Schaffhauser Gesundheitsamt meldet 34 neue Fälle über das Wochenende

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Auf der Isolationsstation wurden am Freitag acht Patienten betreut, auf der Intensivstation vier. Bild: Melanie Duchene

Hier finden Sie jeweils die aktuellsten Fallzahlen und Statistiken zur Ausbreitung der Corona-Pandemie in Schaffhausen und der gesamten Schweiz. Das Schaffhauser Gesundheitsamt publiziert die aktuellen Fallzahlen aus dem Kanton von Montag bis Freitag jeweils zwischen 9 und 11 Uhr, das Bundesamt für Gesundheit folgt mit den schweizweiten Zahlen zwischen 12 und 14 Uhr. Am Wochenende werden keine Fallzahlen publiziert.

 

Das Gesundheitsamt des Kantons Schaffhausen meldete am Montag 34 neue Fälle  für die letzten drei Tage. Der 7-Tage-Schnitt liegt daher weiterhin bei rund 20 Fällen pro Tag. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 3335 Personen und damit jede/r 25 Schaffhauser/in positiv getestet.

 Im Kantonsspital Schaffhausen befinden sich zurzeit 14 Corona-Patienten. Auf der Isolationsstation werden aktuell 10 Personen betreut, zwei mehr als noch am Freitag. Auf der Intensivstation werden zurzeit vier Patienten gepflegt. Diese Zahl bleibt seit rund 10 Tagen unverändert.

Seit Freitag kam es ausserdem zu einem weiteren Todesfall in einem Altersheim. Bislang gab es im Kanton 58 Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung zu beklagen. Davon verstarben 34 Personen in Altersheimen.

 

In Isolation befinden sich derzeit 161 Personen und somit 31 Personen weniger als am Freitag. Aufgrund eines Kontakts zu einer infizierten Person befinden sich derzeit 207 Schaffhauserinnen und Schaffhauser in Quarantäne, 62 weniger als vor dem Wochenende. Zusätzlich in Quarantäne – weil sie aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind – befinden sich 43 Personen.

In den 17 Schaffhauser Altersheimen ist die Zahl der isolierten Personen weiter gestiegen. In Isolation befinden sich zurzeit 26 Bewohnende, acht mehr als am Freitag und und 17 mehr noch vor einer Woche. Zudem sind 13 Mitarbeitende in Isolation. 

 

 

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat am Freitag 2396 laborbestätigte Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Dabei wurden 25'092 Covid-Tests durchgeführt. Die Positivitätsrate liegt bei 9'5 Prozent und damit leicht tiefer als gestern. Zudem wurden 139 Personen hospitalisiert. Das BAG zählt 66 neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion.

 

Der aktuelle Lagebericht des Kantons Schaffhausen ist erschienen – und enthält einige gute Nachrichten: Mit 151 neuen Fällen sind die Fallzahlen gegenüber der Vorwoche (157) leicht gesunken. Der befürchtete Anstieg nach den Feiertagen blieb bisher aus. Nach starken Rückgängen der Fallzahlen während und nach den Feiertagen ist die 14-Tage-Inzidenz des Kantons Schaffhausen in der letzten Woche erneut gesunken. Mit einer Abnahme um 13 Prozent beträgt die Inzidenz neu 370 Fälle pro 100’000 Einwohner (Vorwoche: Abnahme von 25 Prozent auf 430). Dies spiegelt sich auch im kantonalen Vergleich wieder: Schaffhausen verzeichnet aktuell die zweittiefste 14-Tage-Inzidenz aller Kantone. Der R-Wert beträgt 0.9 (Stand: 28. Dezember 2020). Durchschnittlich traten in der vergangenen Woche 21.6 Fälle pro Tag im Kanton auf.

Infolge der leicht sinkenden Fallzahlen sank auch die Anzahl der Personen in Isolation in der letzten Woche weiter ab. Die Anzahl der Personen in Quarantäne (Kontaktpersonen) nahm ebenfalls ab. Jedoch nahmen in der letzten Woche die Anzahl der Kontaktpersonen pro Indexfall leicht zu. Die durchschnittliche Anzahl Kontaktpersonen pro bestätigtem Fall lag in der letzten Woche bei 1.67 (Vorwochen: 1.2). Das bedeutet, dass die Schaffhauser wieder mehr Kontakte hatten.

