Zahnkorrektur ab 1990 Franken

Autor
bestsmile Sch…

Zahnkorrektur ab 1990 Franken

Fast hätte Melissa ein Vermögen für eine auffällige Metallspange ausgegeben. Jahre später hat sie per Zufall eine neue Behandlungsform entdeckt. Hier ihre Story.

Mit bestsmile fällt Ihnen das Lachen leichter.

Warum hast du dich gegen deine Zahnlücke entschieden?

Melissa: Sie passte einfach nicht zu mir, deshalb war es mein Traum, ein schönes Lächeln zu haben. Auch wenn es andere sexy fanden – ich fühlte mich damit nicht wohl. Auch mein Zahnarzt wollte den Schönheitsmakel nicht beheben, obwohl ich ihn jahrelang um eine Spange gebeten habe.
 

Portrait Zahnluecke


Wie ging es dann weiter?

Melissa: Per Zufall bin ich bei «shn.ch» über einen Beitrag von bestsmile gestolpert. Erst wollte mir nicht in den Kopf, wie dieses Plastikding meine Zähne verschieben sollte. Ich wollte es aber unbedingt ausprobieren, weil ich es langsam satt hatte, mit einer Zahnlücke rumzulaufen. Also ging ich zum Gratis-Scan, um es mir anzuschauen. Ich hätte es ja immer noch lassen können. Später während der Behandlung überprüfte ich meine Zähne täglich und nach der dritten Spange sah ich endlich, dass es funktionierte.
 

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9 Spangen / 4.5 Monate Behandlungszeit


Hat dein Umfeld gemerkt, dass du eine Zahnspange trägst?

Melissa: (lacht) Nein, obwohl ich mehrere Leute testete. Meinen Bruder hab ich grinsend gefragt, ob ihm etwas an mir auffällt, aber da kam nichts. Erst als meine Zahnlücke mehr und mehr verschwand und ich immer glücklicher wurde, haben mich die Leute auf die fehlende Lücke angesprochen.

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Die Spange ist durchsichtig.


Was hat sich nach der Behandlung für dich geändert?

Melissa: Heute lächle ich gerne auf Fotos und muss mir noch beim Lächeln abgewöhnen, nicht mehr reflexartig die Hand vor den Mund zu halten. Ich gefalle mir heute einfach 1000% besser.

Würdest du die bestsmile Zahnspange weiterempfehlen?

Melissa: Auf jeden Fall! Man kann sich die Behandlung leisten, sie ist erstaunlich schnell und fällt nicht auf. Ich bin überglücklich mit dem Resultat.

«Heute schaue ich in den Spiegel und denke: Das bin endlich ich.»

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