14-Tage-Inzidenz und Positivitätsrate: Kanton Schaffhausen über dem Schweizer Durchschnitt

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Die Hygienemaske – ein Instrument zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Bild: Melanie Duchene

Hier finden Sie jeweils die aktuellsten Fallzahlen und Statistiken zur Ausbreitung der Corona-Pandemie in Schaffhausen und der gesamten Schweiz. Das Schaffhauser Gesundheitsamt publiziert die aktuellen Fallzahlen aus dem Kanton von Montag bis Freitag jeweils zwischen 9 und 11 Uhr, das Bundesamt für Gesundheit folgt mit den schweizweiten Zahlen zwischen 12 und 14 Uhr. Am Wochenende werden keine Fallzahlen publiziert.

Am Dienstag meldet das Gesundheitsamt 36 laborbestätigte Corona-Neuinfektionen. Seit Beginn der Pandemie wurden im Kanton also bisher 1884 Personen positiv auf das Corona-Virus getestet.

 

Im Kantonsspital sind zurzeit 27 Personen hospitalisiert: 25 auf der Isolations- und 2 auf der Intensivstation. Das sind vier Personen mehr als am Vortag. Ausserdem vermeldete das Gesundheitsamt einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion. Aus den Altersheimen im Kanton Schaffhausen wurde kein neuer Todesfall gemeldet.

328 Personen befinden sich aktuell in Isolation, das sind zwei weniger als am Montag. In Quarantäne befinden sich 493 Schaffhauserinnen und Schaffhauser – vier mehr als am Montag. Eine Person ist in Quarantäne, weil sie aus einem Risikogebiet eingereist war.

 

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) meldete am Dienstag noch 3802 neue Corona-Fälle in den letzten 24 Stunden. Insgesamt wurden 19'777 Tests durchgeführt. Die Positivitätsrate stieg dabei auf 19.2 Prozent. 226 Personen wurden hospitalisiert, 107 Menschen verstarben in Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion.

Seit Beginn der Pandemie wurden insgesamt 333'874 Infektionen registriert. 4552 verstarben in Zusammenhang mit einer Infektion.

 

Am Dienstag veröffentlichte der Kanton Schaffhausen seinen neusten Lagebericht. So wurde in der letzten Woche ein leichter Rückgang der Fälle verzeichnet. Die Neuansteckungen sanken von 289 in der Vorwoche auf 280. Trotz der leicht rückläufigen Infektionen nahm die Zahl der Personen in Quarantäne zu. Das liegt daran, dass ein Indexfall im Schnitt 1.6 Kontaktpersonen hat. Die Corona-Task-Force des Kantons vermutet, dass es daran liegen könnte, dass sich die neuen Fälle dieser Woche öfters bei der Arbeit angesteckt haben als in der Vorwoche. Zudem haben sich weniger Heimbewohner als in der Woche zuvor infiziert.

Die 14-Tage-Inzidenz des Kantons, mit einem Wert von 694 Neuansteckungen (pro 14 Tage pro 100’000 Einwohner) gegenüber der Vorwoche (665), stieg um vier Prozent an und befindet sich seit fünf Wochen konstant zwischen einem Wert von 600 und 700. Das bedeutet auch, dass der Kanton erstmals seit August über dem Schweizer Durchschnitt liegt. Da viele Kantone in den letzten Wochen negative Wachstumsraten verzeichneten, gehört der Kanton Schaffhausen im Vergleich mittlerweile zu den Kantonen mit den höheren Ansteckungsraten pro Kopf.

Über dem Schweizer Durchschnitt ist auch die Positivitätsrate im Kanton: In der letzten Woche wurden 1490 Tests im Kanton Schaffhausen erfasst (Vorwoche: 1409 Tests). Davon waren 18.9 Prozent positiv.

