Neues Co-Präsidium bei Schaffhauser Juso: Natalie Linsi und Alişiyar Sürensoy an der Spitze

Lucas Blumer | 
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Natalie Linsi und Alişiyar Sürensoy bilden das neue Co-Präsidium der Schaffhauser Juso. Bilder: Bianca Kyburz/Simona Lovallo

Nach zwei Jahren im Co-Präsidium geben Leonie Altorfer und Julian Marti ihre Verantwortung weiter: Neu übernehmen Natalie Linsi und Alişiyar Sürensoy das Co-Präsidium.

An der Jahresversammlung der Schaffhauser Juso vom 12. Februar 2026 haben Kantonsrätin Leonie Altorfer und Grossstadtrat Julian Marti ihren Rücktritt vom Co-Präsidium und aus dem Vorstand bekannt gegeben. Gemäss einer Medienmitteilung der Jungpartei führen Altorfer und Marti zeitliche Gründe für den Rücktritt an. 

In einer gemeinsamen Stellungnahme schreiben Altorfer und Marti, dass sie in den zwei Jahren im Co-Präsidium viel lernen und wachsen durften, es nun aber Zeit sei, den Präsidiumsstab weiterzugeben und für neue Kräfte Platz zu machen. Im Kantons- und Grossstadtrat werden sie die Juso nach wie vor vertreten.

Neues Co-Präsidium

Das neue Co-Präsidium wird von Natalie Linsi und Alişiyar Sürensoy gebildet. Beide waren bisher bereits im Vorstand der Juso tätig. Linsi ist als Mediamatikerin für die Neuhauser Stiftung Schönhalde tätig und Sürensoy studiert aktuell Mathematik an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich. «Wir wollen die Juso zu einem Ort der politischen Bildung machen und gerade jungen Leuten zeigen, dass Politik uns alle betrifft und uns alle braucht», schreiben Linsi und Sürensoy in einer gemeinsamen Stellungnahme.

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