Die Zahl der Personen in Quarantäne aufgrund einer Rückkehr aus einem vom BAG definierten Risikoland (63 Personen, Vorwoche: 14) ist hingegen gestiegen. Dies ist die Folge der Erweiterung der BAG-Liste der Risikoländer / -gebiete.

Das Durchschnittsalter der positiv getesteten Personen der letzten Woche betrug 43.7 Jahre (Vorwoche: 47.3 Jahre). Das bisherige Durchschnittsalter lag bei 44.5 Jahren. In den letzten zwei Wochen wurden 16 Personen über 70 Jahre positiv getestet (Vorwoche: 23 Personen), davon waren 4 Neuansteckungen über 90 Jahre alt (Vorwoche: 2 Personen). Bei Personen im Alter von 20-29 Jahren sowie bei Personen über 90 Jahren waren relativ zu ihrem Anteil in der Bevölkerung am meisten positive Testresultate zu verzeichnen.

Die Lage am Kantonsspital

In der letzten Woche wurden neun Personen mit bestätigtem Covid-19 neu hospitalisiert (Vorwoche: 9 Personen). In der gleichen Zeitspanne konnten sechs Personen aus dem Spital entlassen werden. Das Kantonsspital hatte in der letzten Woche ausserdem zwei Covid-19 Todesfälle zu vermelden. Per 11. Januar wurden vier Covid-19 Patienten auf der Intensivstation behandelt und drei davon künstlich beatmet.

Das Durchschnittsalter der neun in der letzten Woche mit einer bestätigten Covid-19-Infektion ins Spital eingewiesenen Personen betrug 76.3 Jahre (Letzter Lagebericht: 64.1 Jahre). Dies liegt deutlich über dem bisherigen Durchschnittsalter von 67.7 Jahren. Der Altersdurchschnitt jener Personen, welche auf der Intensivstation behandelt wurden, beträgt seit Beginn der Pandemie 65.5 Jahre (insgesamt 34 Personen). Per 11. Januar waren auf der normalen Bettenstation (inkl. Langzeit und Reha) von 132 Betten, 127 belegt.

Seit dem 4. Januar werden wieder elektive Eingriffe in kleinem Masse im Spital aufgenommen. Diese sollen, soweit personell und betrieblich möglich, bis auf weiteres fortgeführt werden.

Todesfall im Altersheim Neunkirch

In den vergangenen 7 Tagen vermeldete der Kanton Schaffhausen 2 Todesfälle aufgrund Covid-19 (Vorwoche: 1 Todesfall). Davon ist ein Fall jedoch bereits in der Vorwoche verstorben. Von den 2 Todesfällen ist einer auf einen Ausbruch in Altersheimen zurückzuführen (Altersheim Neunkirch). Das Durchschnittsalter der 2 neu gemeldeten Todesfälle der letzten Woche beträgt 84.8 Jahre (Wert des letzten Lageberichts: 83.3). Dies liegt leicht über dem bisherigen Durchschnittsalter von 82.8 Jahren (53 Fälle).

Testvolumen weiter niedriger

Nach dem Rückgang des Testvolumens über die Feiertage ist auch in der letzten Woche im Kanton Schaffhausen weniger getestet worden. Es wurden in der letzten Woche 1’137 Tests im Kanton Schaffhausen durchgeführt (Vorwoche: 1’252 Tests). Die Positivitätsrate blieb mit einem Wert von 13.1 Prozent relativ konstant auf vergleichsweise tiefem Niveau (Vorwoche: 12.9 Prozent). Insgesamt wurden in der letzten Woche 442 Tests in Apotheken (Vorwoche: 550) und 123 Tests in Arztpraxen (Vorwoche: 63) durchgeführt.

Fast zwei Prozent der Bevölkerung geimpft

Am 29. Dezember wurden in einem Testlauf ca. 100 Mitarbeitende des kantonalen Impfzentrums (KIZ) am Kantonsspital Schaffhausen geimpft. In der letzten Woche wurden am Kantonsspital am 7. und 8. Januar weitere rund 700 Impfungen von Mitarbeitenden des Kantonsspitals durchgeführt. Seit dem offiziellen Impfstart in den Heimen am 5. Januar haben die mobilen Impfteams rund 600 Bewohner/-innen und Mitarbeitende in Alters- und Pflegeheimen geimpft. Der Impfstart fand im Alterszentrum Schönbühl in Schaffhausen statt.