Daraus ergibt sich ein Wert von 40 Fällen pro Tag. Dieser Schnitt ist im Vergleich zur Vorwoche leicht gesunken. Dort wurden 41.3 Fälle pro Tag registriert.

Weniger Ansteckungen in Alters- und Pflegeheimen

Gute Nachrichten gibt es von Seiten der Alters- und Pflegeheime. Dort sanken die Neuansteckungen erheblich: Letzte Woche waren 18 positive Fälle bei Personal und Bewohnern zu verzeichnen (Vorwoche: 48).

Das Durchschnittsalter der positiv getesteten Personen der letzten Woche betrug 44.7 Jahre und war somit leicht höher als in der Vorwoche (43.9 Jahre). Das bisherige Durchschnittsalter vor dieser Woche lag bei 43.2 Jahren. In der letzten Woche wurden 48 Personen über 70 Jahre positiv getestet (Vorwoche: 44 Personen), davon waren 6 Neuansteckungen über 90 Jahre alt (Vorwoche: 12 Personen).

Weiterhin angespannte Lage am Kantonsspital

In der letzten Woche wurden 15 Personen mit bestätigtem Covid-19 neu hospitalisiert (Vorwoche: 21 Personen). In der gleichen Zeitspanne konnten 13 Personen aus dem Spital entlassen werden. Zudem hatte das Kantonsspital diese Woche einen Todesfall im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion zu vermelden. Auf der Intensivpflegestation (IPS) lagen per 30. November zwei Covid-19 Patienten. Beide mussten laut Lagebericht künstlich beatmet werden.

Das Durchschnittsalter der 15 in der letzten Woche mit bestätigtem Covid-19 hospitalisierten Patienten beträgt 73.7 Jahre (Vorwoche: 68.5 Jahre). Dies liegt über dem bisherigen Durchschnittsalter von 65.3 Jahren. Der Altersdurchschnitt jener Personen, die auf der Intensivstation behandelt wurden, beträgt seit Beginn der Pandemie 62.9 Jahre (insgesamt 19 Personen).

Die Kapazitäten im Kantonsspital sind laut dem Lagebericht weiterhin knapp. So sind die beiden Isolationsstationen nach wie vor stark belegt und die personelle Situation weiterhin angespannt. Zur Stabilisation der Kapazitäten werden Wahleingriffe und nicht dringende Operationen weiter in reduziertem Umfang durchgeführt. Per 30. November sind auf der normalen Bettenstation (inkl. Langzeit und Reha) von 135 Betten, 119 besetzt.

Contact-Tracing kann über 60 Prozent aller Fälle zurückverfolgen

Gute Nachrichten gibt es weiterhin vom Contact-Tracing: Dort konnten wieder über 60 Prozent der Fälle nachverfolgt werden. Davon befanden sich 57 Personen bereits als Kontaktperson in Quarantäne. Wie bereits in den Vorwochen haben sich die meisten Personen, bei denen der Ansteckungsort bekannt ist, in der Familie oder im eigenen Haushalt infiziert. In dieser Woche haben sich zudem vermehrt Personen bei der Arbeit angesteckt.

 

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Jürg Grüter Sa 28.11.2020 - 09:04

Einzigartig in der schweiz. Der bund hat übernommen die coronazahlen sind gefallen
Danach konnte jeder kanton so wurschtlen wie es ihm beliebte und die zahlen sind gestiegen wie eine rakete. Jetzt kommen die gleichen personen aus den löchern hervor, die den bundesrat kritisiert haben. Es tut mir leod aber es sind immer wieder personen aus der schweizerischen verarschungspartei, die uns bewohnende dieses landes als blöd hinstellen. Noch etwas auch im zusammenhang mit superleistung des gesundheitspersonal. Wo sind die besseren löhne geblieben? Leider macht es der kanton schaffhausen auch nicht beßer als der kanton zürich. J. Grüter

