Munotzinne wird temporär gesperrt: Zugang soll sicherer werden

Lucas Blumer | 
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Die Reitschnecke des Munot wird saniert. Die Steine sind mit der Zeit rutschig geworden. Bild: zVg/Munotverein

Der Zugang zur Munotzinne, die sogenannte Reitschnecke, wird saniert. Ziel der Sanierung ist, die Trittsicherheit zu verbessern. Während der Sanierung von Ende Februar bis Mitte März bleibt die Reitschnecke gesperrt.

Wer zwischen Ende Februar und Anfang März die Aussicht von der Schaffhauser Munotzinne geniessen möchte, sollte sich bei der Munotwächterin Karola Lüthi für eine Führung anmelden. In dieser Zeit wird die so genannte Reitschnecke, der einzige öffentliche Zugang zur Munotzinne, saniert. Dies schreibt die Stadt Schaffhausen in einer Medienmitteilung.

Die Projektleiterin Bente-Amelie Gruber und Munotwächterin Karola Lüthi sprechen über die Sanierungsarbeiten und wie Karola Lüthi in ihre Wohnung kommt, sobald die Reitschnecke gesperrt ist.

Ziel der Sanierung ist, die Trittsicherheit zu verbessern. Die traditionelle Pflästerung aus in einem Sandbett verlegten Flusssteinen ist steil und durch die jahrhundertelange Nutzung immer glatter und rutschiger geworden, schreibt die Stadt Schaffhausen weiter. 

Bei der Sanierung werden ausgebrochene Steine ersetzt und rutschige Steine durch einen Steinmetz aufgeraut. Der Handlauf an der Aussenseite der Schnecke wird durch einen neuen, beleuchteten Handlauf ersetzt. An der Innenseite wird eine Absturzsicherung angebracht.

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