochen werden, könnte man ja sehr einfach fragen. In den Ferien gewesen? Ja/Nein? In der Schweiz? Ja/Nein. Sollte bei diesen Zahlen eigentlich nicht schwer sein zu ermitteln.

Markus Pfenninger Fr 19.02.2021 - 17:14

Wäre noch interessant zu erfahren wieviel Personen mit Alter unter 70 und nicht zur Risikogruppe gehörend geimpft worden sind.

Hansjörg Graf Fr 12.02.2021 - 10:17

Der Philosoph und Wahrsager Herr Kerzenmacher...Nach längerer Verschnaufpause wieder pessimistisch aktiv.

Boris Kerzenmacher Do 11.02.2021 - 15:34

Durch die Öffnung von Schulen, Läden etc. wird die Lage schnell wieder ausser Kontrolle geraten. Bei einer Inkubationszeit von bis zu 14nTagen helfen keine Hygienekonzepte. Das wird man auf die harte Tour lernen und in einigen Wochen wieder im Lockdown stecken.

Boris Kerzenmacher Mo 25.01.2021 - 20:48

Das stärkste Mittel gegen Corona wäre gewesen, die Wirtschaft und alles möglichst komplett und gleichzeitig lahmzulegen. Solange das nicht passiert, wird man die Seuche nicht los.

Boris Kerzenmacher So 24.01.2021 - 21:57

Darf man eigentlich allen, die die Schutzmassnahmen ablehnen und dadurch die Mitbürger einfach mal so in tödliche Gefahr brngen wollen, einen langen qualvollen Coronatod wünschen? Und zwar in den eigenen vier Wänden, um die Intensivbetten in den Spitälern freizuhalten.
Corona ist für diese Leute ja immer noch so weit weg. Wo stände man denn heute ohne die getroffenen Schutzmassnahmen?

Boris Kerzenmacher Mi 20.01.2021 - 14:44

D.Trump ist weg, die Grünen bringen in ganz Europa nach wie vor nichts auf die Reihe, die AfD wird in Deutschland Verdachtsfall und die Infektionszahlen sinken in der Schweiz.
Schick!

Thomas Ferber-Portmann Mi 20.01.2021 - 12:59

Regierungsrat Walter Vogelsanger behauptet: „Ich habe Covid im Griff, nicht zuletzt dank dem sehr grossen täglichen Effort der Mitarbeitenden.“ Fakt ist leider, dass es eher umgekehrt läuft, COVID HAT VOGELSANGER IM GRIFF. Ich mache den Regierungsrat für die Erkrankungen und Todesfälle rund um Covid persönlich verantwortlich. Wie kann es sein, dass sich in Altersheimen immer noch viele Leute anstecken? Vogelsanger duckt sich weg und hält es nicht für nötig, sich der Kritik zu stellen. Walter Vogelsanger ist als Regierungsrat nicht mehr tragbar. Ich fordere Vogelsanger zum Rücktritt auf.

andreas.hauser@bluewin.ch Do 07.01.2021 - 07:04

Die Diskussionen was gut oder zielführend wäre sind obsolet. Die Gretchenfrage ist, warum nehmen wir jede Woche 500 -1000 Tote in Kauf, um unsere Wirtschaft am laufen zu lassen. Dies ist eine ethische und gesellschaftliche Frage die von den politisch Verantwortlichen vom Bund bis in die Gemeinden klar definiert werden muss. Gäbe es eine Abstimmung darüber würde eine überwiegende Mehrheit gegen die Toten entscheiden und alles daran setzen diese Verlogenheit aus der Welt zu schaffen.

Georg Leu-Oster Di 08.12.2020 - 18:50

Der Vorteil einer Maske: Wenn es draussen kalt ist, versteckt sich die Nase in der warmen Maske.

Michael De Caprio Mo 04.01.2021 - 22:21

Sehr nett es geht tipp Topp Herr Graf ein Schönen Abend

Hansjörg Graf Mo 04.01.2021 - 12:53

Ich mache mir Sorgen um Herr De Caprio, er hat schon einige Stunden Nichts mehr geschrieben..........