andreas.hauser@bluewin.ch Mi 18.11.2020 - 12:33

Heute hat es der Bundesrat wieder einmal verpasst die Führung im Kampf gegen das Virus zu übernehmen. Das heisst die Deutschschweiz wurstelt weiter vor sich hin. Wir nehmen jeden Tag dutzende von Toten in Kauf nur um der Wirtschaft nicht zu schaden. Langsam frage ich mich warum ich überhaupt Steuern zahle, wenn es die politischen Akteure nicht fertig bringen Leben zu schützen. Ich hoffe das die Angehörigen von Todesfällen in Zusammenhang mit COVID-19 genau überprüfen ob die Institutionen, denen wir unsere Angehörigen anvertraut haben, denen wir viel Geld dafür zahlen, ihre Sorgfaltspflicht im besten Gewissen nachgekommen sind.

Peter Reich Mo 12.10.2020 - 15:43

Ja leider ist es so, dass all diese Fallzahlen auf einem völlig fehlerhaften PCR-Test beruhen. Es ist deshalb absolut sinnlos vor allem an gesunden Symptom losen Menschen solche PCR-Tests durchzuführen. So produziert man nur eine Labor Pandemie! Zum Glück gibt es jetzt immer mehr sehr kompetente Wissenschafter die diese getroffefenen Corona Massnahmen in Frage stellen, und dies auch kompetent begründen. (https://gbdeclaration.org/die-great-barrington-declaration/)

Michael De Caprio Mi 14.10.2020 - 05:53

Es Fahren ja immer noch Leute im Bus ( VbsH ) ohne Maske haben es anscheinend noch nicht alle verstanden. oder wie man eine Maske trägt nicht unter der Nase oder unter dem Kinn.
Ist mega waren bis August so mega dran und haben innerhalb 3 Monaten so viel vorsprung liegen gelassen 1 auch durch s Reisen, war es nicht möglich weniger in die Ferien zu gehen?
Maskenpflicht in Schaffhausen Top und Masken sind heutzutage sehr günstig geworden verglichen mit dem Anfang

Michael De Caprio Mi 14.10.2020 - 22:13

Hoffen wir das es noch nicht zu spät ist, ich rede nicht nur für mich sondern für die Gesundheit aller
Die Schweiz hat es fertiggebracht pro kopf mehr zu haben als die USA und der erste Spital ist schon am Anschlag was ist da passiert und falsch gelaufen, nicht einmal alle Kantone eine Maskepflicht und die Restaurant s müssen nicht einmal überall eine kontaktliste führen wo gibt es den sowas
und das in der sogenannten reichen Schweiz,
Natürlich testet man mehr wie am Anfang.
Aber nun was meint Bern dazu Schaffhausen war so gut dran bei 150 hätte die Maskenpflicht kommen müssen

Michael De Caprio Fr 16.10.2020 - 20:26

und ich wpnsche mir noch weng strengere Massnahmen und vorallem ein Obligatorium für eine Kontaktliste in den Restaurants.
Wen man denkt wie das Deutschland hand habt mit Bussen, alleine die Stadt München hat fast 1,5 Millionen an Bussgeldern eingenommen anders lernen es die einen oder anderen nicht.
und vorallem denke ich immer an das Spitalpersonal die ein super Job macht und man denen zuwenig Komplimente macht und die im ernstfall unsere Leben retten, deshalb sag ich immer, man muss konsequent Maske tragen um unsere sicherheit und dem Spitalpersonal ein gefallen zu machen, und der <Bundesrat sollte endlich mal den Flickenteppich aufheben und was tun.
Kontrolliert die Center, ob Maske getragen wird nicht wie in Zürich da schaut niemand
Leider
in Italien wird massiv gebüsst

Michael De Caprio Sa 17.10.2020 - 22:39

es wird mehr getestet das ist klar aber handelt Ihr Lieben Politiker und es ist glaub 5 vor 12 hei ei ei und führt endlich bussen ein andere Länder mache das
in der Schweiz darf man und wird nicht gebüsst, das kann es nicht sein, ich bitte euch denkt mit dem Handel an das Pflegepersonal in Spital

