Generalversammlung der Phoenix Mecano vernichtet Aktien und setzt Aktienkapital herab

Lucas Blumer | 
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Die Generalversammlung der Phoenix Mecano gibt sämtlichen Anträgen der Unternehmensleitung statt. Bild: Melanie Duchene

An der ordentlichen Generalversammlung der Phoenix Mecano AG stimmen die Aktionärinnen und Aktionäre der Vernichtung der zurückgekauften Aktien zu und wählen sämtliche Mitglieder des Verwaltungsrats wieder.

Der Steiner Industriekonzern Phoenix Mecano hat am Donnerstag seine Generalversammlung im Schaffhauser Vienna House abgehalten. Dabei wurde den versammelten Aktionärinnen und Aktionären unter anderem die Vernichtung von 40'665 Namensaktien beantragt, die die Phoenix Mecano AG im Oktober und November 2023 in Folge von Devestitionen zurückgekauft hatte. 

Diesem Antrag gaben die Aktionärinnen und Aktionäre statt, wodurch gleichzeitig das Aktienkapital von 960'500 (2024) auf neu 919'835 Franken herabgesetzt wurde. Die dadurch freigewordenen Mittel wurden an die Aktionäre zurückgeführt. Pro Aktie wurde sich auf eine Dividende von 19.50 Franken geeignet, was einer Erhöhung um 50 Rappen im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Sie wird ab dem 28. Mai 2026 ausbezahlt. Weiter genehmigten die Aktionärinnen und Aktionäre die Jahresrechnung und die Konzernrechnung 2025, die einen Rücklauf im Vergleich zum Vorjahr belegen. 

 An der Spitze des Unternehmens ändert sich wenig bis gar nichts: Die Aktionärinnen und Aktionäre bestätigten die bisherigen Mitglieder des Verwaltungsrats für ein weiteres Jahr in ihrem Amt und auch Benedikt Goldkamp wurde als Präsident des Verwaltungsrats wiedergewählt.

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