Netz: Kupfer- oder Glasfaseranschluss?
Kundinnen und Kunden der sasag sind sowohl heute als auch in Zukunft bestens aufgehoben. Das bestehende Netz ist sehr leistungsstark, stabil und bietet genug Reserven für die kommenden Jahre. Gleichzeitig investiert die sasag kontinuierlich in die Modernisierung ihrer Infrastruktur, bis hin zur vollständigen Glasfasererschliessung.
Wenn über den Ausbau des Internets diskutiert wird, fällt oft der Vergleich zwischen Kupfer und Glasfaser, doch Kupfer ist nicht gleich Kupfer. In den meisten Fällen ist damit das klassische Telefonnetz der Swisscom gemeint. Diese Kupferleitungen wurden vor Jahrzehnten verlegt und seither mit moderner Aktivtechnik wie VDSL oder G.Fast immer weiter beschleunigt. Dennoch sind die physikalischen Grenzen dieser alten Telefonkabel zunehmend spürbar.
Die Telekommunikationsanbieterin sasag aus Schaffhausen, setzt auf einen anderen Ansatz: Glasfaserkabel führen bereits heute weit in die regionalen Wohnquartiere. Erst auf den letzten Metern zum Haushalt kommt ein modernes Koaxialkabel, bekannt aus dem Kabel-TV zum Einsatz. Diese Kombination heisst Hybrid Fiber Coax (HFC).
Während beim klassischen Telefonnetz die Geschwindigkeit stark von der Entfernung zur nächsten Vermittlungsstelle abhängt, liefert das HFC-Netz der sasag bereits heute konstant hohe Leistungen an jedem Anschluss. (2.5 Gbit/s).

Die Quartier-Kabine kombiniert Glasfaser- und Koaxialtechnologie.
Glasfaser (FTTH - Fiber to the Home) ist langfristig die Technologie der Zukunft: Nahezu unbegrenzte Bandbreiten, geringe Störanfälligkeit sowie hohe Zukunftssicherheit. Auch die sasag arbeitet aktiv daran, ihr Netz Schritt für Schritt vollständig auf Glasfaser auszubauen. Neubauten werden heute schon konsequent mit FTTH erschlossen.