Michael De Caprio Mo 19.10.2020 - 22:23

Warum kam die Maskenpflicht in Schaffhausen nicht früher?
Warum führt Ihr nicht endlich bussen ein, das versteht niemand, grad heute war ich in der Migro s vorstadt und es waren wieder welche ohne Maske oder unter dem Kinn, das kann doch nicht so schwer sein eine Maske richtig zu tragen. Tut es dem Pflegepersonal zu Liebe, weil am Schluss sind es dijenigen wo unsere Leben retten, tragt wenigstens OP Masken oder besser FFP2, den so kann es in der Schweiz ja nicht weitergehen, jetzt muss man hart zu sich selbst sein um sich und andere zu schützen

Eva Weber Fr 23.10.2020 - 16:37

Was macht eigentlich der Schaffhauser Regierungsrat bezüglich Verschärfung der Massnahmen? Gibts den überhaupt noch oder ist er im Tiefschlaf?

Michael De Caprio Di 27.10.2020 - 23:09

Ja er wartet ab aber auf was
Eva Gratuliere

Michael De Caprio Mi 18.11.2020 - 22:56

Herr Hauser perfekt geschrieben, dutzende Tote die ganze Schweiz mit verschiedenen Massnahmen, steht ja grad in der heutigen Schaffhauser Nachricht, 3 Länder 3 Strategien, das ist so dummerweise verzeichnet die Schweiz, am Meisten Todesfälle pro Kopf, der 3 Länder, das kann es doch nicht sein ehrlich, sogar Deutschland mit 85 Millionen Einwohner, ist tiefer, der Hammer, so Lange der Lockdown nicht kommt, werden Menschen sterben und die Zahlen werden minimal abnehmen aber nicht das wo man sich wünscht man sieht in unserem Kanton das Wochenende gut und Montag und dan kommt schon wieder der Hammer mit 59, wenigstens etwas hat Herr Maurer mal gut vorgeschlagen, das Masjkenverweigerer von der Polizei gebüsst werden können jetzt muss es ja noch durch den Nationalrat, eigentlich unlogisch, nicht mal das kann man selbst entscheiden in so einer situation müsste das Machbar sein, kann mir in der Lage niemand sagen das in Schaffhausen,die Umsätze der Restaurant zur Zeit stimmen, oder im Detailhandel, von so her wäre ein Lockdown wie in Oesterreich Logisch, somit auch weniger unterwegs weniger Kontakte und weniger infekte und dann langsam Lockern aber Langsam nicht wie man diesmal gemacht hatte,,und nun fragt man sich wirklich wie das BAG die Zahlen auf 500 täglich runterbringen möchte wo ist der Plan dazu und die Strategie, es muss doch ein Plan B da sein, ich hoffe das man reagiert nicht das noch viele sterben und man wie Schweden in der ersten welle und so viele Tote dann verzeichnet.
Ach nochmal die Frage wo in der Stadt gilt die Maskenpflicht ausser die Läden und den Bahnhof? wer kann, vor einer Woche hat man das ja in Schaffhausen angedroht mir das Beantworten und wer kontrolliert diese Pflicht, wie in Italien oder Deutschland vor einer Woche hat man das ja in Schaffhausen angedroht die Schliesseung der Geschäfte

Michael De Caprio Do 26.11.2020 - 13:37

Sehr geehrter oder geehrte Frau Meister

was heisst das Deutsch

Michael De Caprio Mi 18.11.2020 - 23:02

Nur schon wen man sieht das in gewissen Kantonen viele Intensivstationen voll sind, müsste anlass genug sein für die Politik den Lockdown auszulösen das versteht man nicht genau und warum hat man in der Schweiz eigentlch so wenig an Gesundheitswesen jahrelang gespart, und nun?