Michael De Caprio Sa 02.01.2021 - 22:20

Ware worte aber die Maskenpflicht sollte da eingahalten werden wo sie gilt und respekt gegenüber anderen auch und solidarität, und die Schutzkonzepte sollten auch eingehalten und umgesetzt werden und da hapert es leider sehr .
Wirtschaft ja den wir sind alle darauf angewiesen aber immer so das unser Pflegepersonal und Gesundheitssystem nachkommt. Es kann nicht so schwer sein mal 38 minuten mal nichts zu essen das ist die Zugstrecke Zürich Schaffhausen in der Zeit verhungert niemand

Michael De Caprio Sa 02.01.2021 - 22:08

Ein wares Wort, Herr Harald Beutler ware Wort

Harald Beutler Sa 02.01.2021 - 15:52

Was erwartet man eigentlich, dass wegen Corona die Welt still steht, die Wirtschaft zusammen bricht, Eure Jobs Geschichte werden.?? Die Welt muss sich weiter drehen und die Wirtschaft auch. Manche Kommentare sind so Naiv, unbeschreiblich. Ich rate, mal über den Tellerrand hinaus zu sehen, trotz Corona.

Michael De Caprio Fr 01.01.2021 - 00:34

An die wo Feuerwerke in die Luft schiessen hätte da ein super vorschlag spendet das Geld und kauft damit dem Pflegepersonal was Schönes, den das sind die Menschen wo nun arbeiten und Leben retten unsere Leben und das nicht nur zu Corona zeiten, das wäre weng solidarität zeigen

Michael De Caprio Sa 19.12.2020 - 00:01

Man hat heite wieder gesehen das die Apelle des Pflegepersonal und Arzteschaft nicht wahrgenommen werden schade so lange Löden offen sind werden Wir gerade um die Weihnachtszeit in überfüllten Zügen sitzen und werden viel zu viel kontakte haben. schade der flickenteppich geht weiter, jeder kanton irgendwie

Michael De Caprio Mi 16.12.2020 - 20:50

Ja Boris das hat was, das stimmt der Spital Schaffhausen ist ja schon länger ausgelastet, man musste ja bereits Leute wo anders Platzieren, nun wird auch das USZ bald an die grenzen stossen und das sind keine guten Nachrichten wo man hört. Den am Personal hat man ja auch in den letzten Jahren gespart, die Deutschen konnten auch den in den Lockdown gehen und unsere gehen Spitäler anschauen toll obwohl in Deutschland pro Kopf die Zahlen die Tiefer sind, sind sie in den Lockdown, Wir in der Schweiz denken noch an Skifahren wer übernimmt dann die Verunfalten? Wir sind glaub immer noch der Staat wo fast ohne Bussen handelt, wer regelmässig Zugfährt und ehrlich ist kann das bestätigen wie viele die Maske falsch tragen oder die ganze zeit essen, es ist eigentlich einfach Mund und Nasenschutz sagt ja das wort, ist nicht schwer. Wer das nicht versteht muss mal in ein Spital zum Helfen vielleicht versteht er es dann besser. In der VbsH hat es stark gebessert, in den Deutschland Mayaern zum Beispiel ist ab 21 Uhr ausgangssperre und wer da noch unterwegs ist ohne triftigen grund gibt 500 Euro busse, hier besteht man immer noch auf Eigenverantwortung Toll sind alle auf Freitag gespannt. Es müssten halt auch mal Immobilien besitzer Nachgeben und eine Mietreduktion freiwillig eingehen, den sonst wird es nicht gehen eigentlich Logisch

Boris Kerzenmacher Mi 16.12.2020 - 10:46

Das mit den "Lockdown-Light"war wie bei allen Light-Produkten: Sobald man es konsumiert hat, merkt man, dass das nicht reicht und braucht das richtige gleich noch hinterher.

Michael De Caprio So 13.12.2020 - 11:51

Herr Leu gute Sprüche zum schlechten Zeitpunkt.

Wenn das Uni Spital in Zürich auch an der Kapazitäts grenze ist, dann ist das schlimm sehr schlimm, müsste eigentlich der Lockdown Logisch sein, es gibt ja wohlgemerkt nicht nur Coronafälle, gerade auch Skiunfälle Verkehrsunfälle das man da nicht schaltet verstehen viele nicht.

und an Weihnachten sitzen e viele zusammen

Michael De Caprio Mi 14.10.2020 - 05:53

Es Fahren ja immer noch Leute im Bus ( VbsH ) ohne Maske haben es anscheinend noch nicht alle verstanden. oder wie man eine Maske trägt nicht unter der Nase oder unter dem Kinn.
Ist mega waren bis August so mega dran und haben innerhalb 3 Monaten so viel vorsprung liegen gelassen 1 auch durch s Reisen, war es nicht möglich weniger in die Ferien zu gehen?
Maskenpflicht in Schaffhausen Top und Masken sind heutzutage sehr günstig geworden verglichen mit dem Anfang

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