IWC gibt ersten Einblick in die Jubiläumskollektion

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Schaffhauser N…

Ihr 150-jähriges Bestehen ­feiert IWC 2018 mit einer ­Jubiläumskollektion. Ein ­Höhepunkt sind die Armband­uhren mit digitaler Stunden- und Minutenanzeige.

Das kommende Jahr steht für die Schaffhauser Uhrenmanufaktur IWC im Zeichen des Feierns. Aus Anlass des 150-jährigen Bestehens hat sie eine Jubiläumskollektion geschaffen, die am Salon International de la Haute Horlogerie (SIHH) vorgestellt wird. Gestern hat IWC in einer Vorschau auf die grosse Uhrenmesse erstmals ihre neuen Produkte vorgestellt.

Die Jubiläumskollektion umfasst 27 limitierte Exemplare aus den Fa­milien Portugieser, Portofino, Pilot’s Watch und Da Vinci. «Im Jubiläumsjahr greifen wir Ikonen aus den vergangenen Jahren von IWC auf und führen sie unter dem Dach eines einheit­lichen und zeitlosen Designcodes zu ­einer einzigartigen Kollektion zu­sammen», wird IWC-CEO Christoph Grainger-Herr in der Medienmitteilung ­zitiert. Das verbindende Element aller Uhren der Jubiläumskollektion sind die weissen oder blauen Zifferblätter. Uhren mit einem weissen Zifferblatt haben gebläute Zeiger, jene mit einem blauen Zifferblatt haben rhodinierte Zeiger.

Als spezielles Highlight gilt die erste Armbanduhr in der IWC-Geschichte mit Sprungziffern und einer digitalen Anzeige (oben links). Sie zeigen die Stunden und Minuten mit grossen Ziffern auf rotierenden Scheiben an. Bei den Pallweber-Taschenuhren gab es diese Anzeige schon ab 1884. Als Hommage an den amerikanischen IWC-Gründer F. A. Jones sind die ­Fenster der Digitalanzeige mit «Hours» und «Minutes» beschriftet. Die neue Armbanduhr ist auf 250 Exemplare ­limitiert.

In der «Da Vinci Automatic» kommt erstmals das neue IWC-Manufaktur­kaliber 82200 zum Einsatz – ein neu ent­wickeltes Automatikwerk mit Pellaton-Aufzug. Besonders stark beanspruchte Komponenten des Aufzugs sind aus praktisch verschleissfreier Keramik gefertigt, teilt IWC mit.

Auf nur gerade 50 Stück limitiert ist die «Da Vinci Automatic Moon Phase 36». Sie steht in der Tradition der ­aufwendig verzierten Schmuckuhren von Ende 1980er-/Anfang 1990er-Jahre. 206 reinweisse Diamanten zieren das Gehäuse.

Die «Portugieser Perpetual Calendar Tourbillon» kombiniert erstmals einen ewigen Kalender mit einem Tourbillon auf dem Zifferblatt.

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