 

Ausserdem wurden letzte Wochen Impfungen im Seniorenzentrum im Reiat in Thayngen, im Altersheim Ruhesitz in Beringen und in La Résidence in Schaffhausen durchgeführt. Insgesamt erhielten 1.7 Prozent der Bevölkerung des Kantons in den letzten beiden Wochen die erste Impfung.

Contact-Tracing kann knapp die Hälfte aller Fälle nachverfolgen

In der letzten Woche konnte der Ansteckungsort bei 54% der Fälle ausfindig gemacht werden (Vorwoche: 66 Prozent). Das ist der tiefste Wert seit zwei Monaten. Trotz des tiefen Prozentsatzes ist der absolute Wert der nicht nachverfolgbaren Ansteckungen der letzten Woche aufgrund der sinkenden Fallzahlen der zweittiefste seit drei Monaten (abgesehen von der Vorwoche mit 54 unbekannten Fälle).

In der letzten Woche befand sich ein Viertel aller positiv getesteten Personen bereits als Kontaktperson in Quarantäne (40 Personen - Vorwoche: 58 Personen). Wie bereits in den Vorwochen haben sich die meisten Personen, bei denen der Ansteckungsort bekannt ist, in der Familie oder im eigenen Haushalt und bei der Arbeit infiziert. Orte, an denen in den vergangenen Wochen vermehrt Ansteckungen nachverfolgt wurden, haben in der letzten Woche deutlich weniger Fälle aufgewiesen. So waren es in verschiedenen Alters- und Pflegeheime zehn Fälle (4 Mitarbeiter und 6 Bewohner), in sonstigen Gesundheitseinrichtungen zwei Fälle und in Bildungseinrichtungen keine neuen Fälle zu verzeichnen.

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Kommentare (39)

andreas.hauser@bluewin.ch Do 07.01.2021 - 07:04

Die Diskussionen was gut oder zielführend wäre sind obsolet. Die Gretchenfrage ist, warum nehmen wir jede Woche 500 -1000 Tote in Kauf, um unsere Wirtschaft am laufen zu lassen. Dies ist eine ethische und gesellschaftliche Frage die von den politisch Verantwortlichen vom Bund bis in die Gemeinden klar definiert werden muss. Gäbe es eine Abstimmung darüber würde eine überwiegende Mehrheit gegen die Toten entscheiden und alles daran setzen diese Verlogenheit aus der Welt zu schaffen.

andreas.hauser@bluewin.ch Mi 18.11.2020 - 12:33

Heute hat es der Bundesrat wieder einmal verpasst die Führung im Kampf gegen das Virus zu übernehmen. Das heisst die Deutschschweiz wurstelt weiter vor sich hin. Wir nehmen jeden Tag dutzende von Toten in Kauf nur um der Wirtschaft nicht zu schaden. Langsam frage ich mich warum ich überhaupt Steuern zahle, wenn es die politischen Akteure nicht fertig bringen Leben zu schützen. Ich hoffe das die Angehörigen von Todesfällen in Zusammenhang mit COVID-19 genau überprüfen ob die Institutionen, denen wir unsere Angehörigen anvertraut haben, denen wir viel Geld dafür zahlen, ihre Sorgfaltspflicht im besten Gewissen nachgekommen sind.

S Meister Mo 23.11.2020 - 13:41

Please excuse the English, although I know for most readers this is kein problem...
Why has it become acceptable for such high positive test returns, and approximately 5000 cases per day with many deaths. Yes the weekend shows a downward trend but the numbers don't lie. Will the next 4 days show that it's based in fact? The truth is that testing does not show your actual daily numbers. An undeniable local statistic is despite 5 people dying over the weekend, hospitalisation still jumped to 22. Expect more of both.

In practice the government portraying an image of coping leads the people to believe the current situation is sustainable. Is the current output of healthcare workers sustainable though? They are only human. Are families going to cope being forced to send their children to school everyday, wondering when they are going to get the phone call "Sorry, but your family needs to quarantine now because a classmate was infectious"? How can retail workers cope wondering if the next person who wears a poorly fitted mask will permanently damage their health and well-being?

