Nach Protesten: Bulgarische Regierung tritt zurück

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Proteste am Mittwoch in der bulgarischen Hauptstadt Sofia. Borislav Troshev/EPA/Keystone

Die bulgarische Regierung ist nach Massenprotesten zurückgetreten. Das verkündete Ministerpräsident Rosen Scheljaskow am Donnerstag, kurz bevor das Parlament über einen Misstrauensantrag der Opposition abstimmen sollte.

Die Regierung hatte erst in der vergangenen Woche ihren Haushaltsentwurf zurückgezogen. Bulgarien will am 1. Januar den Euro als Landeswährung einführen. Die Regierung wollte mit dem Haushalt die Bedingung der Eurozone erfüllen, wonach das Haushaltsdefizit unter drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts liegen muss. (dpa)

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