Alles, was die Region bewegt, neu auf einer Website

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Schaffhauser N…

Alle News aus der Region, dazu Bilder, Video- und Tonbeiträge über die wichtigsten Ereignisse findet man ab sofort auf shn.ch, dem neu gestalteten und verbesserten Webportal der «Schaffhauser Nachrichten» – mehr Region geht nicht.

Es ist viel mehr als eine reine Neuge- staltung: shn.ch, das Webportal der «Schaffhauser Nachrichten», bietet den Nutzerinnen und Nutzern künftig einen umfassenden multimedialen Zugang zu allen wichtigen News aus der Region. Dafür werden auf shn.ch die Leistungen aller Medienkanäle des Medienhauses Meier zusammengeführt: Die Berichterstattung der «Schaffhauser Nachrichten» wird wo möglich mit Video- und Audiobeiträgen ergänzt, überdies laden zusätzliche Bildergalerien, die neu geschaffene Kommentarfunktion und weitere nur für das Portal geschaffene Inhalte zum Besuch von shn.ch ein.

Eine Betreuung fast rund um die Uhr durch ein vierköpfiges Online-Team sorgt zudem dafür, dass die Nutzerinnen und Nutzer noch aktueller über das Geschehen in unserer Region informiert werden und shn.ch seine Stellung als führendes Nachrichtenportal kontinuierlich ausbauen kann. Gleichzeitig wird shn.ch mit Service- elementen wie einer Veranstaltungsübersicht, einem regionalen Firmenindex sowie einem Marktplatz für Immobilien-, Stellen-, Fahrzeug- und Kleinanzeigen-Angebote ergänzt.

Bequemer Zugriff von allen Geräten

Um den veränderten Nutzungsgewohnheiten Rechnung zu tragen, wurde die Darstellung von shn.ch auf alle Geräte hin optimiert, sodass man sowohl von unterwegs als auch von einem Desktop-Computer aus schnell und bequem auf alle Inhalte zugreifen kann. Unverändert nutzbar bleibt auch die SN-App, die bereits heute im Einsatz steht. Der Ausbau von shn.ch ist für das Medienhaus Meier ein wichtiger Schritt hin zu einer multimedialen Zukunft.

Vollangebot für Abonnenten

Während ein begrenzter Teil von shn.ch allen Nutzerinnen und Nutzern offensteht, ist das Vollangebot aller Inhalte auf den Kreis der Abonnenten beschränkt: Mit den bereits gültigen Login-Daten, die mit der Aborechnung versandt wurden, erhalten unsere Kunden Zugang zu allen Inhalten von shn.ch, dazu gehören auch in Zukunft das E-Paper und die PDF- Version der «Schaffhauser Nachrichten» und natürlich das vollständige Archiv aus über 150 Jahren Berichterstattung. Aber auch wer noch nicht Abonnent ist, muss nicht leer ausgehen: Für 27 Franken kann man die neue Online-Welt der «Schaffhauser Nachrichten» während drei Monaten unverbindlich kennenlernen.

Vier neue Köpfe für den multimedialen Webauftritt

Hintergrundartikel, Videos und Bilder – die neue Website der «Schaffhauser Nachrichten» wird die Print-Inhalte im Internet multimedial ergänzen. Zuständig dafür ist ein vierköpfiges Team.

Für die Betreuung der neuen Website der «Schaffhauser Nachrichten» wurde das Team aufgestockt: Fabienne Meister, Jessica Huber, Daniel Zinser und Janosch Tröhler bilden den neu geschaffenen Online-Produktionspool (OPP) – und teilen sich dort 360 Stellenprozente. «Wir sind unter anderem dafür zuständig, dass die Inhalte der Printausgabe der SN auf die Website übertragen und dort sauber dargestellt werden», sagt Meister. Vor ihrem Wechsel zu den «Schaffhauser Nachrichten» arbeitete die 32-Jährige für die deutsche Produktionsfirma UFA Show and Factual, die unter anderem die Unterhaltungssendung «Die grössten Schweizer Talente» für das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) produziert. «Ich war dort unter anderem für Interviews oder Castings zuständig», erzählt Meister. Ebenfalls aus dem Fernseh-Business kommt Janosch Tröhler, der Teil des «10 vor 10»- Teams bei SRF war. «Faktenchecks, Verto- nungen oder das Schneiden von kleineren Beiträgen gehörten dort zum Beispiel zu meinen Aufgaben», sagt der 25-Jährige. Trotz seines jungen Alters verfügt er bereits über eine breite Erfahrung im Medienbereich. Seit sechs Jahren leitet er ein Online-Kulturmagazin, hat eine eigene Firma, die im Bereich Digitalberatungen und Webseiten-Support tätig ist, und ist Vorstandsmitglied im Zürcher Presseverein. Daneben studiert er derzeit Journalismus an der Fachhochschule ZHAW in Winterthur.

Vom Print in den Onlinebereich

Von der Sobag wechselt Jessica Huber ins neue Webteam. Die 24-jährige Huber war in den letzten zwei Jahren in der «Nordagenda»-Redaktion tätig und schliesst derzeit ihr Studium der Publizistikwissenschaft und Medienforschung an der Universität Zürich ab. Zuvor klassischer Print-Journalist, wechselt der bisherige Redaktionsleiter des «Klettgauer Boten», Daniel Zinser, nun in die Welt des multimedialen Online-Journalismus. «Eine ziemliche Umstellung», wie er sagt. Doch alle vier freuen sich auf die neue Herausforderung. «Wir können hier Pionierarbeit leisten», sagt Tröhler. Denn neben dem Aufbereiten von bereits produzierten Inhalten werden die vier ihr breites Wissen auch in neue Beiträge einfliessen lassen. «Da wird es sicher weichere Inhalte geben, aber auch Beiträge zu aktuellen Themen», sagt Meister. So sollen künftig Wahlen oder Abstimmungen auch online besser begleitet werden. «Hier möchten wir mit den SN einen Schritt nach vorne machen», sagt Tröhler. Analysen oder Statistiken sollen so zum Beispiel den Internetnutzer am Wahltag auf die neue Plattform des Medienhauses Meier holen. «Wenn etwas in der Region passiert, wollen wir in Zukunft die Ersten sein, die darüber informieren», sagt Meister. Das sei zuvor noch nicht der Fall gewesen, so Huber. «Andere Medien waren im Onlinebereich schneller», sagt sie. In Zukunft sollen es aber die SN sein, die über das Internet als Erste informieren.

«Auch mal etwas ausprobieren»

Besonders schätzen die vier Journalisten, dass sie sich im Onlinebereich nicht an vorhandenen Mustern orientieren müssten. «Wir können auch einfach mal etwas ausprobieren und schauen, wie das beim Leser ankommt», sagt Huber. Dies gleichzeitig in einer Qualität, die mit der Marke «Schaffhauser Nachrichten» verbunden ist. Gerade das multimediale Arbeiten und das Verknüpfen der verschiedenen Elemente böten hier eine breite Palette für neue Projekte – und sie hätten schon einige Ideen. «Wir freuen uns, dass wir in Schaffhausen so eine Plattform mitgestalten können», sagt Meister.

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