The decision to protect the economy relies on a lot of sacrifice of regular people. The saddest part is that the Cantons of Switzerland have forgotten that people are the economy. By normalising infections and death, you have given up your humanity. Stop pretending things are going well, and start making tough decisions that will actually help everyone who is forced to participate in the economy through no fault of their own.

Michael De Caprio So 22.11.2020 - 01:39

Ja unser BAG ist fragwürdig und frestikt sich in den aussagen, vor Karantäne wie stellen die sich das vor für Leute wo arbeiten, und nicht im <Homeoffice sind. Ja und das Ausland Deutschland und Oesterreich schauen komisch auf uns und auch die WHO, wen Wir Laut 10 vor 10 5 mal so viele Tote wie Deutschland zählen, pro Kopf natürlich fragt man sich irgendwie und ist irgendwie beängstigend

Michael De Caprio So 22.11.2020 - 01:36

Ja unser BAG ist fragwürdig und frestikt sich in den aussagen, vor Karantäne wie stellen die sich das vor für Leute wo arbeiten, und nicht im <Homeoffice sind

andreas.hauser@bluewin.ch Sa 21.11.2020 - 08:05

Schon wieder durfte ich an einer BAG Märlistunde zu Bern online dabei sein. Ohhh, was würde ich dafür geben wenn Trudi Gerschter noch unter uns weilen könnte. Sie hätte auf Ihre unvergleichliche Art das Thema "Vor-Quarantäne" fürs Weihnachtsfest humorvoller unters Volk gebracht.

Michael De Caprio Fr 20.11.2020 - 19:52

kleiner nachtrag ich meinte, warum hat man im Gesundheitswesen so viel eingespart und nun wen man sie braucht, haben alle im Gesundheitswesen ein grossen Lob Verdient
Noch eine Frage warum geht eigentlich jeder Kanton in der Schweiz einzeln in den Lockdown, das ist doch ein wirwar, die Leute pendeln e rum

Michael De Caprio Mi 18.11.2020 - 23:02

Nur schon wen man sieht das in gewissen Kantonen viele Intensivstationen voll sind, müsste anlass genug sein für die Politik den Lockdown auszulösen das versteht man nicht genau und warum hat man in der Schweiz eigentlch so wenig an Gesundheitswesen jahrelang gespart, und nun?

Michael De Caprio Mi 18.11.2020 - 22:56

Herr Hauser perfekt geschrieben, dutzende Tote die ganze Schweiz mit verschiedenen Massnahmen, steht ja grad in der heutigen Schaffhauser Nachricht, 3 Länder 3 Strategien, das ist so dummerweise verzeichnet die Schweiz, am Meisten Todesfälle pro Kopf, der 3 Länder, das kann es doch nicht sein ehrlich, sogar Deutschland mit 85 Millionen Einwohner, ist tiefer, der Hammer, so Lange der Lockdown nicht kommt, werden Menschen sterben und die Zahlen werden minimal abnehmen aber nicht das wo man sich wünscht man sieht in unserem Kanton das Wochenende gut und Montag und dan kommt schon wieder der Hammer mit 59, wenigstens etwas hat Herr Maurer mal gut vorgeschlagen, das Masjkenverweigerer von der Polizei gebüsst werden können jetzt muss es ja noch durch den Nationalrat, eigentlich unlogisch, nicht mal das kann man selbst entscheiden in so einer situation müsste das Machbar sein, kann mir in der Lage niemand sagen das in Schaffhausen,die Umsätze der Restaurant zur Zeit stimmen, oder im Detailhandel, von so her wäre ein Lockdown wie in Oesterreich Logisch, somit auch weniger unterwegs weniger Kontakte und weniger infekte und dann langsam Lockern aber Langsam nicht wie man diesmal gemacht hatte,,und nun fragt man sich wirklich wie das BAG die Zahlen auf 500 täglich runterbringen möchte wo ist der Plan dazu und die Strategie, es muss doch ein Plan B da sein, ich hoffe das man reagiert nicht das noch viele sterben und man wie Schweden in der ersten welle und so viele Tote dann verzeichnet.
Ach nochmal die Frage wo in der Stadt gilt die Maskenpflicht ausser die Läden und den Bahnhof? wer kann, vor einer Woche hat man das ja in Schaffhausen angedroht mir das Beantworten und wer kontrolliert diese Pflicht, wie in Italien oder Deutschland vor einer Woche hat man das ja in Schaffhausen angedroht die Schliesseung der Geschäfte

Michael De Caprio Di 27.10.2020 - 23:09

Ja er wartet ab aber auf was
Eva Gratuliere

S Meister Do 26.11.2020 - 09:46

Swiss testing rates are an international joke. Nearly 5000 positives on 21000 test, is this the best you can do? After everyone gathers for Christmas this year, and infections between households runs wild, I predict a shocking result by January 8...

