
Fabian Babic
Leiter Ressort Kanton und Mitglied der Redaktionsleitung
Aufgewachsen in Stein am Rhein, an der Universität Basel Germanistik und Philosophie studiert, nebenher in der Gastronomie gejobbt, erste journalistische Erfahrungen bei den «Schaffhauser Nachrichten» gesammelt, zuletzt als Nachrichtenredaktor beim «Blick» tätig gewesen. Fabian Babic arbeitet seit Dezember 2023 bei den SN. Er leitet das Ressort Kanton und schreibt schwerpunktmässig über das politische Geschehen in der Region. Zudem ist er Mitglied der Redaktionsleitung.
Alle Inhalte von Fabian Babic:
Interview mit der neuen Kripo-Chefin
«Warum ist Schaffhausen so ein Hotspot für Gewalt, Frau Schaeppi Hofstetter?»
Kommentar zur TV-Störaktion
Die peinliche Sommerinterview-Farce kennt nur eine Gewinnerin: Alice Weidel
KommentarSommer macht Pause
Diese Woche ist der Regenschirm Ihr bester Freund: Regen sucht Region heim
Wettkampf gegen über 350 Konkurrenten
Schaffhauser Chemie-Talent gewinnt Bronze an Internationaler Olympiade
«Von Generation zu Generation»
«Er ist mein Vorbild» – wie Aviva Buff die Liebe zur Musik vom Grossvater geerbt hat
Drei Einbrüche in einer Nacht
Diebesbande treibt ihr Unwesen in Ramsen – Polizei sucht Zeugen
Nach internationaler Razzia
Tausendfacher Betrug? Schon bald muss sich Ex-FCS-Sponsor Berformance vor Gericht verantworten
159 Absolventinnen und Absolventen
«Unser Boot legt nun im Hafen an» – so munter feierten die Kanti- und FMS-Schüler ihre Matura
Abstimmungstermin abgesetzt
Doch kein Urnengang: Die Schaffhauser Verkehrsfluss-Initiative wird ein Fall fürs Bundesgericht
So verlief die Debatte im Kantonsrat
Jetzt ist es definitiv: Schaffhausen stimmt über das 400-Millionen-Spitalprojekt ab
Das grosse SN-Interview nach der Wahl
Der neue Schaffhauser Ständerat Severin Brüngger: «Der Druck war vom ersten Tag an wahnsinnig hoch»
Kommentar zum Neuhauser Kindertheater
Extremismus und Gewalt gehören thematisiert, aber nicht als groteske Messermord-Aufführung
Urnengang kann stattfinden
Regierungsrat schmettert zweite Beschwerde gegen Rheinufer-Abstimmung ab: Das ist der Grund
160'000 Franken für Kulturschaffende