BAG meldet 437 Neuinfektionen binnen 24 Stunden

Schaffhauser Nachrichten | 
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Im Kantonsspital Schaffhausen werden zurzeit keine Corona-Patienten behandelt. Bild: Melanie Duchene

Das Bundesamt für Gesundheit meldete am Mittwoch die aktuellsten Zahlen zur Corona-Pandemie. Schweizweit kamen 437 neue Fälle dazu.12Personen mussten hospitalisiert werden.Todesfälle mussten in den letzten 24 Stunden keine beklagt werden. Insgesamt wurden schweizweit 12'896 Covid-19-Tests durchgeführt. Insgesamt waren es bisher, seit Beginn der Pandemie, 1'300'092. 

In Isolation befinden sich im ganzen Land zurzeit 3610 Personen. Sie haben 7351 Kontakte in Quarantäne. Zusätzlich sind derzeit 13'115 Personen in Quarantäne, weil sie aus einem Risikogebiet in die Schweiz eingereist sind. 

Weiterhin keine Covid-19-Patienten in Schaffhausen hospitalisiert

Das Gesundheitsamt des Kantons Schaffhausen hat am Mittwochmorgen die aktuellsten Corona-Fallzahlen publiziert. Von Dienstag auf Mittwoch sind zwei neue Fälle hinzugekommen. Damit steigt die Zahl der insgesamt seit Beginn der Pandemie positiv getesteten Personen im Kanton auf 187. Positive Nachrichten gibt es auch aus dem Kantonsspital. Hier wird weiterhin kein Patient behandelt. 

Zu Hause isoliert sind nun insgesamt 9 Personen. Aufgrund einem Kontakt zu diesen positiv getesteten Personen sitzen aktuell 59 Personen ihre Quarantäne ab. 90 Personen müssen zurzeit zu Hause bleiben, weil sie aus einem Risikogebiet eingereist sind. 

Zudem hat der Kanton am Dienstag den aktuellen, wöchentlichen Lagebericht veröffentlicht: Im Kanton Schaffhausen haben sich in der letzten Woche 8 Personen angesteckt, in der Vorwoche waren es noch 9 Ansteckungen. Die Anzahl Personen in Quarantäne sind jedoch im Gegensatz zum letzten Lagebericht wieder angestiegen. Die Anzahl Personen in Isolation bleibt konstant. Positiv zu bewerten ist die Tatsache, dass seit drei Wochen im Kantonsspital kein bestätigter Covid-Fall mehr hospitalisiert werden musste. Auf der Intensivpflegestation (IPS) wurde sogar seit dem 14. August kein Covid-19-Patient mehr behandelt. Das kantonale Testvolumen bleibt bei knapp 500 Tests pro Woche hoch, die Positivitätsrate liegt weiterhin unter 2 und damit deutlich unter dem Schweizer Durchschnitt, der ungefähr bei 3.5 Prozent liegt.

Etwas problematischer ist hingegen: Von den 8 positiven Fällen der letzten Woche konnte der Ansteckungsort nur bei 3 Fällen identifiziert werden. Auch sonst zeigt sich, dass der genaue Ansteckungsort oft schwierig zu evaluieren ist: In 30 Prozent der Fälle, seit Beginn des Conact-Tracings am 20. Juli, ist nicht klar, wo es zu einer Ansteckung kam.

 

Kommentare (6)

Michael De Caprio Sa 12.09.2020 - 23:58

Wisst ihr was man sich immer fagt warum das niemand was gegen Maskensünder oder verweigerer tut, aus der Regierung jetzt ehrlich, nicht der Buscheuffeur muss das machen, machen Sie auch nicht das ist sache der Justizunser Staat hätte schon viele tausende von Franken verdient und kassiert nur in der VbsH alleine heute 4 ohne Maske im Bus glaub viele haben es immernoch nicht verstanden, einer für alle für einen und eine Maske gehört über nicht unter die Nase das kann nicht schwer sein und atmen kann man sehr gut darunter, ausser eventuell einer mit Atemproblemen aber das sind wenige schon gar fast keine junge und ohne busse wird es nie gehen das muss man sich merken und mal Politisch durchsetzen

Michael De Caprio Fr 11.09.2020 - 23:35

Entschuldigung bei unserer sauberen Schweiz dürfte das in dem ausmass nicht passieren, wen Deutschland 1200 Täglich hat, dann sind wir um einiges zuviel und ehrlich gesagt sind die Massnahmen in unserem Land sehr Lapidar ohne Bussen verteilen wird es nie Funktionieren in anderen Ländern macht es auch warum hier nicht, das kann es doch nicht sein Liebe Leute aus der Politik denkt mal über bussen nach. Ich sag immer nicht auf mich hören, hört auf Dr. Andreas Gerny oder Herrn Aguzzi , wen in Corona Zeiten am HB in Zürich Party gemacht werden darf, und die Leute denken da gilt eine Masken oder Abstandsregel glaube kaum, tja. warum kommt alles so spät, hierzulande, glaube als Maskenpolizei hätte man schon viel sehr viel Geld in die Staatkasse gebracht. Auch Reisen in Risikoländer sollten verboten werden, wen jemand mit dem Auto hinfährt kann das gar nicht nachvollzogen werden wo er war?
Schöne grüsse
Schlechte Massnahmen sind schlecht für die Wirtschaft den jeder infizierte haut mehrere in Quarantöne, wo 2 Wochen nicht einkaufen dürfen oder sollten

Michael De Caprio Do 10.09.2020 - 00:08

Liest mal den bericht auf 20 minuten von Dr. Andreas Cerny

So sieht man das die nachlässigkeit der Schweiz sich negativ auswirkt

Michael De Caprio Sa 05.09.2020 - 23:54

Sorry warum kann man in der Schaffhauser VbsH nicht einfach die Maske anziehen wie man Sie muss über der Nase und nicht unter oder unter dem Kinn das kann doch nicht schwer sein sorry

Michael De Caprio Sa 05.09.2020 - 01:02

Das ist viel zu viel für die kleine Schweiz

Heinz Stolz Mo 24.08.2020 - 14:09

Ich wünschte mir, dass man die Infektionszahlen ins Verhältnis mit den positiven Tests setzt. Im März war die 16%, im Juni 0,64%. Zudem sollte man die Fehlerquote der Tests berücksichtigen, die relativ hoch ist. Man wird nie auf 0% negative Tests kommen wegen der Fehlerquote. Je mehr Tests umso mehr scheinbar Infiszierte... davor hat sogar Herr Spahn gewarnt, vor dem falschen Bild bei vielen Tests..

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