SP-Nationalrätin Anna Rosenwasser mit «einer Art Blutvergiftung» im Spital
Die SP-Nationalrätin Anna Rosenwasser musste unerwartet in Behandlung. Sie sagt derzeit Termine ab und wünscht keine Nachrichten.
Die Zürcher SP-Nationalrätin Anna Rosenwasser liegt seit Montag im Universitätsspital Zürich, wie sie auf Instagram mitteilte. Auf der sozialen Plattform berichtete die 35-Jährige von «einer Art Blutvergiftung» und bezeichnete ihren Spitaleintritt als völlig unerwartet.
«In den kommenden Tagen werde ich nicht erreichbar sein», schrieb Rosenwasser. Gleichzeitig dankte sie dem medizinischen Personal: «Eure Kompetenz und Freundlichkeit beeindrucken und heilen mich.»
Dabei wäre am Mittwoch ein Auftritt in Schaffhausen angestanden. In der Kammgarn hätte Rosenwasser mit Parteikollegin Tamara Funiciello einen Sessionsrückblick abgehalten. An ihrer Stelle hat die Schaffhauser Kantonsrätin Leonie Altorfer (Juso) übernommen.
Rosenwasser kommentierte die Situation: «‹Bitzli arbeiten› ist auch arbeiten, und arbeiten beeinflusst grundsätzlich den Heilungsprozess. Drum werde ich ja auch jeweils direkt nach der Session krank – auch wenn es zum Glück noch nie so übel war wie jetzt.»