Eva Weber Fr 23.10.2020 - 16:37

Was macht eigentlich der Schaffhauser Regierungsrat bezüglich Verschärfung der Massnahmen? Gibts den überhaupt noch oder ist er im Tiefschlaf?

Michael De Caprio Mo 19.10.2020 - 22:23

Warum kam die Maskenpflicht in Schaffhausen nicht früher?
Warum führt Ihr nicht endlich bussen ein, das versteht niemand, grad heute war ich in der Migro s vorstadt und es waren wieder welche ohne Maske oder unter dem Kinn, das kann doch nicht so schwer sein eine Maske richtig zu tragen. Tut es dem Pflegepersonal zu Liebe, weil am Schluss sind es dijenigen wo unsere Leben retten, tragt wenigstens OP Masken oder besser FFP2, den so kann es in der Schweiz ja nicht weitergehen, jetzt muss man hart zu sich selbst sein um sich und andere zu schützen

Michael De Caprio Sa 17.10.2020 - 22:39

es wird mehr getestet das ist klar aber handelt Ihr Lieben Politiker und es ist glaub 5 vor 12 hei ei ei und führt endlich bussen ein andere Länder mache das
in der Schweiz darf man und wird nicht gebüsst, das kann es nicht sein, ich bitte euch denkt mit dem Handel an das Pflegepersonal in Spital

Michael De Caprio Fr 16.10.2020 - 20:26

und ich wpnsche mir noch weng strengere Massnahmen und vorallem ein Obligatorium für eine Kontaktliste in den Restaurants.
Wen man denkt wie das Deutschland hand habt mit Bussen, alleine die Stadt München hat fast 1,5 Millionen an Bussgeldern eingenommen anders lernen es die einen oder anderen nicht.
und vorallem denke ich immer an das Spitalpersonal die ein super Job macht und man denen zuwenig Komplimente macht und die im ernstfall unsere Leben retten, deshalb sag ich immer, man muss konsequent Maske tragen um unsere sicherheit und dem Spitalpersonal ein gefallen zu machen, und der <Bundesrat sollte endlich mal den Flickenteppich aufheben und was tun.
Kontrolliert die Center, ob Maske getragen wird nicht wie in Zürich da schaut niemand
Leider
in Italien wird massiv gebüsst

Michael De Caprio Mi 14.10.2020 - 22:13

Hoffen wir das es noch nicht zu spät ist, ich rede nicht nur für mich sondern für die Gesundheit aller
Die Schweiz hat es fertiggebracht pro kopf mehr zu haben als die USA und der erste Spital ist schon am Anschlag was ist da passiert und falsch gelaufen, nicht einmal alle Kantone eine Maskepflicht und die Restaurant s müssen nicht einmal überall eine kontaktliste führen wo gibt es den sowas
und das in der sogenannten reichen Schweiz,
Natürlich testet man mehr wie am Anfang.
Aber nun was meint Bern dazu Schaffhausen war so gut dran bei 150 hätte die Maskenpflicht kommen müssen

Michael De Caprio Mi 14.10.2020 - 05:53

Es Fahren ja immer noch Leute im Bus ( VbsH ) ohne Maske haben es anscheinend noch nicht alle verstanden. oder wie man eine Maske trägt nicht unter der Nase oder unter dem Kinn.
Ist mega waren bis August so mega dran und haben innerhalb 3 Monaten so viel vorsprung liegen gelassen 1 auch durch s Reisen, war es nicht möglich weniger in die Ferien zu gehen?
Maskenpflicht in Schaffhausen Top und Masken sind heutzutage sehr günstig geworden verglichen mit dem Anfang

