Foto-Wettbewerb: «Ich, früher»

Autor
Schaffhauser N…

Unser Fotowettbewerb ist in vollem Gange. Eine Auswahl der schönsten Bilder, die wir bisher bekommen haben, finden Sie hier.

1998, Indoor-Techno-Party in Roggwil. Was wohl aus den Ravern geworden ist? Haben Sie ähnliche Bilder von sich zu Hause? Dann machen Sie bei unserem Wettbewerb mit! Bild: Key

Schicken Sie uns ein Bild von sich von früher, das Ihnen besonders wichtig ist. Ob «früher» vor vier Monaten oder vierzig Jahren war, ist nicht wichtig. Aber Sie sollten erklären, warum Ihnen ­dieses Bild so viel bedeutet. ­Teilnehmen können Sie am einfachsten ­unter ferienfoto.shn.ch. Die besten Bilder werden in den SN gezeigt, zudem winken tolle Preise. Der 3. Preis ist eine Apple Watch Nike+ im Wert von 479 Franken.

Hier können Sie teilnehmen.

Wichtiger Hinweis: Es werden nur Fotos akzeptiert, auf denen Bildteile weder hinzu­gefügt noch entfernt wurden. Die Fotos dürfen in den Farben/Tonwerten/Kontrasten nur gering angepasst worden sein. Von jedem Teilnehmer werden höchstens drei Einsendungen akzeptiert. Die Wettbewerbsteilnehmer sind Urheber und/oder Inhaber der Urheberrechte. Mit der Teilnahme erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten durch die SN für Marketingzwecke verwendet werden dürfen. Es werden keine Daten an Dritte weitergegeben. Die Preise werden nicht bar ausbezahlt. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitarbeiter der Meier + Cie AG Schaffhausen sowie ­deren Angehörige sind nicht teilnahmeberechtigt.
 

 

Christina Ermatinger, Schaffhausen: «Ein MUSS für jedes Schaffhauserkind: Meine Lieblingscousine Katja Stierlin (rechts) und ich, wie jedes Jahr bei der Gruppe Häsli am Munotfäschtli! Das Highlight über Jahre hinweg! Später war ich dann noch Jahre als Gruppenführerin dabei, dann aber bei den Rössli!»

 Ruth Rohner-Leemann, Schaffhausen: «An der Hochzeit meiner guten Kollegin Gisela Läubli am 23. Juli 1977, an welcher ich (süsse 23 Jahre alt) Trauzeugin sein durfte, geschah ein Missgeschick. Nach der Carfahrt hob mich der Trauzeuge zum Car hinaus mit dem Ergebnis, dass mein schönes Abendkleid riss. Doch prompt war die Brautmutter zur Stelle und behob den Schaden mit ein paar gekonnten Stichen, sodass ich die Hochzeitsfeier wieder in vollen Zügen geniessen konnte.» 

Paul Bösch, Schaffhausen: «Vor 45 Jahren durfte ich an einer Studienreise der Studentengemeinde Bern nach Sizilien teilnehmen. Eines Abends besuchten wir die griechische Tempelanlage von Agrigento. Die Sonne war rotgolden am Horizont über dem Meer, beim Tempel selber aber regnete es in Strömen. Dies ist auch der Grund, dass ich meinen Schirm aufgespannt habe. Dieser Gegensatz kommt zwar auf dem Bild nicht so deutlich zur Geltung, umso mehr ist diese Stimmung bei mir in bleibender Erinnerung geblieben.» 

Laura Franceschini- De David, Schaffhausen: «Sommer 1957, Badespass in der ‹Gelte›.»

Sonja Diener-Loosli, Unterstammheim: «Bei einem Grümpelturnier der Alusuisse bin ich mit einer 1100 Yamaha durch ein Festzelt gefahren. Das war etwa 1981.»

Karin Renner aus Guntmadingen hat uns diese Aufnahme geschickt. «Südgeorgien/Antarktis 2007, 250 000 Königspinguine und ich. Ein Kindheitstraum, den ich mir erfüllte, in die Antarktis zu reisen und die Schönheit der Landschaft, die Stille und die Tierwelt zu erleben und zu geniessen. Bei der Kolonie war es aber laut. Wenn man ruhig beobachtet, dauert es nicht lange, bis die neugierigen Pinguine nah zu einem hinkommen, um zu schauen, wer das denn ist. Auch Seeelefanten, Robben, etc. Berührende Momente. Der Mensch ist hier Gast in einem der letzten Paradiese.»

Romeo Bettini aus Beringen: «Bei einem Besuch einer Ruine in Griechenland stellte ich mir vermutlich vor, wie stark die antiken Götter waren und nahm eine entsprechende Pose ein.» Das war 1979.

Andrea Stamm aus Schaffhausen erzählt: «29. September 2017: Ganz alleine und voller Vorfreude ging es ab auf den Randen, um zu schauen, was die Pilze so machen. Es war wie Weihnachten! Da mein Mann gerne mitgekommen wäre, aber arbeiten musste, hab ich ihn mit dem Maxi-Steinpilz von der Arbeit ­abgeholt und ihm diesen sozusagen als essbaren Strauss übergeben. Die Leute in Schaffhausen haben mich schon seltsam angeguckt, pfeifend mit Steinpilz durch die Altstadt schlendernd wie nach einem Sechser im Lotto ... sozusagen Frau im Glück!» 

Karl Schlatter aus Schaffhausen hat uns dieses Bild geschickt. «Am 20. Juni 1992 machte die Tour de Suisse halt in Schaffhausen. Festplatz war die KSS. Über dem Schwimmbecken liess Unternehmer Ruedi Hablützel einen Kran für Bungee-Jumps aufstellen. Ich wagte den Sprung und erhielt ein Diplom. Text: ‹Karl Schlatter hat heute aus unerfindlichen Gründen den Mut gefunden, sich aus 60 Metern Höhe in die Tiefe zu stürzen. Wir gratulieren und wünschen, dass in Zukunft ein bisschen mehr Vernunft den Alltag bestimmt.› Als ich das Diplom meiner Frau präsentierte, fand sie meine Heldentat gar nicht lustig ...»

Mägi Pfund aus Schaffhausen hat uns diese Aufnahme geschickt. Sie stammt vom Jubiläumskonzert der Operetten- und Musicalbühne Schaffhausen im Stadttheater am 18. und 19. Mai 2007.

Neuen Kommentar schreiben

Diese Funktion steht nur Abonnenten und registrierten Benutzern zur Verfügung.

Registrieren