Investiert Nestlé-Erbe in den FC Schaffhausen?

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Bekommt der FCS bald Unterstützung aus der Champagner-Gesellschaft? Archivbild: Roger Albrecht

Beim vergangenen Match gegen Chiasso soll der Unternehmer Patrick Liotard-Vogt an der Seite vom FCS-Besitzer Roland Klein gestanden haben. Steigt der Nestlé-Erbe beim FCS ein?

Am Dienstag konnte der FC Schaffhausen einen 2:1-Sieg gegen Chiasso erringen. Bei diesem Spiel soll eine besondere Person an der Seite des FCS-Besitzers Roland Klein gestanden haben, heisst es bei «Blick». Dabei handle es sich um den 36-jährigen Patrick Liotard-Vogt, der Erbe eines früheren Nestlé-CEO.

Der Unternehmer war bereits in einigen Branchen tätig. Unter anderem ist er bekannt dafür, das soziale Netzwerk «Asmallworld» gegründet zu haben. In diesem Netzwerk können sich Menschen mit hohem Reichtum miteinander vernetzen. Zuletzt habe er diesen Frühling versucht, das Nobelhotel Atlantis in Zürich zu erwerben. Sein Angebot von 100 Millionen Franken sei augeschlagen worden.

Laut der Zeitung stehe Liotard-Vogt kurz vor einem Einstieg beim FCS. Dabei gehe es um eine Minderheitsbeteiligung für einen kleinen Millionenbetrag. (bic)

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