100 Organisationen schliessen sich zusammen…

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HAC  

100 Organisationen schliessen sich zusammen…

...um gegen den Christlichen Rat von Korea zu protestieren.

Die Menschenrechtskoalition der Globalen Bürger für den Aufruf der Schliessung des CCK veranstaltete eine «Pressekonferenz und Demonstration um zur Auflösung des Christlichen Rates von Korea (CCK), einer national- und gesellschaftsfeindliche, religions- sowie friedensfeindliche Organisation, aufzurufen» auf dem Gwanghwamun-Platz in Seoul am 27. Januar mit rund 30'000 Bürgern, um die Auflösung des Christlichen Rates von Korea (CCK) (Generalsekretär Shinchang Kim) zu fordern.

Die Menschenrechtskoalition der Globalen Bürger für den Aufruf der Schliessung des CCK ist eine Vereinigung von etwa 100 Organisationen in Korea, darunter die Internationale Menschenrechtskommission für Frauen (Vorsitzende: Seoyeon Lee), die Christliche Vereinigung für Korruptionsbekämpfung (Präsident: Hyangyeol Oh), der Menschenrechtsausschuss der IPYG-Jugend (Mitglied des Lenkungsausschusses: Minhyeok Seo), sowie der Buddhistische Weltgipfel (Vertreter in Korea, Mönch Hyewon), die sich für die Auflösung des Christlichen Rates von Korea einsetzen.

Im Angesicht der bevorstehenden Wahlen des CCK-Vorsitzenden am 29. Januar und der Tatsache, dass CCKs diverse begangene Verbrechen entschuldigt werden aufgrund ihrer Position als “Gesicht“ des Christentums Koreas, offenbart die Koalition, dass die heutige Tagung dazu dient, die wahre Natur des CCK dem Präsidenten von Südkorea, der Regierung und der Presse bekannt zu machen.

Das Kommuniqué der Veranstaltung erklärt:

  • Die CCK ist eine Organisation, die dem Feind zugutekommt, mit seinen historischen Wurzeln in der pro-japanischen presbyterianischen Kirche, welche die Schrein-Verehrung unterstützt;
  • dass es in den letzten zehn Jahren 12'000 Verurteilungen gab, in denen Pastoren der CCK wegen Mordes, sexuellen Missbrauchs und Betrugs für schuldig erklärt wurden;
  • dass der CCK für Mord verantwortlich ist, indem sie Zwangs-Konvertierungsprogramme gegen Profit initiiert; d) und dass es eine Brutstätte falscher Nachrichten ist, welche die Menschen unterteilt und die Nation in Verwirrung versetzt, wobei hervorgehoben wird, dass solche Aktionen des CCK eine Schande für die Religionen der globalen Gesellschaft als auch für das Land sind.

Die Aussage die folgte denunzierte den CCK weiter, in dem es dessen pro-japanischen Handlungen in der Vergangenheit erklärt, wie auch deren Geschichte der aktiven Beteiligung in der Politik während der Militärherrschaft von Korea aufzeigt, wo sie die Änderung der Verfassung unterstützten um drei aufeinanderfolgende Amtszeiten zuzulassen wie auch die Yushin Verfassung unterstützten, und auch in dem es die krasse Realität anspricht, dass Geld als Mittel benutzt wird, um Stimmen für die Präsidentschaftswahlen des CCK zu erhalten und Positionen als Pfarrer zu kaufen.

Dem CCK wurde vor allem vorgeworfen, sich nur mit dem Schutz ihrer Dominanzposition befasst zu haben, als Reaktion auf das Wachstum von Kirchen, die nicht im CCK registriert sind, falsche Nachrichten zu produzieren und sie zu beschuldigen, Sekten zu sein, was zu Spaltungen und Verwirrung innerhalb religiöser Kreise führt.

Ebenso wurde an der Veranstaltung proklamiert, dass das Leben der Bürger noch immer durch Zwangskonvertierungen bedroht wird obwohl bereits zwei Frauen durch diese Programme getötet wurden. Mitglieder von Glaubensrichtungen, die nicht Teil der Mainstream-Religionen sind, sind das Ziel dieser Zwangskonvertierungsprogramme.

In der darauffolgenden Pressekonferenz äusserten Vertreter der verschiedenen Menschenrechtsorganisationen scharfe Kritik in Bezug auf die personen- und menschenrechtsfeindlichen, nations- und gesellschaftsfeindlichen Aktionen des CCK, und forderten ein aktives Eingreifen der Regierung.

Sie stellten fest, dass die Aktionen der CCK, einer pro-japanischen Umzugsorganisation, beweisen, dass sie selbst der Kult sind und selbst falsche Pastoren sind. Dies führt zu schweren Reputationsschäden für unser Land und ist auch in der globalen Gesellschaft eine religiöse Schande.

«Präsident Moon und seine Regierung sollten die Stimmen der gesetzestreuen Bürger beachten und ihre Menschenrechte schützen. Wir fordern die schnelle Verabschiedung eines»Gesetzes zum Verbot und zur Bestrafung von Zwangskonvertierungsprogrammen», um die Zwangskonvertierung zu beenden, die das von Gott gegebene Recht auf Religionsfreiheit unterdrückt.»

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