Peter Reich Mo 12.10.2020 - 15:43

Ja leider ist es so, dass all diese Fallzahlen auf einem völlig fehlerhaften PCR-Test beruhen. Es ist deshalb absolut sinnlos vor allem an gesunden Symptom losen Menschen solche PCR-Tests durchzuführen. So produziert man nur eine Labor Pandemie! Zum Glück gibt es jetzt immer mehr sehr kompetente Wissenschafter die diese getroffefenen Corona Massnahmen in Frage stellen, und dies auch kompetent begründen. (https://gbdeclaration.org/die-great-barrington-declaration/)

Michael De Caprio Mo 23.11.2020 - 23:19

Hallo S Meister was heisst das auf Deutsch. einbisschen viel auf englisch

Was die Leute im Spital leisten ist unglaublich, sehr gut

Michael De Caprio Do 26.11.2020 - 13:37

Sehr geehrter oder geehrte Frau Meister

was heisst das Deutsch

Michael De Caprio Mo 04.01.2021 - 22:21

Sehr nett es geht tipp Topp Herr Graf ein Schönen Abend

Boris Kerzenmacher Mi 16.12.2020 - 10:46

Das mit den "Lockdown-Light"war wie bei allen Light-Produkten: Sobald man es konsumiert hat, merkt man, dass das nicht reicht und braucht das richtige gleich noch hinterher.

Hansjörg Graf Mo 04.01.2021 - 12:53

Ich mache mir Sorgen um Herr De Caprio, er hat schon einige Stunden Nichts mehr geschrieben..........

Michael De Caprio Sa 02.01.2021 - 22:20

Ware worte aber die Maskenpflicht sollte da eingahalten werden wo sie gilt und respekt gegenüber anderen auch und solidarität, und die Schutzkonzepte sollten auch eingehalten und umgesetzt werden und da hapert es leider sehr .
Wirtschaft ja den wir sind alle darauf angewiesen aber immer so das unser Pflegepersonal und Gesundheitssystem nachkommt. Es kann nicht so schwer sein mal 38 minuten mal nichts zu essen das ist die Zugstrecke Zürich Schaffhausen in der Zeit verhungert niemand

Michael De Caprio Sa 02.01.2021 - 22:08

Ein wares Wort, Herr Harald Beutler ware Wort

Harald Beutler Sa 02.01.2021 - 15:52

Was erwartet man eigentlich, dass wegen Corona die Welt still steht, die Wirtschaft zusammen bricht, Eure Jobs Geschichte werden.?? Die Welt muss sich weiter drehen und die Wirtschaft auch. Manche Kommentare sind so Naiv, unbeschreiblich. Ich rate, mal über den Tellerrand hinaus zu sehen, trotz Corona.

Michael De Caprio Fr 01.01.2021 - 00:34

An die wo Feuerwerke in die Luft schiessen hätte da ein super vorschlag spendet das Geld und kauft damit dem Pflegepersonal was Schönes, den das sind die Menschen wo nun arbeiten und Leben retten unsere Leben und das nicht nur zu Corona zeiten, das wäre weng solidarität zeigen

Michael De Caprio Sa 19.12.2020 - 00:01

Man hat heite wieder gesehen das die Apelle des Pflegepersonal und Arzteschaft nicht wahrgenommen werden schade so lange Löden offen sind werden Wir gerade um die Weihnachtszeit in überfüllten Zügen sitzen und werden viel zu viel kontakte haben. schade der flickenteppich geht weiter, jeder kanton irgendwie

Michael De Caprio Mi 16.12.2020 - 20:50

Ja Boris das hat was, das stimmt der Spital Schaffhausen ist ja schon länger ausgelastet, man musste ja bereits Leute wo anders Platzieren, nun wird auch das USZ bald an die grenzen stossen und das sind keine guten Nachrichten wo man hört. Den am Personal hat man ja auch in den letzten Jahren gespart, die Deutschen konnten auch den in den Lockdown gehen und unsere gehen Spitäler anschauen toll obwohl in Deutschland pro Kopf die Zahlen die Tiefer sind, sind sie in den Lockdown, Wir in der Schweiz denken noch an Skifahren wer übernimmt dann die Verunfalten? Wir sind glaub immer noch der Staat wo fast ohne Bussen handelt, wer regelmässig Zugfährt und ehrlich ist kann das bestätigen wie viele die Maske falsch tragen oder die ganze zeit essen, es ist eigentlich einfach Mund und Nasenschutz sagt ja das wort, ist nicht schwer. Wer das nicht versteht muss mal in ein Spital zum Helfen vielleicht versteht er es dann besser. In der VbsH hat es stark gebessert, in den Deutschland Mayaern zum Beispiel ist ab 21 Uhr ausgangssperre und wer da noch unterwegs ist ohne triftigen grund gibt 500 Euro busse, hier besteht man immer noch auf Eigenverantwortung Toll sind alle auf Freitag gespannt. Es müssten halt auch mal Immobilien besitzer Nachgeben und eine Mietreduktion freiwillig eingehen, den sonst wird es nicht gehen eigentlich Logisch

Michael De Caprio So 13.12.2020 - 11:51

Herr Leu gute Sprüche zum schlechten Zeitpunkt.