Michael De Caprio Fr 20.11.2020 - 19:52

kleiner nachtrag ich meinte, warum hat man im Gesundheitswesen so viel eingespart und nun wen man sie braucht, haben alle im Gesundheitswesen ein grossen Lob Verdient
Noch eine Frage warum geht eigentlich jeder Kanton in der Schweiz einzeln in den Lockdown, das ist doch ein wirwar, die Leute pendeln e rum

andreas.hauser@bluewin.ch Sa 21.11.2020 - 08:05

Schon wieder durfte ich an einer BAG Märlistunde zu Bern online dabei sein. Ohhh, was würde ich dafür geben wenn Trudi Gerschter noch unter uns weilen könnte. Sie hätte auf Ihre unvergleichliche Art das Thema "Vor-Quarantäne" fürs Weihnachtsfest humorvoller unters Volk gebracht.

Michael De Caprio So 22.11.2020 - 01:36

Ja unser BAG ist fragwürdig und frestikt sich in den aussagen, vor Karantäne wie stellen die sich das vor für Leute wo arbeiten, und nicht im <Homeoffice sind

Michael De Caprio So 22.11.2020 - 01:39

Ja unser BAG ist fragwürdig und frestikt sich in den aussagen, vor Karantäne wie stellen die sich das vor für Leute wo arbeiten, und nicht im <Homeoffice sind. Ja und das Ausland Deutschland und Oesterreich schauen komisch auf uns und auch die WHO, wen Wir Laut 10 vor 10 5 mal so viele Tote wie Deutschland zählen, pro Kopf natürlich fragt man sich irgendwie und ist irgendwie beängstigend

S Meister Mo 23.11.2020 - 13:41

Please excuse the English, although I know for most readers this is kein problem...
Why has it become acceptable for such high positive test returns, and approximately 5000 cases per day with many deaths. Yes the weekend shows a downward trend but the numbers don't lie. Will the next 4 days show that it's based in fact? The truth is that testing does not show your actual daily numbers. An undeniable local statistic is despite 5 people dying over the weekend, hospitalisation still jumped to 22. Expect more of both.

In practice the government portraying an image of coping leads the people to believe the current situation is sustainable. Is the current output of healthcare workers sustainable though? They are only human. Are families going to cope being forced to send their children to school everyday, wondering when they are going to get the phone call "Sorry, but your family needs to quarantine now because a classmate was infectious"? How can retail workers cope wondering if the next person who wears a poorly fitted mask will permanently damage their health and well-being?

The decision to protect the economy relies on a lot of sacrifice of regular people. The saddest part is that the Cantons of Switzerland have forgotten that people are the economy. By normalising infections and death, you have given up your humanity. Stop pretending things are going well, and start making tough decisions that will actually help everyone who is forced to participate in the economy through no fault of their own.

Michael De Caprio Mo 23.11.2020 - 23:19

Hallo S Meister was heisst das auf Deutsch. einbisschen viel auf englisch

Was die Leute im Spital leisten ist unglaublich, sehr gut

S Meister Do 26.11.2020 - 09:46

Swiss testing rates are an international joke. Nearly 5000 positives on 21000 test, is this the best you can do? After everyone gathers for Christmas this year, and infections between households runs wild, I predict a shocking result by January 8...

Heinz Stolz Mo 24.08.2020 - 14:09

Ich wünschte mir, dass man die Infektionszahlen ins Verhältnis mit den positiven Tests setzt. Im März war die 16%, im Juni 0,64%. Zudem sollte man die Fehlerquote der Tests berücksichtigen, die relativ hoch ist. Man wird nie auf 0% negative Tests kommen wegen der Fehlerquote. Je mehr Tests umso mehr scheinbar Infiszierte... davor hat sogar Herr Spahn gewarnt, vor dem falschen Bild bei vielen Tests..

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