Erneut der Umweg über den Hoffnungslauf für Markus Kessler und Team

Autor
Radio Munot

Die Ruderer um Markus Kessler müssen sich über den unfreiwilligen zweiten Weg für die Halbfinals im «Vierer ohne Steuermann» qualifizieren.Dafür ist auch eine Top-Platzierung nötig.

An den Weltmeisterschaften in Österreich können die Schweizer nur mit einem Exploit den Sprung ins Halbfinale schaffen.

Der Schaffhauser Ruderer Markus Kessler und seine Kollegen im «Vierer ohne Steuermann» müssen an der Weltmeisterschaft in Österreich in den Hoffnungslauf. Beim gestrigen Rennen fuhren die Schweizer Ruderer auf Platz fünf. Da sich nur das Siegerboot direkt für den Halbfinal qualifizierte, war die Hürde hoch, schreibt der Schweizerische Ruderverband in einer Mitteilung. Der Hoffnungslauf ist am Dienstagmorgen. Dann müssen Kessler und sein Team auf Platz eins oder zwei rudern, da sich nur die ersten beiden Boote noch für den Halbfinal qualifizieren können. Die Weltmeisterschaft in Österreich startete gestern und dauert bis am kommenden Sonntag.

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