Wenn das Uni Spital in Zürich auch an der Kapazitäts grenze ist, dann ist das schlimm sehr schlimm, müsste eigentlich der Lockdown Logisch sein, es gibt ja wohlgemerkt nicht nur Coronafälle, gerade auch Skiunfälle Verkehrsunfälle das man da nicht schaltet verstehen viele nicht.

und an Weihnachten sitzen e viele zusammen

Jürg Grüter Sa 28.11.2020 - 09:04

Einzigartig in der schweiz. Der bund hat übernommen die coronazahlen sind gefallen
Danach konnte jeder kanton so wurschtlen wie es ihm beliebte und die zahlen sind gestiegen wie eine rakete. Jetzt kommen die gleichen personen aus den löchern hervor, die den bundesrat kritisiert haben. Es tut mir leod aber es sind immer wieder personen aus der schweizerischen verarschungspartei, die uns bewohnende dieses landes als blöd hinstellen. Noch etwas auch im zusammenhang mit superleistung des gesundheitspersonal. Wo sind die besseren löhne geblieben? Leider macht es der kanton schaffhausen auch nicht beßer als der kanton zürich. J. Grüter

Georg Leu-Oster Di 08.12.2020 - 18:50

Der Vorteil einer Maske: Wenn es draussen kalt ist, versteckt sich die Nase in der warmen Maske.

Andi Dinkelmann Mo 07.12.2020 - 15:52

"Wir möchten Massnahmen dort treffen, wo wir wissen, dass sie einen Nutzen bringen." ...und dann lässt man die Tennishallen schliessen, wo 2 Menschen mit 20 m Abstand auf 700 m2 Sport treiben, währenddem die Restaurants offen bleiben. Da ist doch völlig unverständlich, richtet nur einen unnötigen Schaden an und bringt kein Nutzen. Ein unüberlegter Schnellschuss der Regierung.

Toni Gemperle Mo 07.12.2020 - 02:29

Ich finde man sollte Michael di Caprio von der Kommentarliste streichen. Es ist ja haarsteubend was dieser immer heraus lässt. Oder ist er ein von der Zeitung angestellter fake news Kommentator

Michael De Caprio Fr 04.12.2020 - 23:11

Hallo Frau Rahm, hast Du mal die Leute beobachtet wie viele wo Maske falsch anziehen oder an den Bahnhöfen gar nicht, oder bist du nur in Scaffhausen unterwegs ich nicht, in der SZU in Zürich tragen viele keine Maske trotz Pflicht am HB Zürich kommt die Polizei gar nicht nach und das ist eine aussage eines Polizisten und Schwimmbäder ist klar und Schweimmen die mit Maske und Duschen mit Masken wohl kaum. Möchte keinem zu nahe treten aber ist wahrheit kam am Dienastag Abend per zufall mit einem mitarbeiter des Contact Tracing Team Schaffhausen ins Gespräch am Bahnhof mit Maske und Abstand natürlich, war sehr interessant, aber waren fast die einzigen mit Maske am Bahnhof wo die Busse ankommen, wer s nicht glaubt kontakt Ihr den netten Herrn, Das ganze bleibt auf dem Spitalpersonal hängen und das ist l nicht schön, leider ist der Heim tückischiste Virus seit 100 Jaheren.
Wir können Stolz sein auf das und die Spitalangestellten die herforragende Arbeit Leisten Tag und Nacht Sonn und Feiertage. wie viele waren am Bläck Friday Wochenende unterwegs, in Zürich im Center sehr viele in Schaffhausen weiss ich es nicht, wer das Blöde Virus auf dieser Erde nur freigesetzt hat, oder glaubt Ihr an die FledermausTheorie

Christine Rahm Fr 04.12.2020 - 18:57

Ich frage mich, wieso steigen die Ansteckungen trotz verschärfter Massnahmen und Hygienemasken trotzdem an? Kann es sein, dass diese doch nicht so viel nützen? Und wesshalb werden Institutionen geschlossen wie Fitnesscenter, Schwimmbäder, Turnhallen, welche der Gesundheit und dem Immunsystem nützen, Masken getragen und Abstände eingehalten werden? Restaurants, in welchen nicht mal eine Maske getragen werden muss, bleiben aber offen? Macht für mich keinen Sinn.

