Fabian Babic und Fabienne Jacomet werden Teil der Redaktionsleitung
In der Redaktionsleitung der SN kommt es per Januar 2026 zu einem Wechsel. Fabian Babic und Fabienne Jacomet werden Teil der Redaktionsleitung. Aus der Leitungsfunktion zurückgezogen hat sich Sandro Stoll. Er bleibt den SN weiterhin als Autor und Redaktor erhalten.
Auf Beginn des neuen Jahres kommt es zu Veränderungen auf der Redaktion der SN. Neu in die Redaktionsleitung berufen wurden Fabienne Jacomet und Fabian Babic. Fabienne Jacomet hat nach ihrer Ausbildung zur Optikerin ein Bachelor-Studium in Kommunikation absolviert, war anschliessend für den «Landboten» tätig und übernimmt nun die Leitung des Stadtressorts. Dies, nachdem sich Redaktor Mark Liebenberg entschieden hat, sein Arbeitspensum zugunsten seiner Aufgabe als Vater zu reduzieren.
Fabian Babic war in früheren Jahren schon im Online-Bereich für die SN tätig und ist vor zwei Jahren von Ringier an die Vordergasse zurückgekehrt. Er hat in Basel den Bachelor in Germanistik und Philosophie erworben. Babic wird neu das Kantonsressort leiten. Nötig wurde der Wechsel in der Ressortleitung Kanton, weil Dario Muffler, der schon bisher der Redaktionsleitung angehörte, sich künftig schwergewichtig mit dem Thema Content Distribution – der kanalgerechten Verbreitung unserer Inhalte – befassen wird – einer Aufgabe, die an Bedeutung gewonnen hat und seine volle Aufmerksamkeit erfordert.
Geführt wird die Redaktionsleitung weiterhin von der Stellvertretenden Chefredaktorin Elena Stojkova und mir. Aus der Redaktionsleitung zurückgezogen hat sich Sandro Stoll. Ihm gilt nach vielen Jahren in leitender Funktion und seinem unschätzbaren Verdienst um die SN und das ganze Medienhaus unser grosser Dank. Er wird weiterhin als Autor und Redaktor aktiv sein. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit in der neuen Konstellation. Gleichzeitig geht mit dem Jahr auch das Engagement von Daniel F. Koch auf der Sport-Redaktion zu Ende: Wir danken ihm für über 30 Jahre passionierte Sportberichterstattung und wünschen ihm in der wohlverdienten Pension alles Gute.