Bauprojekt «Bi de Lüüt» nach langer Verzögerung wieder auf Kurs

Autor
Radio Munot

Rund drei Jahre Verspätung hat das Dachsener Wohnbauprojekt «Bi de Lüüt» bisher. Einsprachen dagegen wurden bis vor Bundesgericht gezogen. Jetzt soll es aber vorwärts gehen.

Das Baugesuch für das Wohnprojekt in Dachsen soll nun noch diesen Sommer eingereicht werden.

Die geplanten Wohnungen des Bauprojekts «Bi de Lüüt» in Dachsen sollen Anfang 2022 bezugsbereit sein. Der Präsident der Wohnbaugenossenschaft «Bi de Lüüt», Fred Höhener, gab den neuen Zeitplan des Projekts an der gestrigen Generalversammlung bekannt. Das gesamte Bauvorhaben hat sich insgesamt um drei Jahre verzögert. Grund dafür ist eine Beschwerde gegen den Gestaltungsplan, welche bis vor Bundesgericht gezogen wurde. Aufgrund dieser Verzögerung hat sich unter anderem eine Ärztin vom Projekt verabschiedet. Sie wollte ursprünglich eine Arztpraxis im Untergeschoss des geplanten Neubaus eröffnen. Dieser Abgang schmerzte die Wohnbaugenossenschaft am meisten, so Höhener. Das Projekt wird aber weitergeführt. Der nächste Schritt ist die Einreichung des Baugesuchs diesen Sommer.

Die Verzögerung kostet die Wohnbaugenossenschaft potentielle Mieter - und viel Geld. Wie viel, erläutert Fred Höhener im Audiobeitrag von Radio Munot:

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