Michael De Caprio Do 03.12.2020 - 00:19

Die waren Helden sind die Spital angestellten.
Was für Massnahmen werden den nun folgen,? Den es kommen ja täglich neue Fälle dazu? Ab prppo Abstand ich schaue wirklich überall auf Abstände auch im Geschäft, esse nun alleine im Lager und zieh die Maske gleich wieder an FFP 2
aber die SBB sollte sich auch mal was einfallen lassen, zu Stoss Zeiten 17.37 Uhr ZH HB - Schaffhausen sind die Züge immer so voll, wie soll man da Abstand halten, würde gerne, da nehmen mir mal den Black Friday die Stadt war anscheinend gut besucht, ob Maskenpflicht eingehalten wurde, kann ich nicht sagen, nur so viele als ich von meiner Arbeit kam, war ich am Bahnhof praktisch der einige mit Maske, im bereich wo die Maskenpflicht war, nur ein beispiel. Wie gestern Abend traf ich per zufall jemand von contact tracing Team in Schaffhausen, war ein interessantes Gespräch und der Herr kann das bestätigen mit der Maskenpflicht, Wir hatten Abstand und beide Maske an. Den von mir aus gesehen sind immer noch viel zu viele Leute unterwegs die nicht müssen, ich hoffe das bald Massnahmen folgen auf irgend eine art, den auch dem Spitalpersonal zu Liebe, den die Leute machen ein Hammer Job und sind wahnsinnigen Belastungen ausgesetzt jeden Tag, denke die Schweiz hat noch sehr viel potenzial von Massnahmen, man sieht, ja bereits wieder volle Gondeln da und dort Zermatt Davos. Ich weiss nicht ob es die betreiber verstanden haben, glaube nicht, nach dem Motto alles rein, wo geht, gibt ja Geld. Denke das kann es nicht sein und das wir so ein 2 Schweden werden.
und Wir wissen wie viele in Schweden gestorben sind und in der Schweiz sind es auch zu viele, 5 mal höher wie unser Nachbar. Freiheit über alles, und natürlich nicht zu vergessen in der Schweiz ist alles Eigenverantwortung, ganz toll. Das ist der Heim tükiste Virus, leider. Wer auch immer den auf dieser Welt das entwickelt hat. Wir könne ganz stolz sein auf unser Spitalpersonal der Schweiz, den die Retten tag Täglich Leben. Ich meine es ist ja auch wahnsinn was man an Leuten in Einkaufscentern lässt, Shoppi Tivoli schlimm, Sihlsity Zürich letzte Freizag Samstag war mega voll ob da ein Schutzkonzept vorliegt und teilweise wieder Leute ohne Maske ganz toll ohne dispens, bin nicht der einzige wo das denkt. Nur die Betreiber wollen das nicht einsehen
Herr Meister geht es auch auf Deutsch oder Frau Meister

S Meister Mi 02.12.2020 - 13:38

The joke in English speaking countries has always been that Switzerland and Sweden are pretty much the same thing. Well it turns out that both countries approach to coronavirus is. Basically, sit back and do nothing. Watch infections and deaths go up, and keep daily testing numbers low. Today's 20% positive return rate (BAG website) is beyong apathetic...

Heinz Stolz Mo 24.08.2020 - 14:09

Ich wünschte mir, dass man die Infektionszahlen ins Verhältnis mit den positiven Tests setzt. Im März war die 16%, im Juni 0,64%. Zudem sollte man die Fehlerquote der Tests berücksichtigen, die relativ hoch ist. Man wird nie auf 0% negative Tests kommen wegen der Fehlerquote. Je mehr Tests umso mehr scheinbar Infiszierte... davor hat sogar Herr Spahn gewarnt, vor dem falschen Bild bei vielen Tests..

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